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Thema : Plauder-Ecke

oh entschuldigung, sollte natürlich Vortrag heißen.

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Thema : Plauder-Ecke

Hallo Jonas,

konnte zum vortag nicht kommen. Ich habe gelesen, dass man Setzlinge oder Samen nachweisen muss. Ich habe bei Bioland bestellt. Muss ich die Rechnung aufheben um sie evtl vorzuzeigen??

Gruss Rita

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Hallo Antje,

ich mache dies schon ein paar Jahre. Ist immer griffbereit und ist schnell gemacht.

Gruß Rita

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Hallo Jonas,

das ganze kannst du auch mit Bohnen machen.

Die Bohnen kurz abkochen und dann wie Sauerkraut einmachen. Ich lasse sie 6-8 Wochen gären.

Danach aber kochen bis sie bissfest fest. ist natürlich eine Geschmackssache.

Gruß Rita

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der brief kam letzte woche - ab dem 20.4. gehts los.

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Hallo,

ja Brief ist gekommen. Am 22 ist Übergabe. Bin gespannt.

Das Wetter soll ja jetzt besser werden und dann noch einmal ein Kälteeinbruch. Ja gegen die Natur kan man nichts machen

Gott sei Dank!!

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Thema : Plauder-Ecke

Bio-Jungpflanzen-Vorzucht 2015 (Bild).

Hinweis an die Neulinge: man muss das nicht machen : wir haben ja die Vorbepflanzung der Parzellen und zusätzlich noch den reichhaltigen Bio-Jungpflanzenverkauf für die KrautgärtnerInnen des Gutes Riem bei der Parzellenvergabe, ...

Aber weil's Spaß macht und man auch Dinge wie Löffelkraut, Kapuzinerkresse, Black Aztec, Echinacea, spezielle Tomatensorten ... anpflanzen will ...

Alles natürlich in Bio-Qualität (mit Beleg), siehe unsere  -->im Forum gesammelten Bio-Bezugsquellen und die vertraglich bindenden -->Bioland-Richtlinien des Gutes Riem



PS: Unten im Vordergrund: Löffelkraut: eine ziemlich herbe Sache, aber sehr gut!

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Sauerkraut aus Spitzkohl (Bild)

Letzte Saison hat mir eine Krautgärtnerin erklärt, wie man Sauerkraut macht (säubern, fein Hobeln, eine Lage stampfen, Salz, dann wieder eine Lage, usw.) und sogar einen Hobel für den Kohl geliehen.

Nun endlich habe ich mich an das Sauerkraut (im Glas, das im Gärtopf riecht auch gut) gewagt: meine Sorge, dass es schlecht sein könnte, war unnötig: es schmeckt vorzüglich, schön al dente und nicht zu salzig, obwohl ich vorsichtshalber eher viel Salz zugegeben habe.

Im Herbst ist es ganz lustig, wenn ab und zu ein "Blub" vom Gärtopf ertönt, bevor er in den Keller kommt (der Deckel des Gärtopfes steht in Wasser, damit weniger Sauerstoff im Topf ist).

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sauerkraut


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2.4.2015: Neuigkeiten zur städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme "Münchner Nordosten" 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben sich für den Newsletter Mein Münchner Nordosten der Landeshauptstadt München angemeldet. Wir freuen uns, dass wir Sie heute wieder über den aktuellen Stand der Planungen und die Möglichkeiten der Beteiligung informieren dürfen.

Inhaltsübersicht:
1. Rückblick auf den ersten Bürgerstammtisch von BA 13 und NordOst Forum
2. Die nächsten Stammtisch-Termine
3. Fotoaktion: Schatzkarte des Münchner Nordostens

1. Bezirksausschuss und Nord-Ost-Forum laden zum Bürgerstammtisch
Bürgerinnen und Bürger so früh wie möglich in den Entwicklungsprozess einzubeziehen, ist ein Bestreben der Landeshauptstadt München bei der Planung im Münchner Nordosten. Dazu gehört auch die Unterstützung politischer Gremien und örtlicher Initiativen bei der Bürgerinformation. Am 11. Februar hatten der Bezirksausschuss Bogenhausen (BA 13) und das NordOstForum zu einem ungewöhnlichen Veranstaltungsformat geladen. Rund 150 Gäste waren in das Lokal Pyrsos gekommen, um sich auf dem ersten Bürgerstammtisch über den Stand der Planungen zu informieren und eigene Wünsche einzubringen. Wie der Abend zeigte, gibt es bei den Themen S-Bahn-Tunnel und Ausbau des ÖPNV insgesamt den größten Redebedarf. Als Konsequenz daraus einigte man sich zum Abschluss der Veranstaltung darauf, bei künftigen Stammtischen thematische Schwerpunkte zu setzen und passende Experten einzuladen.

