Man merkt schon, dass ihr Berg am Laimer zum grossen Teil alte Hasen seid ... In Riem gibt's schon auch Aufbauten, aber solche hab ich noch nicht gesehen. Muss ich mal wieder live zu euch rüber schauen und das genauer angucken ... Vielleicht kann das nächste Treffen nach dem -->24.6. wieder im -->weissen Bräuhaus in Berg am Laim sein, mit vorgeschalteter Kurz-Besichtigung für interessierte Teilnehmer von anderen Standorten? (Das ÖBZ hat dann eh Sommerpause).
PPPS: In Riem ist der Erbsenrandkäfer auch nicht überall. Ich hab vor ca. 1,5 Wochen den Schnitt meiner Gründüngung (Senf) bei den Erbsen als Mulch auf den Boden gelegt, in der Hoffnung, dass der Käfer den Senf nicht mag, und mein Eindruck ist, dass nun auch die frisch gekeimten Zuckererbsen wieder ein paar Blätter ohne Frass haben und leichter hochkommen. Mag aber auch daran liegen, dass einige Erbsen inzwischen so gross sind, dass der Frass in Summe nicht mehr so ins Gewicht fällt.
Mein Eindruck war auch, dass meine zugepflanzen Zuckererbsen vom Käfer bevorzugt wurden (grummel) und die Markerbsen entlastet. Vielleicht kann ich ja mit dem Senf nun beides haben.
weisst Du zufällig schon, wann genau der zweite Jungpflanzenverkauf sein wird? (Eine Krautgärtnerin fragte per Mail, und ich fände es auch interessant). Oder hat jemand anderer zufällig schon gefragt und weiß es?
Ich hab mir das Auspflücken von Salat (und anderem) letzte Saison auf einer Nachbarparzelle abgeguckt und auch von weiteren gehört, dass sie das machen. Ob es gärtnerisch das Gelbe vom Ei ist (maximale Ausbeute?), weiß ich nicht: mir taugt's.
Was ich nicht weiß, ist, ob die Auspflückerei (von Nicht-Pflücksalaten) die Kopfbildung behindert und ich zu früh damit anfange. Mir ist es egal, denn ich muss den Salat nicht verkaufen und bin so oft am Acker, dass ich ihn auch nicht/nur wenig lagern muss und werde auch noch ein wenig mit dem Startzeitpunkt des Auspflückens experimentieren.
Zum Auspflücken hab ich auf die Schnelle nur auf der Website des österreichischen http://www.lebensministerium.at eine Broschüre für Urban Gardening gesehen, wo davon die Rede war, zuerst die Aussenblätter, dann den ganzen Kopf zu ernten.
Irgendwann schiessen auch die Pflücksalate, dann kann man den Kopf ernten (und die Wurzeln stehen lassen, teilweise machen die dann noch mal Köpfe (bei mir letzte Saison nicht so, aber bei einem Nachbarn), oder man kann weiter auspflücken: dann nicht mehr so ergiebig und die Blätter nicht mehr so zart: Trieb abschneiden hilft nur kurz: er macht einen neuen oder sogar mehrere ... und bis zur Nachpflanzung war noch was Auspflückbares da. Nachgepflanzten Kopfsalat hatte ich bis in den Herbst und nachgepflanzten Endiviensalat hatte ich bis zum Schluss (mag aber auch am Wetter gelegen haben).
Viele Grüße, Jonas
---
PS: Ich hab das Auspflücken selbst mit Wirsing gemacht: wenn die äusseren Blätter anfingen, unschön zu werden, hab ich sie abgenommen und verkocht (wäre ja schade drum, die sind so grün) und gewartet, bis es wieder soweit war. Und mit Mangold sowieso, mit Grünkohl, selbst mit den Frühlingszwiebeln (da schneide ich jetzt schon ab und an ein besonders dickes Stengelchen raus, nicht ganz unten abgeschnitten, dann wachsen die nach): die Frühlingszwiebeln hab ich nie nachgepflanzt und hatte bis zum letzten Tag welche ... )
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PPS: Dass das, was wir heutzutage als Salat bezeichnen, eine Konvention zu sein scheint (wann erntet man was und was isst man wie), die sich durch Geschichte, Resistenzzüchtung, usw. herausgebildet hat, kann man in dieser interessanten Broschüre des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sehen: -->Die Vielfalt alter Salatsorten, eine Dokumentation , z.B. ab Seite 122, Stängelsalate ...
Man merkt schon, dass ihr Berg am Laimer zum grossen Teil alte Hasen seid ... In Riem gibt's schon auch Aufbauten, aber solche hab ich noch nicht gesehen. Muss ich mal wieder live zu euch rüber schauen und das genauer angucken ... Vielleicht kann das nächste Treffen nach dem -->24.6. wieder im -->weissen Bräuhaus in Berg am Laim sein, mit vorgeschalteter Kurz-Besichtigung für interessierte Teilnehmer von anderen Standorten? (Das ÖBZ hat dann eh Sommerpause).
