Hier Links zu konkreten Antworten der Krautgarten-Organisation, was zulässig ist (Nachfrage muss aber jedes Jahr für jedes Produkt wiederholt werden, die Betriebsmittel-Listen und die Richtlinien können sich jedes Jahr ändern):
Am Krautgarten-Acker sind vertraglich ausschliesslich zertifizierte Bio-Pflanzen zugelassen, mit Bio-Label (siehe -->Bioland-Richtlinien , dort ist auch ein Link zu den Vertragsbedingungen)
Noch ein herrvorragendes kleines Buch über Mischkultur ist
"Mischkultur im Hobbygarten". Da steht alles drin, was man wissen muss, ideale Vorkulturen, Nachkulturen und welche Pflanzen warum zusammenpassen etc., und es ist mit seinen ca. 9 Euro auch noch ziemlich preiswert. Auch Blumen werden hier in den Gemüsegarten integriert.
Ich bekam vom Gut noch auf eine Frage noch folgende Erläuterung (nicht wörtlich):
Es gab drei Fälle, die dann den Dünger soweit möglich wieder entfernen mussten und nächstes Jahr keine Parzelle mehr erhalten werden.
In Fällen von Regelübertretung oder auch in allen anderen Konfliktfällen ist die Krautgarten-Organisation zu konsultieren (-->Link zum Krautgarten-Telephon ), die die Vertrags-Regeln vorgibt und interpretiert. Das Gut Riem kontrolliert die Standorte und schreibt die Leute ggf. bei Problemen selbst an, nimmt zusätzliche Hinweise entgegen und gibt bei Konflikten allen Seiten Möglichkeit zur Stellungnahme.
Wie schon diskutiert, sind Marienkäfer sehr nützlich -->Link .
Falls nun aber die Blattläuse schon z.B. einen Mangold sehr beeinträchtigt haben, was ist dann besser: ganz abschneiden (und Blattlausherde an den innersten, schwer erreichbaren Blättern mit abschneiden), oder versuchen möglichst genau zu kontrollieren und paar Blätter stehenlassen, damit die Pflanze noch Energie aus der Sonne bekommt?.
PS: Mit meinem Lieblingswerkzeug komme ich ziemlich weit in die Mangoldmitte (und auch in Kohlmitten, falls dort Fliegenbefall ist), aber ob ich damit alles erwische ... -->Link zum Bild
Zur langfristigen Parzellenmiete - wenn ich es beim Infotreffen im letztes Jahr richtig verstanden habe, würde durch das "Immerwiedervermieten" ein und der selben Parzelle irgendwann einmal u.U. ein Rechtsanspruch entstehen. - Das wäre für die Organisatoren kaum zumutbar.
Die Gründe, die schon genannt wurden finde ich auch plausibel. Und dann wäre es sicher deutlich mehr Verwaltungs- und Pflegearbeit. So habe ich schon Verständnis für die jetzige Regelung und bin ganz zufrieden.Es ist eben kein Schrebergarten - von dem Anspruch muß man sich verabschieden!
Auch auf meiner Parzelle war etwas Müll (typisch "übersehene" Reste oder herbei geweht). Den habe ich dann in meinem Hausmüll entsorgt. Latten sind natürlich schon eine Zumutung !
Und ich muss gestehen, dass ich drei Fahradladungen gebraucht habe um im letzten Herbst meinen Krempel zu entsorgen. Dabei hatte ich weder Gartenzwerg, Zaun noch Tomatenhaus - nur hier und da einen Topf, meinen Eimer, ein Paar Stangen, kompostierbare Folie, die ich aber sicherheitshalber auch entsorgt habe....
Ich war ganz erstaunt wie viel zusammengekommen ist und kann nur raten, rechtzeitig mit dem Aufräumen anzufangen!
Hier Links zu konkreten Antworten der Krautgarten-Organisation, was zulässig ist (Nachfrage muss aber jedes Jahr für jedes Produkt wiederholt werden, die Betriebsmittel-Listen und die Richtlinien können sich jedes Jahr ändern):
-->Ameisenöl
-->Dünger1 -->Dünger2
Beim zweiten Jungpflanzenverkauf 2013 wurde vom Gut Riem verkauft :
(scheint auf der Website von Beckmann nur noch als feinerer -->Phytogries erhältlich zu sein, daher hier ein Link auf eine Bezugsquelle, die den Text der Phytoperls auf dem Beutel noch hat:
http://www.handwerker-versand.de/products/Garten/Blumen-Pflanzenpflege/Duenger/Universalduenger/Bio-Phytoperls-5Kg-Beckmann-Brehm.html )
Das ist dann für den privaten Balkon, usw.