Obwohl der Bürgerstammtisch keine städtische Veranstaltungsreihe ist, möchten wir der ersten Veranstaltung in unserem Newsletter ausführlich Platz einräumen. So wollen wir unsere Möglichkeiten nutzen, externe Multiplikatoren aus den betroffenen Stadtteilen bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.

In Zukunft finden Sie die Berichte der Veranstaltungen auf der Website des ÖBZ: www.oebz.de

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise, aber Sie müssen wissen, an welchem Punkt der Reise wir uns erst befinden, mit dieser Metapher empfing Winfried Eckardt von der Münchner Volkshochschule (MVHS) die Besucher des Abends. Als Mitglied des NordOstForums moderierte er gemeinsam mit der BA-Vorsitzenden Angelika Pilz-Strasser (Grüne) den ersten Abend einer Veranstaltungsreihe, mit der man Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig die Möglichkeit geben möchte, nach eigener Interessenslage auf der langen Reise mal ein- und auszusteigen.

Zum Auftakt hatte man sich einen Gast aus der Stadtverwaltung eingeladen: Michael Hardi, Baudirektor im Planungsreferat, erläuterte die Hintergründe der Maßnahme und den Stand der Planungen aus erster Hand. Er freute sich über die Bereitschaft der Anwesenden, zu einem so frühen Zeitpunkt mitwirken zu wollen. In Deutschland hat es bisher wohl kaum ein Stadtentwicklungsprojekt gegeben, in dem die Bürgerinnen und Bürger so früh eingebunden wurden. Wir leisten deutschlandweit Pionierarbeit, betonte Hardi.

Enkeltauglich in die Zukunft
Wenn es um den großen Wachstumsdruck in München und die Entwicklung im Münchner Nordosten in den kommenden 20 Jahren geht, ist Enkeltauglichkeit ein Begriff, der zeigt, worum es geht, sagte Michael Hardi. Die Öffentlichkeitsbeteiligung genieße daher einen besonderen Stellenwert. Das Planungsreferat bereite in Zusammenarbeit mit dem eigens beauftragten Beteiligungsteam derzeit mehrere Beteiligungsformate vor. So sei im Sommer eine Veranstaltung geplant, um erste Ergebnisse der Planung zu diskutieren.

Mit Blick auf die diversen Möglichkeiten, sich in den Prozess einzubringen, warnte Michael Hardi vor falschen Erwartungen. Letztendlich trage am Ende der Stadtrat die Entscheidung. Die Verwaltung sei dabei in einer moderierenden Rolle. So viel wie möglich über die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger im Umfeld des Planungsgebietes zu erfahren, sei für ihn daher besonders wichtig. Die Stadt müsse sorgfältig zwischen den Interessen abwägen. Dabei müsse mitunter auch ein Spagat gelingen, wenn es zum Beispiel darum gehe, den großen Siedlungsdruck mit den Ansprüchen der Grünplanung in Einklang zu bringen. Wir sind angewiesen, flächensparend zu bauen. Das bedeutet, Innenentwicklung geht vor Außenentwicklung, erklärte Hardi. Weil der Druck so groß sei, reiche die Innenentwicklung nicht mehr aus. So sei der Nordosten in den Blick gekommen.

Der Stammtisch war bereits die zweite große Bürgeraktion im Rahmen der Stadtentwicklungsmaßnahme. Im Sommer 2014 hatte das Referat für Stadtplanung und Bauordnung in Kooperation mit der MVHS zu einer Busrundfahrt durchs Planungsgebiet geladen und im Anschluss Workshops und eine Podiumsdiskussion veranstaltet. Eine Broschüre des Planungsreferates dokumentiert die Ergebnisse ausführlich und kann hier heruntergeladen werden. Um Missverständnisse auszuräumen, stellte Hardi eine sprachliche Ungenauigkeit in der Broschüre klar. Es sei irrtümlicherweise zu lesen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger mehrheitlich für eine kompakte und dichte Bebauung im Planungsgebiet ausgesprochen hätten. Dies sei missverständlich, da es keine Abstimmung gegeben habe.

