Im Herbstbrief der Krautgärten war von den vielen Kriebelmücken in der Saison 2011 die Rede. Ich habe mich vor dem Arbeiten ein wenig Zedan (erhältlich z.B. im Bioladen) eingerieben, das hat zwar nicht 100% geholfen, brachte mir aber doch erhebliche Erleichterung. Nach einer Weile (schwitzen) musste ich mich noch mal einreiben.
Prima, Jonas. Dann bleibe ich erstmal und hoffe auf interessante Tipps. Sollte ich als Anfängerin auch irgendwelche Informationen bekommen, gebe ich sie natürlich auch gerne hier weiter.
Ich sehe kein Problem bei Krautgarten-Interessierten, die auch Benachrichtigungen über Beiträge bekommen wollen oder etwas Konkretes beitragen können. Das Thema des Forums ist allerdings bewusst eingeschränkt auf die konkreten Krautgarten-Themen, damit der konkrete Nutzen hoch ist und der allgemeine Streitwert gering ;-) ... .
Richtig losgehen tut es vermutlich erst nächste Saison (2012), wenn ich die Zettelchen mit der Web-Adresse bei der Verlosung der Parzellen-Nummern an allen Standorten verteile. Ob oder wofür die KrautgärtnerInnen das Forum dann konkret nutzen wollen, wird sich zeigen. Die Möglichkeiten sind jedenfalls vielfältig, siehe http://krautgarten.ning.com/forum/topics/krautgarten-forum
Di 11.10.,2011 Salatrauke kann man auch gut und unaufwendig nachpflanzen (direkt einsäen, ich hab nicht pikiert, wuchs erst langsam, dann im Wiesen-Spätsommer aber gut und mochte anscheinend auch das kühle Wetter danach): hab ich heute geerntet. Schmeckt ähnlich wie Rukola, die Blätter sehen aber etwas anders aus (Saatgut gab es im Bioladen).
Der nach dem Sommer-Pflanzenverkauf eingesetzte Porree ist bei mir leider hinüber (verfault, vermutlich zu feucht, probiere ich nächstes Jahr noch mal anders zu pflanzen). Dafür ist der Grünkohl eine Pracht: davon werde ich nächstes Jahr noch mehr nachpflanzen!
Seite 108: ". .. lagert die Wurzeln am besten bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit (95%) ein; das Laub vorher entfernen. Gut geht auch ein Einschlag im Erdkeller oder einer Erdmiete (auch hier Vorsicht vor Mäusen). So sind die Wurzeln 2-6 Monate lagerfähig. "
Ich sehe im Material der Krautgärten (LWG, siehe Link oben) auch gerade, dass ich einen Diskussionsstrang für Verwendung und Rezepte eröffnen sollte ... ich habe Pastinaken bisher immer gekocht ... : http://krautgarten.ning.com/forum/topics/verwendung-und-rezepte
können roh als Salat verzehrt werden. Besonders schmackhaft ist Wal- dorf-Salat mit Nüssen und Äpfeln. Im übrigen werden sie wie Möhren gekocht. Die Pastinake findet auch in Soßen, Suppen und in Eintöpfen Verwendung.
Mich interessiert es auch, was mit dem Acker nach der Saison passiert (da ich nah dran arbeite, hab ich mir sogar vorgenommen paar mal hinzugehen (arbeite ja nah) und zu hier im Forum (in der Gruppe Riem, "Ackerberichte", vielleicht passiert ja auf den anderen Standorten was anderes) etwas darüber zu schreiben.
Dünger : Soweit ich weiß, wird kompostierter Mist eingearbeitet (was der genaue Fachausdruck ist, weiß ich nicht): ich habe am Anfang gesehen, wie jemand eine Parzelle ganz umgegraben hat, worauf die Gärtnerin meinte, das sei nicht nötig und würde nur den kompostierten Mist wieder nach oben bringen (anscheinend ist der unten besser aufgehoben).
