die Krautgärten sind ein Projekt der Stadt München mit Einzelparzellen, kein selbst organisierter Gemeinschaftsgarten.
Der Kontakt für die Anmeldung ist auf der offiziellen Website der Stadt München: -->Link . (Siehe auch: Link ganz oben auf der Hauptseite des Krautgarten-Forums).
Allerdings kann es sein, dass man (je nach Standort) keinen Platz mehr bekommt und möglicherweise nur auf einem Ersatzstandort einen Platz bekommen könnte.
Er ist irgendwann da ausgezogen. Später hab ich ihn noch mal gesehen, da war er schon grösser und kräftiger und viel scheuer: er sah schon so kräftig aus, als könne er über den Winter kommen, hoffen wir das Beste. Zu Fressen hat er jedenfalls immer noch genug, auch wenn vieles schon verwelkt ist ...
.....der hat mir gleich gefallen, darum möcht ich heute auch einmal nach fragen, wie es ihm geht, ist er noch da und braucht er noch gute Vitamine?, gutes zum futtern?, er sollte doch den kommenden Winter gut über stehen. Dieses Jahr war er der einzige, den ich gesehen hab, voriges Jahr waren es 5e, in 2 gut getarnten Bauten, aber sie wurden von 1nem Althasen versorgt.
...dem kleinen Kerl wünsch ich dass es ihm an nichts fehlen sollte und er den Winter gut über steht,
.. Die Stoffgruppe der Neonikotinoide sind die gefährlichsten Pestizide, die der Mensch je geschaffen hat. Mit den Nervengiften werden in der Landwirtschaft neben sogenannten Schädlingen auch unzählige nützliche Insekten wie Bienen vernichtet. ..
Der Brief vom Gut Riem ist da: Rückgabetermin ist der 15.11. (24:00).
Heute war wieder ÖBZ-Sonntagscafé (siehe alte Bilder vom letzten -->Sonntagscafé ): diesmal war auch ÖBZ-Klimaaktionstag im Rahmen des Münchner Klimaherbstes : es ging um den CO2/ökologischen Fussabdruck von Kaffee bzw. der Landwirtschaft im Allgemeinen. Wir Bioland-Gärtner sind da ganz gut aufgestellt (vorausgesetzt wir fahren nicht zu oft mit dem Auto zum Acker), denn Öl-basierte Kunstdünger und Pestizide machen einen Teil der Emissionen aus ( Artikel: intensive Landwirtschaft verschlechtert Klimabilanz des Max-Plank-Institutes : https://www.mpg.de/576213/pressemitteilung20091123 und eine Gesamtübersicht des Umweltbundesamtes zu Stickoxiden: http://www.umweltbundesamt.de/daten/luftbelastung/luftschadstoff-emissionen-in-deutschland/stickstoffoxid-emissionen ).
Momentan ist auch die unschöne, aber interessante Ausstellung "Unser Griff nach den Rohstoffen der Welt" zu sehen (Bilder). Man muss etwas Zeit mitbringen um alle Texte lesen zu können.
Sa 17.10.2015 , 16:00: ca 40mm Niederschlag im Messbecher.
Letzte Bohnen sind noch etwas weitergewachsen, die meisten aber schon erfroren. Auch die Radieschen wachsen nicht mehr (sehr schnell). Wurzelgemüse, Kohl und auch Sellerie sind nicht so empfindlich. Und Grünkohl und Schwarzrettich hingegen mögen es so kühl.
TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership)
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Bioland lehnt Freihandelsabkommen mit USA und Kanada ab
Die Bioland-Bundesdelegiertenversammlung hat heute in Fulda einstimmig eine Resolution zu den Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada verabschiedet:
Bioland lehnt die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA sowie zwischen der EU und Kanada in seiner angedachten Form ab. Die Verhandlungen, die die Europäische Kommission mit den USA derzeit hinter verschlossenen Türen führt, müssen sofort gestoppt werden. Notwendig ist vielmehr ein breiter und transparenter gesellschaftlicher Diskurs darüber, wie globaler Handel künftig umwelt- und sozialgerecht gestaltet werden soll.
Mit dem Freihandelsabkommen würde demokratische Willensbildung den Interessen global agierender Unternehmen weitgehend untergeordnet. Wir sehen zudem alle Anstrengungen, die Landwirtschaft insgesamt umweltverträglicher und nachhaltig zu gestalten, durch das TTIP massiv gefährdet, sagte Bioland-Präsident Jan Plagge dazu.
