So 11.10.2015 , 18:00: 2mm Niederschlag im Messbecher, sehr kühl (Mütze ..).

Trotzdem noch viele bunte Blüten .. (Bilder)











Mi 7.10.2015 , 19:00: ca 29mm Niederschlag im Messbecher, Regen. Schon um 19:15 dunkel.

Bilder: am Samstag waren die Zucchini-Blätter und einige Bohnen schon erfroren, während es der Kapuzinerkresse prächtig geht (sie blüht), ebenso den kleinen Wildtomaten, und sogar Erdbeeren (!) habe ich irgendwo am Acker blühen sehen. Auch dem Beikraut -->Rorippa Silvestris (Waldsumpfkresse) geht es leider bei dem feuchten Wetter sehr gut und selbst die totgeglaubten Quecken erheben teilweise wieder ihr Haupt ..





Forum: Allgemein

Newsletter zur geplanten städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Münchner Nordosten vom 6. Oktober 2015

Info: http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtpl...

Newsletter: https://www.buergerserviceportal.de/bayern/muenchen/bsp_muenchen_ne...

Präsentation Sommerworkshop: http://www.muenchen.de/rathaus/dms/Home/Stadtverwaltung/Referat-fue...

Inhalt :

1. Rückblick Sommer-Workshop
1.1 Bestandsaufnahme
1.2 Entwürfe der Leitsätze
1.3 Ergebnisse der Ist-Analyse
1.4 Thementische
2. Fragebogen für Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer
3. Tipps & Termine

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
die Urlaubszeit und der Sommer sind zu Ende. Ein guter Moment, um Ihnen ein Update zum Münchner Nordosten zu schicken und kurz die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Wochen kompakt zusammenzufassen.


1. RÜCKBLICK SOMMERWORKSHOP VOM 18. Juli 2015
Den Sommerworkshop haben viele von Ihnen vermutlich noch in Erinnerung. Am 18. Juli 2015 standen Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Planerinnen und Planer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung in der Aula der Anni-Braun-Schule interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
In ihrer Begrüßungsrede machte die Stadtbaurätin deutlich, dass die Verwaltung vor großen Herausforderungen steht: Aus den jetzt 1,5 Millionen Münchnerinnen und Münchnern werden bis 2030 wohl bereits 1,7 Millionen. Die Stadtbaurätin betonte, dass es zeitgemäßer Konzepte und neuer planerischer Wege bedarf: Es geht um gute Erschließung, es geht um Mobilität, es geht um soziale Infrastruktur für Familien und alle anderen in Zeiten des demografischen Wandels insbesondere auch für ältere Menschen. Ein integriertes Strukturkonzept für die Entwicklung von Siedlung, Landschaft, Verkehr und Infrastrukturen soll die Grundlagen schaffen, um die verschiedenen Ansprüche bestmöglich zu erfüllen. Wie der Planungsprozess aussieht erklärte Michael Hardi, Baudirektor.
In der Aula der Anni-Braun-Schule stellte die Sprecherin der Planungs-Teams, Landschaftsplanerin Andrea Gebhard, unter anderem erstmals die Entwürfe der Leitsätze für die neuen Quartiere vor. Erläutert wurden auch die Ergebnisse der Bestandsaufnahmen des Stadtgebiets, mit denen die Planerinnen und Planer 2014 begonnen haben. Die Erkenntnisse aus der so genannten Ist-Analyse zu den Qualitäten und Defiziten des Planungsgebiets stellte Frau Dr. Agnes Förster vor. Abschließend wurden verschiedene Exkursionen in die Hüllgraben-Landschaft, auf das Gelände des Rennvereins, zum Gut Riem und nach Johanneskirchen angeboten, um die Stadtteile auch in der Praxis besser kennenzulernen. Zuvor waren Bürgerinnen und Bürger eingeladen, ihre Ideen und Anliegen an verschiedenen Thementischen mit Stift, Papier und Fotocollagen einzubringen und mit den Expertinnen und Experten zu diskutieren. Parallel haben Schülerinnen und Schüler der Rudolf-Steiner-Schule München Daglfing zu einer multimedialen Ausstellung über ihre Visionen zum Münchner Nordosten eingeladen. In dem Schülerprojekt ist auch ein Rap-Video entstanden, das viel Beifall fand und in dem zwei Schüler aus ihrer Sicht in expliziten Worten zur Stadtentwicklung im Münchner Nordosten Stellung nahmen.

1.1 BESTANDSAUFNAHME
Mehrere Monate hindurch haben die Gutachterinnen und Gutachter das Planungsgebiet hinsichtlich verschiedenster Kriterien untersucht, Daten analysiert und Ergebnisse in einer detaillierten Bestandsaufnahme zusammengefasst. Die dabei entstandenen Karten und Grafiken wurden von Andrea Gebhard auf dem Sommer-Workshop vorgestellt und fanden in einer kleinen Plakat-Ausstellung das Interesse vieler Anwohnerinnen und Anwohner.