Im Netz hab ich auch gelesen, zu Gründüngung : http://de.wikipedia.org/wiki/Gründüngung . Ich hab als Student/Schüler paar mal auf Biohöfen in den Ferien gearbeitet (4 Höfe) und von daher kann ich mich noch erinnern, dass man möglichst wenig auf den Acker fahren soll/will (insbesondere bei schon dichten Böden): vielleicht ist es sogar je nach Standort unterschiedlich, was gärtnerisch sinnvoll ist? Ich rufe mal beim Krautgartentelephon an und frage und füge die Antwort hier an. Dann frag ich auch noch genauer nach dem Dünger.
Ich finde die abgeernteten Beete auch traurig (wahrscheinlich bekomme ich in weiteren Jahren - es ist meine erste Saison - einen sachlicheren Bezug dazu :-) , insbesondere dann mit mehr Fläche). Ich habe also einfach nochmal Blumen gepflanzt und auch Versuche gemacht mit Erbsen, Bohnen, Kürbis nachpflanzen (Kürbis deckt den Boden und ist auch so schön grün) obwohl das vermutlich nichts mehr wird, sowie Radieschen und Salatrauke (siehe den Beitrag zum Nachpflanzen: http://krautgarten.ning.com/forum/topics/nachpflanzen-im-spatsommer ).
Ich ändere den Titel des Beitrages noch in indem ich "Acker nach der Saison: Düngung, " davor stelle (wenn das nicht recht ist, bitte protestieren, dann ändere ich es zurück), dann können wir alle diese Dinge an einem Ort sammeln.
Einiges habe ich mit eigenen Jungpflanzen aus Saatgut hinbekommen, aber im Mittel waren die gekauften und insbesondere die Erstbepflanzung der Parzelle (egal ob vorbepflanzt oder selber einzupflanzen) in meiner ersten Saison erfolgreicher. Mag aber auch am Pflanzzeitpunkt gelegen haben, oder an meiner mangelnden Erfahrung.
Im Herbstbrief der Krautgärten war von den vielen Kriebelmücken in der Saison 2011 die Rede. Ich habe mich vor dem Arbeiten ein wenig Zedan (erhältlich z.B. im Bioladen) eingerieben, das hat zwar nicht 100% geholfen, brachte mir aber doch erhebliche Erleichterung. Nach einer Weile (schwitzen) musste ich mich noch mal einreiben.
Ich sehe kein Problem bei Krautgarten-Interessierten, die auch Benachrichtigungen über Beiträge bekommen wollen oder etwas Konkretes beitragen können. Das Thema des Forums ist allerdings bewusst eingeschränkt auf die konkreten Krautgarten-Themen, damit der konkrete Nutzen hoch ist und der allgemeine Streitwert gering ;-) ... .
Richtig losgehen tut es vermutlich erst nächste Saison (2012), wenn ich die Zettelchen mit der Web-Adresse bei der Verlosung der Parzellen-Nummern an allen Standorten verteile. Ob oder wofür die KrautgärtnerInnen das Forum dann konkret nutzen wollen, wird sich zeigen. Die Möglichkeiten sind jedenfalls vielfältig, siehe http://krautgarten.ning.com/forum/topics/krautgarten-forum
Liebe Grüße,
Jonas.
Der nach dem Sommer-Pflanzenverkauf eingesetzte Porree ist bei mir leider hinüber (verfault, vermutlich zu feucht, probiere ich nächstes Jahr noch mal anders zu pflanzen). Dafür ist der Grünkohl eine Pracht: davon werde ich nächstes Jahr noch mehr nachpflanzen!
Warum Frost?
Nochmal zur Lagerung von Pastinaken :
Aus dem Handbuch Bio-Gemüse (siehe http://krautgarten.ning.com/forum/topics/garten-links ):
Seite 108: ". .. lagert die Wurzeln am besten bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit (95%) ein; das Laub vorher entfernen. Gut geht auch ein Einschlag im Erdkeller oder einer Erdmiete (auch hier Vorsicht vor Mäusen). So sind die Wurzeln 2-6 Monate lagerfähig. "
"Einschlag" habe ich im Register leider nicht gefunden. In der von den Krautgärten empfohlenen Literatur (siehe Link oben) steht: "Erdmieten oder im Einschlag in feuchtem Sand " . Zu Erdmiete gefunden: http://www.bio-gaertner.de/Articles/III.Gartenformen_Teilbereiche/E...
