Dass Glyphosat wahrscheinlich krebserzeugend bei Menschen und damit hochgefährlich ist, hat vor kurzem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgestellt. Ein besorgniserregender Befund, schließlich ist Glyphosat der mit Abstand am häufigsten eingesetzte Wirkstoff zur Unkrautbekämpfung. Am Freitag forderten nun die Verbraucherschutzminister der Länder ein Verbot glyphosathaltiger Spritzmittel in privaten Vorgärten und auf öffentlichen Plätzen.
Ein notwendiger und längst überfälliger Schritt: Rund 40 Tonnen Glyphosat spritzen deutsche Hobbygärtner Jahr für Jahr in ihren Haus- und Kleingärten. Viele Menschen wenden die Herbizide völlig bedenkenlos und oftmals unsachgemäß an.
Ein Verbot im Haus- und Kleingartenbereich gehörte auch zu den Forderungen, zu denen wir bereits letztes Jahr über 200.000 Unterschriften an das Bundesministerium für Landwirtschaft übergeben haben. Doch das Verbot für private Anwender kann nur der Anfang sein: Als nächsten Schritt brauchen wir ein flächendeckendes Verbot von Glyphosat in der Landwirtschaft!
Auch die Sendung quer vom Bayerischen Rundfunk griff die Gefahr durch legale Unkrautvernichter letzten Donnerstag auf. Unser Landwirtschaftsreferent Karl Bär war dort zu Gast. Den Beitrag können Sie hier ansehen ( http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/150507-quer-glyphos... )
Hallo Jonas, da hätte ich auch gleich noch ein Bild fürs Ratespiel. Freu mich, falls uns jemand weiterhelfen kann. Die wächst bei uns an mehreren Stellen.
Und schnecken haben wir auch vorne auf den 30er Parzellen. Ich habe die verantwortlich gehalten für die Löacher in Wirsing und Blumenkohl, denn die waren under Vlies, ich glaube nicht, dass der Hase da druntergegangen ist, aber wer weiß.
Dafür ist auch dieses Jahr der Hase wieder sehr aktiv. Habe viel abgedeckt, außer Spitz- und Wiersingkohl.......und da sieht es nicht mehr so toll aus mit dem "Blattgrün". Ich hoffe die Pflänzlein erholen sich. Ansonsten kann man sicher sehr bald mit dem Salat auspflücken beginnen.
Ich lasse mal eines stehen und photographiere es später noch mal. Es kommt so ziemlich überall auf meiner Parzelle und ist auch sonst am Acker viel zu sehen.
Newsletter Umweltinstitut München
Dass Glyphosat wahrscheinlich krebserzeugend bei Menschen und damit hochgefährlich ist, hat vor kurzem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgestellt. Ein besorgniserregender Befund, schließlich ist Glyphosat der mit Abstand am häufigsten eingesetzte Wirkstoff zur Unkrautbekämpfung. Am Freitag forderten nun die Verbraucherschutzminister der Länder ein Verbot glyphosathaltiger Spritzmittel in privaten Vorgärten und auf öffentlichen Plätzen.
Ein notwendiger und längst überfälliger Schritt: Rund 40 Tonnen Glyphosat spritzen deutsche Hobbygärtner Jahr für Jahr in ihren Haus- und Kleingärten. Viele Menschen wenden die Herbizide völlig bedenkenlos und oftmals unsachgemäß an.
Ein Verbot im Haus- und Kleingartenbereich gehörte auch zu den Forderungen, zu denen wir bereits letztes Jahr über 200.000 Unterschriften an das Bundesministerium für Landwirtschaft übergeben haben. Doch das Verbot für private Anwender kann nur der Anfang sein: Als nächsten Schritt brauchen wir ein flächendeckendes Verbot von Glyphosat in der Landwirtschaft!
Auch die Sendung quer vom Bayerischen Rundfunk griff die Gefahr durch legale Unkrautvernichter letzten Donnerstag auf. Unser Landwirtschaftsreferent Karl Bär war dort zu Gast. Den Beitrag können Sie hier ansehen ( http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/150507-quer-glyphos... )
Hallo Yvonne,
sehr gerne kannst Du deine Tochter mitnehmen. Familien sind herzlich willkommen. (Kinder sind beitragsfrei)
Der Gärtner als Guerillero - Mit Samenbomben für eine bessere Welt
Beitrag zu Gartenaktivitäten in München von diesem Wochenende auf Bayern2 :
http://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung-926918.html
Hallo Jonas, da hätte ich auch gleich noch ein Bild fürs Ratespiel. Freu mich, falls uns jemand weiterhelfen kann. Die wächst bei uns an mehreren Stellen.
Und schnecken haben wir auch vorne auf den 30er Parzellen. Ich habe die verantwortlich gehalten für die Löacher in Wirsing und Blumenkohl, denn die waren under Vlies, ich glaube nicht, dass der Hase da druntergegangen ist, aber wer weiß.
Hallo !
Dafür ist auch dieses Jahr der Hase wieder sehr aktiv. Habe viel abgedeckt, außer Spitz- und Wiersingkohl.......und da sieht es nicht mehr so toll aus mit dem "Blattgrün". Ich hoffe die Pflänzlein erholen sich. Ansonsten kann man sicher sehr bald mit dem Salat auspflücken beginnen.
Andre
So 10.5.2015 , 14:00: 8mm Niederschlag im Messbecher.
Hagelschaden habe ich keinen entdeckt. Auch bei den Vliesen hab ich keine aufgewehten gesehen.
Ich lasse mal eines stehen und photographiere es später noch mal. Es kommt so ziemlich überall auf meiner Parzelle und ist auch sonst am Acker viel zu sehen.
Ich tippe auf Klatschmohn. aber mit Vorbehalt.
Laubblätter erste ganzrandig, gestielt, nubehaart; Folgeblätter gekerbt, borstig behaart, fiederspaltig; obere Blätter meist dreiteilig, sitzend.