Hm, stimmt, ich hab jetzt auf Wikipedia nachgesehen: die Krautgärtnerin meinte wohl ein anderes von meinen unbekannten Kräutern (ich hab's auch nur erzählt bekommen von noch einer anderen Krautgärtnerin ...): Aber die Blüten sind laut Wikipedia nicht weiß ... Solche Blüten wie unten hab ich glaub ich auch gesehen ... Eine unbekannte Pflanze mit weissen Blüten gab es aber auch ...

Ich gelobe nächstes Jahr eine bessere Jungpflanzen-Buchführung zu machen :-) 

http://de.wikipedia.org/wiki/Acker-Schwarzk ümmel

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Was also ist das unten? Eine Rose vermute ich eher nicht, weil ich das nicht ausgepflanzt habe, aber es kann natürlich auch so eine Rose im Boden gewesen sein ...

Ich vermute inzwischen, dass es Muskatellersalbei ist, den hab ich auch ausgepflanzt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Muskatellersalbei


Hallo Jonas, das vorstehende Bild ist nicht der Schwarzkümmel, sondern ziemlich sicher eine Stockrose, von der es viele verschiedene gibt. Im 1. Jahr bildet sie nur die Blattrosette, im 2. Jahr die Blüten. Man müßte sie ausgraben für nächstes Jahr, was aber schwierig wegen der langen Pfahlwurzel ist. Der Schwarzkümmel ist das Bild (bei der Frage) mit den weißen Blüten. Liebe Grüße und alles Gute bis zum nächsten Krautgartenjahr!

PS: Inzwischen hab ich auch erfahren worum es sich bei diesem Kraut handelt. Unsere erfahrne Krautgärtnerin (oder sollte ich sagen: Botanikerin?) meinte, es handelt sich um Schwarzkümmel. Das ist sehr gut möglich, das hatte ich angezogen und ausgepflanzt, aber wie immer die Übersicht verloren, was ich wo gepflanzt habe ... Selbige Krautgärtnerin hat mir auch schon meinen Eibisch identifiziert ... :-) 

PS: ich vermute inzwischen, dass sie ein anderes von meinen durcheinandergebrachten Kräutern meinte, auf Wikipedia sieht der Schwarzkümmel ganz anders aus, erinnert mehr an eine Margarite.


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Plastikteilchen in Lebensmitten gefunden :

Honig und Trinkwasser sind teilweise durch mikroskopisch kleine Plastikkugeln verunreinigt. Es besteht der Verdacht, dass diese aus Pflegeprodukten wie Duschgelen, Peelingcremes oder Zahnpasta stammen können. Das haben Recherchen des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt" im NDR Fernsehen ergeben.

...

http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Forscher+alarmiert-+Plastikteilchen+in+Lebensmitteln+gefunden,6,a27077.html

Mo 18.11.2013 , nachmittags: (Bilder). Die Saison ist seit Freitag offiziell zu Ende, aber die Pfosten sind noch nicht entfernt. Sogar nach der Saison waren KrautgärtnerInnen zu sehen, beim (nun) allgemeinen Nachernten ... auf allen Parzellen, wo noch etwas zu holen ist: bei den meisten sind allerdings nur abgeschnittene Gemüsewurzeln zu sehen, vor dem Wochenende und am Wochenende muss wohl noch viel abgeerntet worden sein.

Die Plastik/Müll-Aufräum-Aktion rege ich erst an, wenn an allen Standorten die Pfosten entfernt sind und gemulcht wurde: wenn alles angeschnitten ist, sieht man die kleinen übersehenen Plastik-Schildchen usw. besser: -->Link 2013 , 2014 kommt erst nach dem Abmulchen.

Vor der Rückgabe: am Stamm einer abgeernteten Sonnenblume hat sich noch mal eine kleine Blüte gebildet. Viele Blumen ...





Nach der Rückgabe: alles/das meiste abgeerntet. Eine mustergültige mit nahezu kompletter Gründüngung, die eine moosartige, düngende, den Boden schützende Bedeckung bildet.