Hintergrund:
Seit diesem Sommer verhandelt die EU mit den USA ein Freihandelsabkommen (TTIP Transatlantic Trade and Investment Partnership). Ein ähnliches, zwischen der EU und Kanada verhandeltes Freihandelsabkommen hat hier schon Fakten geschaffen. Das TTIP würde den größten gemeinsamen Markt der Welt schaffen. Die Risiken für Gesellschaft und Umwelt sind unüberschaubar.
Der im Freihandelsabkommen vorgesehene Investorenschutz führt dazu, dass Unternehmen die Politik demokratisch legitimierter Regierungen aushebeln können.
Das Freihandelsabkommen gefährdet das Vorsorgeprinzip, das ein Grundprinzip der europäischen Gesundheits-, Verbraucher- und Umweltschutzpolitik ist.
Umwelt- und Sozialstandards beider Wirtschaftsblöcke gelten als Handelshemmnisse und sollen einander angeglichen werden auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner, so steht zu befürchten.
Die europäischen Landwirte in einer noch weitgehend bäuerlichen Struktur würden einem immensen Wettbewerbsdruck ausgesetzt, dem sie kaum standhalten könnten.
Ein von Bioland gewolltes, künftiges EU-Agrarmodell, in dem gezielt nachhaltig wirtschaftende Landwirte unterstützt werden, wäre unter dem Freihandelsabkommen nicht mehr möglich.
Das TTIP, einmal beschlossen, wäre später kaum noch zu verändern oder zurückzuholen.
hallo lieber Jonas
dann Danke und ich versuche mein
Glück
liebe Grüße
Carola
Hallo Carola,
die Krautgärten sind ein Projekt der Stadt München mit Einzelparzellen, kein selbst organisierter Gemeinschaftsgarten.
Der Kontakt für die Anmeldung ist auf der offiziellen Website der Stadt München: -->Link .
(Siehe auch: Link ganz oben auf der Hauptseite des Krautgarten-Forums).
Allerdings kann es sein, dass man (je nach Standort) keinen Platz mehr bekommt und möglicherweise nur auf einem Ersatzstandort einen Platz bekommen könnte.
Viele Grüße,
Jonas.
Mi 28.10.2015 , 15:00: am Samstag waren 2mm Niederschlag im Messbecher (heute vergessen abzumessen).
Bilder: viele Pastinaken sind klein geblieben, aber einzelne grosse doch dabei. Auch vergessene Radies-"chen" kommen dabei zum Vorschein. Herbst.
Er ist irgendwann da ausgezogen. Später hab ich ihn noch mal gesehen, da war er schon grösser und kräftiger und viel scheuer: er sah schon so kräftig aus, als könne er über den Winter kommen, hoffen wir das Beste. Zu Fressen hat er jedenfalls immer noch genug, auch wenn vieles schon verwelkt ist ...
.....der hat mir gleich gefallen, darum möcht ich heute auch einmal nach fragen, wie es ihm geht, ist er noch da und braucht er noch gute Vitamine?, gutes zum futtern?, er sollte doch den kommenden Winter gut über stehen. Dieses Jahr war er der einzige, den ich gesehen hab, voriges Jahr waren es 5e, in 2 gut getarnten Bauten, aber sie wurden von 1nem Althasen versorgt.
...dem kleinen Kerl wünsch ich dass es ihm an nichts fehlen sollte und er den Winter gut über steht,
Do 22.10.2015 , 15:00, ca 15mm Niederschlag im Messbecher.
.. Die Stoffgruppe der Neonikotinoide sind die gefährlichsten Pestizide, die der Mensch je geschaffen hat. Mit den Nervengiften werden in der Landwirtschaft neben sogenannten Schädlingen auch unzählige nützliche Insekten wie Bienen vernichtet. ..
https://www.regenwald.org/aktion/1022/bienengifte-endgueltig-verbieten
Der Brief vom Gut Riem ist da: Rückgabetermin ist der 15.11. (24:00).