Am Krautgarten-Acker sind vertraglich ausschliesslich zertifizierte Bio-Pflanzen zugelassen, mit Bio-Label (siehe -->Bioland-Richtlinien , dort ist auch ein Link zu den Vertragsbedingungen)
Hier der Link zum Beitrag im Hauptforum: -->Link
Dort sind auch noch mehr Querlinks zum Thema Düngen.
Stand 2015: Als Dünger ist nur der Dünger erlaubt, der bei den Jungpflanzenverkäufen vom Gut Riem bezogen werden kann.
Noch ein herrvorragendes kleines Buch über Mischkultur ist
"Mischkultur im Hobbygarten". Da steht alles drin, was man wissen muss, ideale Vorkulturen, Nachkulturen und welche Pflanzen warum zusammenpassen etc., und es ist mit seinen ca. 9 Euro auch noch ziemlich preiswert. Auch Blumen werden hier in den Gemüsegarten integriert.
Mischkultur im Hobbygarten
Ich bekam vom Gut noch auf eine Frage noch folgende Erläuterung (nicht wörtlich):
Es gab drei Fälle, die dann den Dünger soweit möglich wieder entfernen mussten und nächstes Jahr keine Parzelle mehr erhalten werden.
In Fällen von Regelübertretung oder auch in allen anderen Konfliktfällen ist die Krautgarten-Organisation zu konsultieren (-->Link zum Krautgarten-Telephon ), die die Vertrags-Regeln vorgibt und interpretiert. Das Gut Riem kontrolliert die Standorte und schreibt die Leute ggf. bei Problemen selbst an, nimmt zusätzliche Hinweise entgegen und gibt bei Konflikten allen Seiten Möglichkeit zur Stellungnahme.
Blattläuse
Wie schon diskutiert, sind Marienkäfer sehr nützlich -->Link .
Falls nun aber die Blattläuse schon z.B. einen Mangold sehr beeinträchtigt haben, was ist dann besser: ganz abschneiden (und Blattlausherde an den innersten, schwer erreichbaren Blättern mit abschneiden), oder versuchen möglichst genau zu kontrollieren und paar Blätter stehenlassen, damit die Pflanze noch Energie aus der Sonne bekommt?.
PS: Mit meinem Lieblingswerkzeug komme ich ziemlich weit in die Mangoldmitte (und auch in Kohlmitten, falls dort Fliegenbefall ist), aber ob ich damit alles erwische ... -->Link zum Bild
ich hab mal wieder ein bisschen im internet nach mischkultur und fruchtfolgen gestöbert und bin auf eine sehr gute seite gestoßen: http://oekogarten-voelklingen.de/themen-grundregeln.php
da sind ganz viele wertvolle tipps dabei und die initiative finde ich auch sehr nett.
das infoheft aus der schweiz finde ich auch gut: http://www.oeko-forum.ch/downloads/MischkulturFruchtfolge.pdf
für nicht schwyzerdeutsch-kenner: rübli sind die karotten ;-))
Zur langfristigen Parzellenmiete - wenn ich es beim Infotreffen im letztes Jahr richtig verstanden habe, würde durch das "Immerwiedervermieten" ein und der selben Parzelle irgendwann einmal u.U. ein Rechtsanspruch entstehen. - Das wäre für die Organisatoren kaum zumutbar.
Die Gründe, die schon genannt wurden finde ich auch plausibel. Und dann wäre es sicher deutlich mehr Verwaltungs- und Pflegearbeit. So habe ich schon Verständnis für die jetzige Regelung und bin ganz zufrieden.Es ist eben kein Schrebergarten - von dem Anspruch muß man sich verabschieden!
Auch auf meiner Parzelle war etwas Müll (typisch "übersehene" Reste oder herbei geweht). Den habe ich dann in meinem Hausmüll entsorgt. Latten sind natürlich schon eine Zumutung !
Und ich muss gestehen, dass ich drei Fahradladungen gebraucht habe um im letzten Herbst meinen Krempel zu entsorgen. Dabei hatte ich weder Gartenzwerg, Zaun noch Tomatenhaus - nur hier und da einen Topf, meinen Eimer, ein Paar Stangen, kompostierbare Folie, die ich aber sicherheitshalber auch entsorgt habe....
Ich war ganz erstaunt wie viel zusammengekommen ist und kann nur raten, rechtzeitig mit dem Aufräumen anzufangen!
Das könnte er in der Tat sein, danke!
(Ich hab den Titel angepasst, damit man das schneller wiederfindet ...)