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Transatlantisches Handels- und Investitionsabkommen TAFTA oder TTIP 

Die Verhandlungen für das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen TAFTA oder TTIP finden im Geheimen statt.  Aus gutem Grund, denn es handelt sich um eine Art Staatsstreich der Konzerne, schreibt Lori Wallach in der neuen Ausgabe der le Monde diplomatique. Das TTIP ist eine Bedrohung völlig neuer Dimension , da es den Konzernen weitreichende Privilegien, Klagerechte und Entschädigungszahlungen gegen "investitionsfeindliche" Gesetze und Regulierungen der Teilnehmerstaaten ermöglicht. Dies betrifft die  Sicherheit und Kennzeichnung von Lebensmitteln, die Grenzwerte  chemischer und toxischer Belastung , das Gesundheitswesen und die Arzneimittelpreise, das Recht auf Privatsphäre im Internet, Energieversorgung und kulturelle "Dienstleistungen", Patente und Urheberrechte, die Nutzung von Land und Rohstoffen, die Rechte und die Arbeitsmöglichkeiten von Immigranten, die öffentliche Auftragsvergabe und vieles andere mehr...

(Quelle: TAZ-Newsletter).


http://www.monde-diplomatique.de/pm/2013/11/08.mondeText1.artikel,a...

http://www.monde-diplomatique.de/pm/.aktaus

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Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

der Bundesrat hat die Regierung in Berlin  dazu aufgefordert , die Vorerntespritzung mit Glyphosat sowie den Einsatz im Haus- und Kleingartenbereich zu verbieten.  Die Ländervertretung unterstützt damit die Umsetzung der Sofortmaßnahmen, die bislang mehr als 100.000 Menschen in unserer Onlineaktion gefordert haben.

Ilse Aigner hatte es in ihrer Amtszeit nicht geschafft, den Verbraucherschutz über die Geschäftsinteressen von Monsanto zu stellen - obwohl sich auch in Deutschland in zunehmendem Maße Rückstände des Giftes in Mensch, Tier und Umwelt finden.

Der Beschluss des Bundesrats ist ein erster wichtiger Schritt, wir fordern außerdem:

  • Ein generelles Verbot von glyphosathaltigen Pflanzengiften
  • Einen Importstopp für genmanipulierte Lebens- und Futtermittel, die routinemäßig mit hohen Mengen an glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmitteln behandelt werden
  • Eine lückenlose, staatliche Überwachung unserer Lebens- und Futtermittel

Wir lassen nicht locker - unterstützen Sie weiterhin unsere Arbeit, die ersten Erfolge zeichnen sich ab!

Hier geht's zur Online-Aktion

In der Dokumentation "Das tägliche Gift" wird das Pestizid Glyphosat kritisch unter die Lupe genommen. Das Umweltinstitut München hat an der Erstellung des Beitrages mitgewirkt. Die spannende Reportage können Sie in der  ZDF-Mediathek  online ansehen. 

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Bild: http://www.umweltinstitut.org

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Hallo Valerie,

wieso Tschüs? Man kann doch auch hier noch kommunizieren? :-) Oder sich -->bei anderen Gelegenheiten  treffen ... 

Man muss am Rückgabetag nicht dort sein, es muss nur geräumt sein.

Und man kann die ganze Saison noch mal in Bildern vor sich vorbei ziehen lassen:  -->Ackerbericht Riem 2013  ,  -->Saison 2012 im Zeitraffer

Lg,
Jonas

So 3..11.2013 , 17:30: siehe Bilder (Herbst-Acker, Essbare Farben, früher Sonnenuntergang). 

Langsam verändert sich der Acker noch mal: einige räumen und ernten ihre Parzellen langsam ab. Andere haben noch mal Vlies aufgelegt, um vor der Kälte zu schützen. Kalt ist es auch schon, und Winterzeit: um 17:30 bei Sonnenuntergang mit Mütze ... lang vergessen die Zeit der 38-Grad-Hitze, wo man viel giessen musste ...

Winterrettich werde ich jedenfalls wieder als Nachkultur machen: dem gefällt die Kälte ...




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2012 waren sie nicht ganz sicher, ob sie "mulchen", d.h. alles abschneiden. Dann wären die Pflanzen eben noch welk herumgestanden und hätten Insekten als Wohnung zur Verfügung gestanden (die ziehen sich oft in hohle Stängel zurück, soweit ich weiß, siehe Insektenhotels).

http://de.wikipedia.org/wiki/Insektenhotel (lauter Stängel :-) ...).

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