das muss jeder für sich selbst entscheiden, es ist eine Frage der Risiken und ihrer Bewertung (ich esse bio: bio heisst nicht, dass die Welt gut und glücklich und sauber ist, aber dass bei der Bio-Herstellung, Bio-Verarbeitung und Bio-Verkauf Regeln eingehalten werden, die streng sind und deren Einhaltung kontrolliert wird).
... (es gibt sehr viel Information zu Pestiziden (Insekten töten), Herbiziden (Pflanzen töten), und Gentechnik (Pflanzen gegen Tötungsmittel resistent machen: leider sind wir Menschen und Tiere und die meisten Pflanzen selber nicht resistent gegen die Gentechnik-Gifte .. wir sterben nicht sofort, aber Total-Herbizide wie Glyphosat stehen wissenschaftlich im Verdacht krebserregend zu sein: -->Link ).
meinen Sie erst, dass die nicht-bio Gemüse so giftig hier in Deutschland sind???Ich habe jetzt angst Gemüse im Supermarkt zu kaufen! Ich muss ab morgen auch weniger fleisch essen, die nicht Bio sind.
das Gut Riem prüft das regelmässig und die meisten KrautgärtnerInnen wollen auch, dass nur Dinge verwendet werden, die bei Bioland verwendet werden dürfen: keiner will gerne Gift auf dem Teller haben.
Nicht-biologisches Saatgut ist giftig: wenn Vögel zu viel davon fressen, sterben sie. Man kann auf Webseiten von Herstellern von konventionellem Saatgut nachsehen, wie giftig das ist: die Bauern müssen Schutzhandschuhe anziehen und eine Atemschutzmaske und Reste dürfen nicht ins Abwasser, usw. . Ein Beispiel von vielen: -->konventionelles Raps-Saatgut (Website des Herstellers).
Es ist gut, wenn wir nur Saatgut, Pflanzen, Dünger, Hilfsmittel verwenden, die den -->Bioland-Richtlinien entsprechen (und das müssen wir auch, es steht im Vertrag).
Biologisches Saatgut und biologische Jung-Pflanzen erkennt man an der Kennzeichnung mit einer Bio-Kontrollstelle (DE-Öko-..) und den Bio-Siegeln, siehe -->Bioland-Richtlinien
das steht -->wie gesagt in den -->Notizen zu den Info-Veranstaltungen : dort ist auch ein schematischer Plan (von 2011, das ist jedes Jahr anders) der Vorbepflanzung. Die Vorbepflanzung für dieses Jahr wird wie gesagt vom Gut Riem in einem Brief mitgeteilt . In den Notizen zu 2015 ist unten auch ein -->Scan des Pflanzplanes für 2015 (für 2016 wie gesagt anders!!).
Bei 60qm ist die Parzelle 15m x 4m und es sind 10 Beete à 4m x 1,5m (abzüglich Wegen = Traktorspuren dazwischen, siehe Bild ganz unten bei den - ->Notizen zu den Infoveranstaltungen 2016 ). Auf manchen Standorten (wo mehr Platz ist) sind es auch 11 Beete.
Ich selber habe auch 60qm und mache mir meist einen Mittelweg (15m lang) und pflanze an das Ende der Wege zwischen Beeten Blumen für die Bienen und für das Auge.Biologisch zertifiziertes Blumen-Saatgut bekommt man in den meisten Bioläden oder bei Bio-Saatgut-Versendern, siehe unsere Sammlung zu -->Bezugsquellen für Bio-Saatgut .
Im schematischen Bild in den - ->Notizen zu den Infoveranstaltungen 2016 unten sind die schwarzen Linien die Wege zwischen den Beeten, der mittlere blaue Strich ist mein Mittelweg; am Ende der Wege (äussere blaue Linien schneiden schwarze Linien) sind meine Blumen.
1) ein Dieb sieht das nicht, das bringt also nichts. Ausserdem ist die Frage, ob man selber das dann essen will (auf die Pflanzen wird Mist usw. normalerweise aus hygienischen Gründen nicht von oben gedüngt, nur in den Boden). Diebstahl kommt wie gesagt vor und ist ärgerlich, aber es ist nicht die Regel, ich würde mir da keine Gedanken machen.
