Sa 15.8.2015 , 21:15: nur ca 1mm Niederschlag im Messbecher vom leichten Regen von Freitag Nacht und Samstag Nachmittag. Später hat es drüben in Daglfing wieder angefangen zu regnen.
Ich hatte den Link weitergegeben und seitdem hegt und pflegt eine Reihe von Gärten im Süden von München die Schnegel, statt sie für schrecklich grosse Schnecken zu halten :-) .. Danke für den Hinweis! (siehe auch: http://www.schnegel.at )
Bis 2030 soll es in München über 200.000 zusätzliche Einwohner geben. Eine verantwortungsvolle Politik muss schon heute überlegen, wie dann die Lebensbereiche Wohnen, Arbeiten, Naherholung, Landwirtschaft und Naturschutz in Einklang zu bringen sind. Die beiden Naturschutzverbände Landesbund für Vogelschutz und BUND Naturschutz haben eine Planung erstellen lassen, die eine nachhaltige Entwicklung im Münchner Nordosten vorsieht. Bei der Fahrradtour werden Ergebnisse der Gutachten präsentiert.
Konsequenzen eines nicht-nachhaltigen Wachstums Dort, wo Pfade der Entwicklung nicht-nachhaltig sind und wo der öffentliche Sektor versagt, sind die Qualität und die Verfügbarkeit von Wasserressourcen und insbesondere die Möglichkeit beeinträchtigt, aus ihnen sozialen und wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen. Die Nachfrage nach Süßwasser steigt stetig. Falls Nachfrage und (endliches) Dargebot nicht wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden, wird die Welt unter zunehmend gravierendem Wassermangel leiden. Der Wasserbedarf wird weltweit insbesondere durch Bevölkerungswachstum, durch Urbanisierung und durch eine Politik der Nahrungsmittel- und Energiesicherheit beeinflusst, gleichzeitig durch volkswirtschaftliche Prozesse, wie die Globalisierung des Handels, durch veränderte Ernährungsgewohnheiten und durch steigenden Konsum. Bis zum Jahr 2050 wird die globale Nachfrage nach Wasser voraussichtlich um 55 Prozent steigen, insbesondere aufgrund steigender Nachfrage aus den Bereichen industrielle Herstellung und thermische Stromerzeugung und für den Hausgebrauch. Konkurrierende Nachfrage aus verschiedenen Sektoren führt zu schwierigen Zuteilungsentscheidungen. Gerade Sektoren, die wie die Nahrungsmittelproduktion und der Energiesektor für eine nachhaltige Entwicklung entscheidend sind, werden unter Einschränkungen leiden. Der Wettbewerb um Wasser zwischen Wassernutzungsformen und zwischen Wassernutzern erhöht das Risiko des Ausbruchs von lokalen Konflikten, verschärft bereits bestehende Ungleichheiten beim Zugang zu Dienstleistungen und hat damit erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft und das menschliche Wohlbefinden. Übermäßige Wasserentnahme ist häufig das Ergebnis von veralteten Modellen der Nutzung und Steuerung natürlicher Ressourcen, welche die Nutzung von Ressourcen zugunsten des Wirtschaftswachstums zu wenig regulieren und kaum angemessen kontrollieren. Die Grundwasservorräte sind rückläufig: Geschätzte 20 Prozent der Grundwasserleiter der Welt sind derzeit übernutzt. Wegen der Beeinträchtigung der Ökosysteme durch unangemessene landwirtschaftliche Praktiken, Abholzung und Umweltverschmutzung können diese ihre Dienstleistungen, einschließlich sauberes Wasser, immer weniger bereitstellen.
Di 18.8.2015 , 14:00: 10mm Niederschlag im Messbecher, Erde noch überall bis oben feucht/dunkel
So 16.8.2015 , 15:30: 8mm Niederschlag im Messbecher, Boden oben dunkel.
Sa 15.8.2015 , 21:15: nur ca 1mm Niederschlag im Messbecher vom leichten Regen von Freitag Nacht und Samstag Nachmittag. Später hat es drüben in Daglfing wieder angefangen zu regnen.
Kühl und windig.