Planung über Fachgrenzen hinweg
Vier Planungsbüros hatten sich in einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt. Büros für das Thema Verkehr, Landschaft, Siedlung und Immissionen entwickeln seit Sommer 2014 verschiedene Konzepte für das mehr als 600 Hektar große Gelände. Auch hier geht München neue Wege: Wir wollten nicht, dass wir am Ende drei Planungsentwürfe von drei Büros haben, erklärte Hardi. Stattdessen habe die Stadt für das integrierte Konzept Planerinnen und Planer verschiedener Disziplinen eingeladen, gemeinsam mindestens drei verschiedene Varianten zu entwickeln. Die Stadt möchte mit diesem Vorgehen Synergieeffekte nutzen.

Einig bei den großen Themen
Erhalt der offenen Landschaft, S-Bahn-Tunnel und eine gemischte Bevölkerungsstruktur waren die drei Kernforderungen des Abends. Hier zeigte sich, dass sich die Erwartungen von Stadtverwaltung und Bürgerschaft durchaus decken: Die Sorgen einiger Anwesenden, das gesamte Areal könne zugebaut werden, konnte Hardi aus der Welt räumen. Bereits jetzt stehe fest, dass es in dem Gebiet auch in Zukunft viel Grün mit der charakteristischen offenen Landschaft geben werde. Die Funktion als Teil des Münchner Grüngürtels sei wichtig und müsse erhalten bleiben, so Hardi. Auch die Sorge vor einer Nordost-Tangente durch die Hintertür sei unbegründet. Das Planungsreferat möchte Durchgangsverkehr in dem Gebiet auf alle Fälle vermeiden.

Was den Menschen offenbar viel Kopfzerbrechen bereitet, ist die Lärmbelästigung durch die viel befahrene Bahntrasse der S8, die von Herrsching über den Marienplatz zum Münchner Flughafen führt. Viele Bürgerinnen und Bürger klagten über den nächtlichen Lärm der Güterzüge, der nach ihrer Ansicht gar keine Wohnbebauung zulasse. Hier konnte Hardi eine Aussage machen, die viele Bürgerinnen und Bürger erfreute. Der Stadtrat hat sich klar zu einer tiefergelegten Bahntrasse, und zwar vierspurig, bekannt, so Hardi. Durch die Tieferlegung der viergleisigen Trasse bzw. die Verlegung in einen Tunnel sollen auch die Verkehrsbehinderungen deutlich vermindert werden. Allerdings räumte Hardi ein, dass man bei der Lösung der Aufgabe auf die Deutsche Bahn angewiesen sei. Das Gleiche gelte für die Modernisierung der Bahnhöfe, die weder kinderwagen- noch behindertengerecht seien.

Der Blick über den Tellerrand lag vielen Anwohnerinnen und Anwohnern am Herzen: Auch wenn der Wunschnach einer Eingemeindung Aschheims politisch nicht durchsetzbar und auch nicht gewollt ist, wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger einen besseren Austausch mit den Nachbarn im Norden und Osten. Hier betonte Angelika Pilz-Strasser, dass es bereits gute Kontakte gebe. Klärungsbedarf hatten viele der Anwesenden bei dem seit Jahrzehnten angekündigten Nordostpark und der geplanten Unterschutzstellung des Landschaftsschutzgebiets Moosgrund.

Wie es bei einem Stammtisch üblich ist, gab es nicht nur Fragen, sondern auch wichtigen informellen Austausch auf Augenhöhe. So wies ein Anwohner auf den hohen Grundwasserpegel in der Region hin, was seiner Meinung nach bei dem Bau von Tiefgaragen zu Problemen führen könne. Auch der Hinweis eines Anwohners, die umweltfreundliche Energieversorgung frühzeitig in den Blick zu nehmen, wurde von Hardi mit auf den Weg genommen. Hier wurde die Befürchtung laut, Unterföhring könne bei der Geothermie vollendete Tatsachen schaffen.

Die Frage, wie der künftige Bevölkerungsmix aussehen soll, beantwortete Hardi mit dem Hinweis auf die Münchner Praxis mit einer gesunden Mischung, die die ganze Bandbreite der Gesellschaft abdecke. Ein Statement, auf das es viel Applaus gab. Die Landeshauptstadt München bietet mit dem München Modell Haushalten mit mittlerem Einkommen und Familien mit Kindern die Möglichkeit, Wohnungen zu tragbaren Preisen zu finden.