2) wir dürfen nur Bioland - zertifizierte Hilfsmittel verwenden: -->Bioland-Richtlinien . Dünger (z.B. der Schafsmist, der oft als Grunddünger verwendet wird (dieses Jahr nicht)) wird für die Bioland-Zertifizierung auf Schadstoffe kontrolliert.
Hi, Jonas, vielen Dank für Ihre schnelle Antwort! Ich habe eine gute Idee, man kann Tierurin auf die Gemuse tun, damit die Diebe keine Lust hat, zu stehlen.
es gibt das leider, aber meist nicht von anderen KrautgärtnerInnen, denn die wissen, wieviel Arbeit das ist.
Es hilft ein wenig, wenn man Schnüre um die Parzelle spannt und wenn alle am Acker wachsam sind und Fremde / Neugierige ansprechen und informieren und auf die Infobroschüren hinweist, die das Gut Riem aufstellt. Wenn es vorkommen sollte, kann man auch der -->Polizei Bescheid sagen, damit sie öfter vorbeifahren.
2) es kommt mindestens 2 Wochen vor dem Termin ein Brief vom Gut Riem, wo drin steht, wann genau die Parzellenübergabe ist. Da ist dann auch der genaue Pflanzplan drin, usw.
Hallo Körchen,
das muss jeder für sich selbst entscheiden, es ist eine Frage der Risiken und ihrer Bewertung (ich esse bio: bio heisst nicht, dass die Welt gut und glücklich und sauber ist, aber dass bei der Bio-Herstellung, Bio-Verarbeitung und Bio-Verkauf Regeln eingehalten werden, die streng sind und deren Einhaltung kontrolliert wird).
Hier gibt es Informationen:
Umweltinstitut München :
http://www.umweltinstitut.org/themen/landwirtschaft/landwirtschaft-...
http://www.umweltinstitut.org/themen/gentechnik/gentechnik-uebersic...
Pestizid-Aktions-Netzwerk (PAN):
http://www.pan-germany.org/deu/home.html
... (es gibt sehr viel Information zu Pestiziden (Insekten töten), Herbiziden (Pflanzen töten), und Gentechnik (Pflanzen gegen Tötungsmittel resistent machen: leider sind wir Menschen und Tiere und die meisten Pflanzen selber nicht resistent gegen die Gentechnik-Gifte .. wir sterben nicht sofort, aber Total-Herbizide wie Glyphosat stehen wissenschaftlich im Verdacht krebserregend zu sein: -->Link ).
Viele Grüße,
Jonas
Hi, Jonas,
meinen Sie erst, dass die nicht-bio Gemüse so giftig hier in Deutschland sind???Ich habe jetzt angst Gemüse im Supermarkt zu kaufen! Ich muss ab morgen auch weniger fleisch essen, die nicht Bio sind.
Hallo Körchen,
das Gut Riem prüft das regelmässig und die meisten KrautgärtnerInnen wollen auch, dass nur Dinge verwendet werden, die bei Bioland verwendet werden dürfen: keiner will gerne Gift auf dem Teller haben.
Nicht-biologisches Saatgut ist giftig: wenn Vögel zu viel davon fressen, sterben sie. Man kann auf Webseiten von Herstellern von konventionellem Saatgut nachsehen, wie giftig das ist: die Bauern müssen Schutzhandschuhe anziehen und eine Atemschutzmaske und Reste dürfen nicht ins Abwasser, usw. . Ein Beispiel von vielen: -->konventionelles Raps-Saatgut (Website des Herstellers).
Es ist gut, wenn wir nur Saatgut, Pflanzen, Dünger, Hilfsmittel verwenden, die den -->Bioland-Richtlinien entsprechen (und das müssen wir auch, es steht im Vertrag).
Biologisches Saatgut und biologische Jung-Pflanzen erkennt man an der Kennzeichnung mit einer Bio-Kontrollstelle (DE-Öko-..) und den Bio-Siegeln, siehe -->Bioland-Richtlinien
Viele Grüße,
Jonas.