Ich hatte den Link weitergegeben und seitdem hegt und pflegt eine Reihe von Gärten im Süden von München die Schnegel, statt sie für schrecklich grosse Schnecken zu halten :-) .. Danke für den Hinweis! (siehe auch: http://www.schnegel.at )
Programm ist nun online :
http://klimaherbst.de/veranstaltungen/2015-10/
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z.B. zu SEM München Nordost (betrifft Krautgärten):
http://klimaherbst.de/veranstaltung/im-muenchner-nordosten-tut-sich-was/
Bis 2030 soll es in München über 200.000 zusätzliche Einwohner geben. Eine verantwortungsvolle Politik muss schon heute überlegen, wie dann die Lebensbereiche Wohnen, Arbeiten, Naherholung, Landwirtschaft und Naturschutz in Einklang zu bringen sind. Die beiden Naturschutzverbände Landesbund für Vogelschutz und BUND Naturschutz haben eine Planung erstellen lassen, die eine nachhaltige Entwicklung im Münchner Nordosten vorsieht. Bei der Fahrradtour werden Ergebnisse der Gutachten präsentiert.
Siehe auch: -->Bericht über Sommerworkshop 2015 (Bürgerbeteiligung)
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z.B. Valentin Turn: 10 Milliarden - wie werden wir alle satt?
http://klimaherbst.de/veranstaltung/10-milliarden-wie-werden-wir-alle-satt/
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6. Newsletter zum Münchner Klimaherbst :
http://klimaherbst.de/?wysija-page=1&controller=email&action=view&email_id=7&wysijap=subscriptions
Buchankündigung: "Der Regenwurm ist immer der Gärtner"
http://www.oekom.de/nc/buecher/buechersuche/buch/der-regenwurm-ist-immer-der-gaertner.html
(Aus dem oekom Newsletter)
UNESCO: World Water Development Report 2015
http://www.unesco.org/new/en/natural-sciences/environment/water/wwa...
http://www.unesco.de/infothek/publikationen/publikationsverzeichnis...
Konsequenzen eines nicht-nachhaltigen Wachstums
Dort, wo Pfade der Entwicklung nicht-nachhaltig sind und wo der öffentliche Sektor versagt, sind die Qualität und die Verfügbarkeit von Wasserressourcen und insbesondere die Möglichkeit beeinträchtigt, aus ihnen sozialen und wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen. Die Nachfrage nach Süßwasser steigt stetig. Falls Nachfrage und (endliches) Dargebot nicht wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden, wird die Welt unter zunehmend gravierendem Wassermangel leiden.
Der Wasserbedarf wird weltweit insbesondere durch Bevölkerungswachstum, durch Urbanisierung und durch eine Politik der Nahrungsmittel- und Energiesicherheit beeinflusst, gleichzeitig durch volkswirtschaftliche Prozesse, wie die Globalisierung des Handels, durch veränderte Ernährungsgewohnheiten und durch steigenden Konsum. Bis zum Jahr 2050 wird die globale Nachfrage nach Wasser voraussichtlich um 55 Prozent steigen, insbesondere aufgrund steigender Nachfrage aus den Bereichen industrielle Herstellung und thermische Stromerzeugung und für den Hausgebrauch.
Konkurrierende Nachfrage aus verschiedenen Sektoren führt zu schwierigen Zuteilungsentscheidungen. Gerade Sektoren, die wie die Nahrungsmittelproduktion und der Energiesektor für eine nachhaltige Entwicklung entscheidend sind, werden unter Einschränkungen leiden. Der Wettbewerb um Wasser zwischen Wassernutzungsformen und zwischen Wassernutzern erhöht das Risiko des Ausbruchs von lokalen Konflikten, verschärft bereits bestehende Ungleichheiten beim Zugang zu Dienstleistungen und hat damit erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft und das menschliche Wohlbefinden.
Übermäßige Wasserentnahme ist häufig das Ergebnis von veralteten Modellen der Nutzung und Steuerung natürlicher Ressourcen, welche die Nutzung von Ressourcen zugunsten des Wirtschaftswachstums zu wenig regulieren und kaum angemessen kontrollieren. Die Grundwasservorräte sind rückläufig: Geschätzte 20 Prozent der Grundwasserleiter der Welt sind derzeit übernutzt. Wegen der Beeinträchtigung der Ökosysteme durch unangemessene landwirtschaftliche Praktiken,
Abholzung und Umweltverschmutzung können diese ihre Dienstleistungen, einschließlich sauberes Wasser, immer weniger bereitstellen.
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Artikel dazu: http://www.klimaretter.info/umwelt/hintergrund/19330-wasser-wird-knapp
Sa 8.8.2015 , 23:30: 8 mm Niederschlag im Messbecher (endlich).
Halo Jonas, danke für da Angebot. Das nehme ich gerne an. Bin aber jetzt ein paar Tage nicht da, melde mich dann!
Schönes Wochenende!
Sybille
Der Mistkäfer ist ökologisch ähnlich wichtig wie der Regenwurm
(interessanter Artikel, allerdings auf Englisch):
http://www.resilience.org/stories/2015-08-05/meet-the-beetles
Bild: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mistk%C3%A4fer