Ich sehe im Material der Krautgärten (LWG, siehe Link oben) auch gerade, dass ich einen Diskussionsstrang für Verwendung und Rezepte eröffnen sollte ... ich habe Pastinaken bisher immer gekocht ... : http://krautgarten.ning.com/forum/topics/verwendung-und-rezepte
Aus dem von den Krautgärten empfohlenen LWG-Link ( http://krautgarten.ning.com/forum/topics/garten-links ):
Pastinaken
können roh als Salat verzehrt werden. Besonders schmackhaft ist Wal- dorf-Salat mit Nüssen und Äpfeln. Im übrigen werden sie wie Möhren gekocht. Die Pastinake findet auch in Soßen, Suppen und in Eintöpfen Verwendung.
Pastinaken-Risotto (oder Petersilienwurzel) : -->Link
Mich interessiert es auch, was mit dem Acker nach der Saison passiert (da ich nah dran arbeite, hab ich mir sogar vorgenommen paar mal hinzugehen (arbeite ja nah) und zu hier im Forum (in der Gruppe Riem, "Ackerberichte", vielleicht passiert ja auf den anderen Standorten was anderes) etwas darüber zu schreiben.
Dünger : Soweit ich weiß, wird kompostierter Mist eingearbeitet (was der genaue Fachausdruck ist, weiß ich nicht): ich habe am Anfang gesehen, wie jemand eine Parzelle ganz umgegraben hat, worauf die Gärtnerin meinte, das sei nicht nötig und würde nur den kompostierten Mist wieder nach oben bringen (anscheinend ist der unten besser aufgehoben).
Im Netz hab ich auch gelesen, zu Gründüngung : http://de.wikipedia.org/wiki/Gründüngung . Ich hab als Student/Schüler paar mal auf Biohöfen in den Ferien gearbeitet (4 Höfe) und von daher kann ich mich noch erinnern, dass man möglichst wenig auf den Acker fahren soll/will (insbesondere bei schon dichten Böden): vielleicht ist es sogar je nach Standort unterschiedlich, was gärtnerisch sinnvoll ist? Ich rufe mal beim Krautgartentelephon an und frage und füge die Antwort hier an. Dann frag ich auch noch genauer nach dem Dünger.
Ich finde die abgeernteten Beete auch traurig (wahrscheinlich bekomme ich in weiteren Jahren - es ist meine erste Saison - einen sachlicheren Bezug dazu :-) , insbesondere dann mit mehr Fläche). Ich habe also einfach nochmal Blumen gepflanzt und auch Versuche gemacht mit Erbsen, Bohnen, Kürbis nachpflanzen (Kürbis deckt den Boden und ist auch so schön grün) obwohl das vermutlich nichts mehr wird, sowie Radieschen und Salatrauke (siehe den Beitrag zum Nachpflanzen: http://krautgarten.ning.com/forum/topics/nachpflanzen-im-spatsommer ).
Ich ändere den Titel des Beitrages noch in indem ich "Acker nach der Saison: Düngung, " davor stelle (wenn das nicht recht ist, bitte protestieren, dann ändere ich es zurück), dann können wir alle diese Dinge an einem Ort sammeln.
Falls man es nicht zu den beiden Jungpflanzen-Kaufterminen der Krautgärten schafft (bei der Parzellenvergabe und im Sommer):
Bei den Lieferanten der Tagwerk Ökokiste könnten auch Jungpflanzen -Lieferanten dabei sein:
http://www.oekokiste-tagwerk.de/erzeugerportraits.html
---
Ich selber kaufe biologisches Saatgut auch oft im Bioladen (das ist dann meist Bingenheimer Saatgut):
http://www.bingenheimersaatgut.de
Einiges habe ich mit eigenen Jungpflanzen aus Saatgut hinbekommen, aber im Mittel waren die gekauften und insbesondere die Erstbepflanzung der Parzelle (egal ob vorbepflanzt oder selber einzupflanzen) in meiner ersten Saison erfolgreicher. Mag aber auch am Pflanzzeitpunkt gelegen haben, oder an meiner mangelnden Erfahrung.