BIOLAND-Label: http://www.bioland.de (strenger als EU-Bio, s.u.).
EU-Bio-Siegel (rechts das alte deutsche, links das neue EU-Siegel): http://www.bio-siegel.de
Siehe -->Bioland-Richtlinien
Hi, Jonas,
wie kann man finden, dass ein Mitglieder keine Biodünger oder Semen verwendet?
Hallo Körchen,
das steht -->wie gesagt in den -->Notizen zu den Info-Veranstaltungen : dort ist auch ein schematischer Plan (von 2011, das ist jedes Jahr anders) der Vorbepflanzung. Die Vorbepflanzung für dieses Jahr wird wie gesagt vom Gut Riem in einem Brief mitgeteilt . In den Notizen zu 2015 ist unten auch ein -->Scan des Pflanzplanes für 2015 (für 2016 wie gesagt anders!!).
Bei 60qm ist die Parzelle 15m x 4m und es sind 10 Beete à 4m x 1,5m (abzüglich Wegen = Traktorspuren dazwischen, siehe Bild ganz unten bei den - ->Notizen zu den Infoveranstaltungen 2016 ). Auf manchen Standorten (wo mehr Platz ist) sind es auch 11 Beete.
Ich selber habe auch 60qm und mache mir meist einen Mittelweg (15m lang) und pflanze an das Ende der Wege zwischen Beeten Blumen für die Bienen und für das Auge.Biologisch zertifiziertes Blumen-Saatgut bekommt man in den meisten Bioläden oder bei Bio-Saatgut-Versendern, siehe unsere Sammlung zu -->Bezugsquellen für Bio-Saatgut .
Im schematischen Bild in den - ->Notizen zu den Infoveranstaltungen 2016 unten sind die schwarzen Linien die Wege zwischen den Beeten, der mittlere blaue Strich ist mein Mittelweg; am Ende der Wege (äussere blaue Linien schneiden schwarze Linien) sind meine Blumen.
Viele Grüße,
Jonas.
Hallo Körchen,
1) ein Dieb sieht das nicht, das bringt also nichts. Ausserdem ist die Frage, ob man selber das dann essen will (auf die Pflanzen wird Mist usw. normalerweise aus hygienischen Gründen nicht von oben gedüngt, nur in den Boden). Diebstahl kommt wie gesagt vor und ist ärgerlich, aber es ist nicht die Regel, ich würde mir da keine Gedanken machen.
2) wir dürfen nur Bioland - zertifizierte Hilfsmittel verwenden: -->Bioland-Richtlinien . Dünger (z.B. der Schafsmist, der oft als Grunddünger verwendet wird (dieses Jahr nicht)) wird für die Bioland-Zertifizierung auf Schadstoffe kontrolliert.
Viele Grüße,
Jonas
Hi, Jonas, vielen Dank für Ihre schnelle Antwort! Ich habe eine gute Idee, man kann Tierurin auf die Gemuse tun, damit die Diebe keine Lust hat, zu stehlen.
Hallo Körchen,
es gibt das leider, aber meist nicht von anderen KrautgärtnerInnen, denn die wissen, wieviel Arbeit das ist.
Es hilft ein wenig, wenn man Schnüre um die Parzelle spannt und wenn alle am Acker wachsam sind und Fremde / Neugierige ansprechen und informieren und auf die Infobroschüren hinweist, die das Gut Riem aufstellt. Wenn es vorkommen sollte, kann man auch der -->Polizei Bescheid sagen, damit sie öfter vorbeifahren.
Viele Grüße,
Jonas
Vielen Liebe Dank!
Hallo Körchen,
das macht nichts:
1) ich habe mitgeschrieben: -->Link zu den Notizen von 2016
2) es kommt mindestens 2 Wochen vor dem Termin ein Brief vom Gut Riem, wo drin steht, wann genau die Parzellenübergabe ist. Da ist dann auch der genaue Pflanzplan drin, usw.
Viele Grüße,
Jonas