Am Ende des Abends waren sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig: Das ungewöhnliche Veranstaltungsformat in entspannter Wirtshaus-Atmosphäre hat sich trotz anfänglicher akustischer Probleme bewährt. Für die nächsten Abende wollen die Veranstalter thematische Schwerpunkte setzen. Damit soll auch dem Wunsch einer Bürgerin entsprochen werden, die sich eine offene Diskussion darüber wünscht, wie man auf neue Trends bei Wohnformen und Mobilitätsverhalten reagieren kann, um eine wirklich zukunftsgerechte Wohnform zu realisieren. Man müsse weg von dem Schubladendenken Heimatschutz versus Modernismus. Eine Planung ohne Scheuklappen forderte auch ein anderer Teilnehmer. Er wies darauf hin, dass die prognostizierten Zuwachszahlen für München nicht mit den ursprünglich für das Gebiet vorgesehenen 10.000 neuen Anwohnern zusammenpasse. Hier forderten die Anwesenden Mut und Ehrlichkeit der Stadt, damit die Planungen für die Infrastruktur nicht zu mager ausgelegt werden. Der Vorteil für den Stadtteil: Weiter oben angesetzte Einwohnerzahlen erhöhen die Chancen auf die U-Bahn-Anbindung.

Angelika Pilz-Strasser freut sich auf den Prozess des ideenreichen Gedankenaustauschs: Unsere Vision ist, ein neues Stadtviertel zu bauen, das intelligente und kreative Antworten auf die verkehrlichen und städtebaulichen Notwendigkeiten unserer Zeit findet. Und die BA-Vorsitzende hat durchaus Großes vor: Lassen Sie es uns so anspruchsvoll gestalten, dass es den ersten Preis für den innovativsten Städtebau in Europa erhält!

2. Die nächsten Stammtisch-Termine:
Der Bezirksausschuss Bogenhausen lädt in Kooperation mit dem NordOstForum und dem Ökologischen Bildungszentrum / MUZ alle zwei Monate zu Bürgerstammtischen mit wechselnden Themenschwerpunkten.

Die nächsten Termine:

Mi., 8. April 2015, 19 Uhr, Pyrsos, Englschalkinger Straße 206
-->Weitere Informationen auf der Website des ÖBZ

Mi., 10. Juni 2015, 19 Uhr, Pyrsos, Englschalkinger Straße 206


3. Machen Sie mit bei der Schatzkarte des Münchner Nordostens!
Sei es eine sonnige Parkbank, ein traditionsreiches Gebäude oder der Blick auf eine besondere Landschaft im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Münchner Nordosten lädt das Referat für Stadtplanung und Bauordnung die Öffentlichkeit dazu ein, besonders beliebte Motive vor Ort zu fotografieren. Die Einsendungen werden in die Untersuchungen einfließen.

So einfach gehts:
1. Machen Sie ein Foto.
2. Schreiben Sie ein bis fünf Sätze, warum Ihnen dieses Motiv besonders gefällt.
3. Sagen Sie, wo genau das Bild aufgenommen wurde.
4. Schicken Sie alles per E-Mail oder Post an:

Landeshauptstadt München
Referat für Stadtplanung und Bauordnung
HA II/12 Entwicklungsmaßnahmen
Blumenstraße 28b, 80331 München
E-Mail: nordosten@muenchen.de
(maximal 10 MB je E-Mail)
Mit der Einsendung Ihres Fotos erklären Sie, dass Sie der Landeshauptstadt München das vergütungsfreie, räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkte Recht einräumen, das Foto ohne Nennung Ihres Namens für öffentliche Zwecke zu nutzen.

Weitersagen!



Die Beteiligung der Bürgerschaft an dem Prozess ist uns wichtig. Wir bitten Sie, Interessierte auf unseren Newsletter hinzuweisen und Menschen ohne Internet diese Nachricht bzw. die angehängte PDF-Version des Newsletters weiterzugeben.
Anmeldung zum Newsletter: nordosten@muenchen.de

Sollten Sie keine weiteren Nachrichten von uns erhalten wollen, teilen Sie uns das bitte mit; Ihre Daten werden hier dann umgehend gelöscht.
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Landeshauptstadt München
Referat für Stadtplanung und Bauordnung
HA II/12 - Planung und Steuerung Entwicklungsmaßnahmen
Blumenstraße 28b, 80331 München
Zimmer: 227

E-Mail: nordosten@muenchen.de

Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese E-Mail ausdrucken. Pro Blatt sparen Sie durchschnittlich 15 gr Holz, 260ml Wasser, 0,05 kWH Strom und 5 gr CO².

Hinweise zur elektronischen Kommunikation mit der Landeshauptstadt München: http://www.muenchen.de/ekomm

Do 26.3.2015 : der Acker in Riem war gepflügt, Beete sind noch nicht zu sehen (Bild). Schwieriges Wetter momentan, für Ackerarbeiten.