Heute war wieder ÖBZ-Sonntagscafé (siehe alte Bilder vom letzten -->Sonntagscafé ): diesmal war auch ÖBZ-Klimaaktionstag im Rahmen des Münchner Klimaherbstes : es ging um den CO2/ökologischen Fussabdruck von Kaffee bzw. der Landwirtschaft im Allgemeinen. Wir Bioland-Gärtner sind da ganz gut aufgestellt (vorausgesetzt wir fahren nicht zu oft mit dem Auto zum Acker), denn Öl-basierte Kunstdünger und Pestizide machen einen Teil der Emissionen aus ( Artikel: intensive Landwirtschaft verschlechtert Klimabilanz des Max-Plank-Institutes : https://www.mpg.de/576213/pressemitteilung20091123 und eine Gesamtübersicht des Umweltbundesamtes zu Stickoxiden: http://www.umweltbundesamt.de/daten/luftbelastung/luftschadstoff-emissionen-in-deutschland/stickstoffoxid-emissionen ).
Momentan ist auch die unschöne, aber interessante Ausstellung "Unser Griff nach den Rohstoffen der Welt" zu sehen (Bilder). Man muss etwas Zeit mitbringen um alle Texte lesen zu können.
Sa 17.10.2015 , 16:00: ca 40mm Niederschlag im Messbecher.
Letzte Bohnen sind noch etwas weitergewachsen, die meisten aber schon erfroren. Auch die Radieschen wachsen nicht mehr (sehr schnell). Wurzelgemüse, Kohl und auch Sellerie sind nicht so empfindlich. Und Grünkohl und Schwarzrettich hingegen mögen es so kühl.
TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership)
--
Bioland lehnt Freihandelsabkommen mit USA und Kanada ab
Die Bioland-Bundesdelegiertenversammlung hat heute in Fulda einstimmig eine Resolution zu den Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada verabschiedet:
Bioland lehnt die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA sowie zwischen der EU und Kanada in seiner angedachten Form ab. Die Verhandlungen, die die Europäische Kommission mit den USA derzeit hinter verschlossenen Türen führt, müssen sofort gestoppt werden. Notwendig ist vielmehr ein breiter und transparenter gesellschaftlicher Diskurs darüber, wie globaler Handel künftig umwelt- und sozialgerecht gestaltet werden soll.
Mit dem Freihandelsabkommen würde demokratische Willensbildung den Interessen global agierender Unternehmen weitgehend untergeordnet. Wir sehen zudem alle Anstrengungen, die Landwirtschaft insgesamt umweltverträglicher und nachhaltig zu gestalten, durch das TTIP massiv gefährdet, sagte Bioland-Präsident Jan Plagge dazu.
Hintergrund:
Seit diesem Sommer verhandelt die EU mit den USA ein Freihandelsabkommen (TTIP Transatlantic Trade and Investment Partnership). Ein ähnliches, zwischen der EU und Kanada verhandeltes Freihandelsabkommen hat hier schon Fakten geschaffen. Das TTIP würde den größten gemeinsamen Markt der Welt schaffen. Die Risiken für Gesellschaft und Umwelt sind unüberschaubar.
Der im Freihandelsabkommen vorgesehene Investorenschutz führt dazu, dass Unternehmen die Politik demokratisch legitimierter Regierungen aushebeln können.
Das Freihandelsabkommen gefährdet das Vorsorgeprinzip, das ein Grundprinzip der europäischen Gesundheits-, Verbraucher- und Umweltschutzpolitik ist.
Umwelt- und Sozialstandards beider Wirtschaftsblöcke gelten als Handelshemmnisse und sollen einander angeglichen werden auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner, so steht zu befürchten.
Die europäischen Landwirte in einer noch weitgehend bäuerlichen Struktur würden einem immensen Wettbewerbsdruck ausgesetzt, dem sie kaum standhalten könnten.
Ein von Bioland gewolltes, künftiges EU-Agrarmodell, in dem gezielt nachhaltig wirtschaftende Landwirte unterstützt werden, wäre unter dem Freihandelsabkommen nicht mehr möglich.
Das TTIP, einmal beschlossen, wäre später kaum noch zu verändern oder zurückzuholen.
http://www.bioland.de/presse/presse-detail/article/bioland-lehnt-freihandelsabkommen-mit-usa-und-kanada-ab.html
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Grosse Demonstration in Berlin am 11.Oktober 2015; 3,2 Millionen Unterschriften gegen TTIP
http://blog.campact.de/2015/10/danke-fuer-diesen-gaensehautmoment
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Info
https://stop-ttip.org