PPPS: In Riem ist der Erbsenrandkäfer auch nicht überall. Ich hab vor ca. 1,5 Wochen den Schnitt meiner Gründüngung (Senf) bei den Erbsen als Mulch auf den Boden gelegt, in der Hoffnung, dass der Käfer den Senf nicht mag, und mein Eindruck ist, dass nun auch die frisch gekeimten Zuckererbsen wieder ein paar Blätter ohne Frass haben und leichter hochkommen. Mag aber auch daran liegen, dass einige Erbsen inzwischen so gross sind, dass der Frass in Summe nicht mehr so ins Gewicht fällt.
Mein Eindruck war auch, dass meine zugepflanzen Zuckererbsen vom Käfer bevorzugt wurden (grummel) und die Markerbsen entlastet. Vielleicht kann ich ja mit dem Senf nun beides haben.
Hallo Manuela,
weisst Du zufällig schon, wann genau der zweite Jungpflanzenverkauf sein wird? (Eine Krautgärtnerin fragte per Mail, und ich fände es auch interessant). Oder hat jemand anderer zufällig schon gefragt und weiß es?
Viele Grüße,
Jonas.
Gewächshäuser in Berg am Laim
Klein und fein
oder auch praktisch gelöst:
bis hin zu wahren architektonischen Meisterleistungen
Ich wünsche allen eine gute und reiche Ernte!
Läuse sind über Mangold, Spinat und rote Bete hergefallen. Aber die Armee der fleissige Helfer ist schon an der Arbeit.
Parzelle 27 hilft gerne aus! :)
Das -->Kleine Handbuch der Gemüsekunde (wurde bei den -->Info-Veranstaltungen verkauft, war aber meist schnell vergriffen) gibt es auch als online-Version ( -->PDF )
Hier das TItelbild:
Mehr im Forum gesammelte Garten-Links/Bücher -->hier
Salat :
Hallo liebe Mit-Gärtner,
ich suche eine Urlaubsvertretung vom 2. bis 17. Juli. Danach bin ich dann den ganzen Sommer da und kann gerne für eine andere Zeit vertreten.
Viele Grüße
Tobias
Ich hab mir das Auspflücken von Salat (und anderem) letzte Saison auf einer Nachbarparzelle abgeguckt und auch von weiteren gehört, dass sie das machen. Ob es gärtnerisch das Gelbe vom Ei ist (maximale Ausbeute?), weiß ich nicht: mir taugt's.
Was ich nicht weiß, ist, ob die Auspflückerei (von Nicht-Pflücksalaten) die Kopfbildung behindert und ich zu früh damit anfange. Mir ist es egal, denn ich muss den Salat nicht verkaufen und bin so oft am Acker, dass ich ihn auch nicht/nur wenig lagern muss und werde auch noch ein wenig mit dem Startzeitpunkt des Auspflückens experimentieren.
Zum Auspflücken hab ich auf die Schnelle nur auf der Website des österreichischen http://www.lebensministerium.at eine Broschüre für Urban Gardening gesehen, wo davon die Rede war, zuerst die Aussenblätter, dann den ganzen Kopf zu ernten.
Irgendwann schiessen auch die Pflücksalate, dann kann man den Kopf ernten (und die Wurzeln stehen lassen, teilweise machen die dann noch mal Köpfe (bei mir letzte Saison nicht so, aber bei einem Nachbarn), oder man kann weiter auspflücken: dann nicht mehr so ergiebig und die Blätter nicht mehr so zart: Trieb abschneiden hilft nur kurz: er macht einen neuen oder sogar mehrere ... und bis zur Nachpflanzung war noch was Auspflückbares da. Nachgepflanzten Kopfsalat hatte ich bis in den Herbst und nachgepflanzten Endiviensalat hatte ich bis zum Schluss (mag aber auch am Wetter gelegen haben).
Viele Grüße,
Jonas
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PS: Ich hab das Auspflücken selbst mit Wirsing gemacht: wenn die äusseren Blätter anfingen, unschön zu werden, hab ich sie abgenommen und verkocht (wäre ja schade drum, die sind so grün) und gewartet, bis es wieder soweit war. Und mit Mangold sowieso, mit Grünkohl, selbst mit den Frühlingszwiebeln (da schneide ich jetzt schon ab und an ein besonders dickes Stengelchen raus, nicht ganz unten abgeschnitten, dann wachsen die nach): die Frühlingszwiebeln hab ich nie nachgepflanzt und hatte bis zum letzten Tag welche ... )
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PPS: Dass das, was wir heutzutage als Salat bezeichnen, eine Konvention zu sein scheint (wann erntet man was und was isst man wie), die sich durch Geschichte, Resistenzzüchtung, usw. herausgebildet hat, kann man in dieser interessanten Broschüre des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sehen: -->Die Vielfalt alter Salatsorten, eine Dokumentation , z.B. ab Seite 122, Stängelsalate ...