1.2 ENTWÜRFE DER LEITSÄTZE
Die Planungsteams haben aktuell neun Leitsätze definiert, die sich u.a. aus den Gegebenheiten und Herausforderungen der besonderen Situation im Münchner Nordosten ableiten. Die erstmalige Präsentation der Leitsätze war ein zentraler Aspekt des Sommerworkshops.
Folgende Leitsätze wurden erarbeitet:
Adresse(n) Nordost: Lokale Identitäten wertschätzen, ausprägen und zur Visitenkarte des Stadtteils machen.
Nordost Collage: Kreativer Umgang mit den unterschiedlichen Siedlungsbausteinen und Weiterentwicklung zu attraktiven Quartieren.
Lokal ist nachhaltig: produktive Räume sichern und lokale Kreisläufe fördern.
Zivilgesellschaft: offene Stadtgesellschaft unterschiedliche Lebensstile und ziviles Engagement ermöglichen und fördern.
Ökosysteme & Landschaft entwickeln (Artenvielfalt stärken und Ressourcen schützen.)
Möglichkeitsraum Nordost (Vielfalt ermöglichen, Spielräume lassen, Kreativität fördern, Raum für die Entfaltung unterschiedlicher Lebensräume)
Planungskultur: offen und flexibel, um auf neue Herausforderungen reagieren zu können und resiliente Stadtstrukturen zu schaffen.
Vis-à-vis: Bezüge zu Nachbarstadtteilen und -gemeinden verbessern. Die Landschaft verbindet im regionalen Maßstab.
(Nah)mobil: Mobilität vernetzt denken - alle Mobilitätsformen und ÖPNV-Systeme fördern. Nahmobilität als Basis attraktiver Quartiere.
Hier finden Sie neben der Gesamtpräsentation auch Poster zur Bestandsaufnahme und einen Überblick über die Leitsätze.

1.3 ERGEBNISSE DER IST-ANALYSE
Auf der Grundlage von Interviews und Straßenumfragen mit verschiedenen Akteuren aus dem Gebiet sowie durch die Ergebnisse der Workshops hat Dr. Agnes Förster, die die Stadt für das Projekt bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt, die Qualitäten und Mängel des Nordostens analysiert. Ihre Analyse wurde auf dem Sommerworkshop der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt. Die mit Wortfeldern aufbereiteten Interview-Ergebnisse veranschaulichen, wie die Menschen ihren Stadtbereich charakterisieren.
Link zur Präsentation der Ist-Analyse

1.4 THEMENTISCHE

Die Leitsätze für den Münchner Nordosten wurden zu übergeordneten Themen zusammengefasst und an sogenannten Thementischen mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Neu hierbei war auch die Methode der "Bildertürme". Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten unter einer Vielzahl an verschiedenen Fotos von Gebäuden, Situationen, Plätzen und Stimmungen auswählen und durch Bekleben von kleinen Kartonwürfeln ihre ganz pesönliche Vision als Übersetzung der Leitsätze zum Ausdruck bringen. Es bot sich die Möglichkeit, die Würfel zusätzlich mit bunten Stiften zu beschriften um so auch ganz konkrete Wünsche und Sorgen zu äußern. Die einzelnen Würfel wurden dann als gestapelte Bildertürme auf Luftbildern verortet. Über die Bildergalerie können Sie sich einen Eindruck verschaffen.
Einen kurzen inhaltlichen Überblick über die Ergebnisse des Workshops durch die Arbeiten an den Thementischen möchten wir Ihnen hier geben.

Thementisch Identität:
Der Landschaftsraum mit seinem ursprünglichen Charme gilt als das eindeutige Identitätsmerkmal. Einhellige Meinung herrschte daher in den Workshops darüber, dass die offene Landschaft und der Hüllgraben unbedingt erhalten bleiben sollen. Auch der Pferdesport gilt als wichtiger Identitätsträger des Gebiets, den viele erhalten möchten. Das Gleiche gilt für die Landwirtschaft, die nach Meinung vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer zumindest in kleinem Maße bewahrt werden solle beispielsweise mit Kräutergärten, Kürbis- oder Beerenfeldern.
Oft hörte man den Vorschlag, dass eine umfassende Bebauung der Identität stiftenden Landschaft vermieden werden soll, z.B. indem kompakte Quartiere geschaffen und flächensparend geplant wird. Auf der anderen Seite gab es aber auch das Bedürfnis nach einer niedrigen und aufgelockerten Bebauung. Vielen Diskutierenden war es wichtig, auf kleinräumige Identität im Quartier zu setzen, anstatt mit großen Bauwerke ein Image nach außen zu produzieren. Es bestand eine große Nachfrage nach Plätzen, an denen sich Menschen begegnen können. Man wolle sich kennenlernen, sich austauschen, eine lebendige Nachbarschaft leben. Dazu brauche es Räume, die für jede und jeden barrierefrei zugänglich sind.
Thementisch Mobilität:
An diesem Thementisch wurde wohl am intensivsten diskutiert. Den Bahntunnel sieht man einhellig als wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung. Viele Kommentare zielten auf den generellen Ausbau der verkehrlichen Infrastruktur und die Anbindung des Münchner Nordostens in alle Richtungen. Gefordert wurden auch innovative Konzepte wie autofreie Quartiere, Shared Space-Plätze, Expressbusse, die Förderung von Carsharing und E-Mobilität sowie ein modernes Garagenmanagement. Fahrradverkehr soll über den Ausbau von Radschnellwegen und bessere Mitnahmemöglichkeit im öffentlichen Nahverkehr gefördert werden. Für den ÖPNV werden Erhöhung des Takts, Anschlüsse in alle Richtungen und Barrierefreiheit gefordert.
Thementisch Planungskultur:
Die Bürgerinnen und Bürger betonten, dass man sich ein starkes Mitspracherecht wünsche. Zugleich äußerten aber einige der Teilnehmenden die Befürchtung einer zu starken Gewichtung von Einzelinteressen. Die offene Planungskultur soll, so die Meinung in den Workshops, von einer systematischen Befragung und Beteiligung begleitet werden, um Zufälligkeiten zu vermeiden. Dazu gehört neben der breiten Information über Publikationen und Internet auch die aktive Einbeziehung von benachteiligten und unterrepräsentierten Gruppen.
Thementisch Landschaft:
Besonderer Wert wurde auf die Integration von Wasserläufen gelegt. Der renaturierte Bereich des Hüllgrabens soll nach Meinung der Workshop-Teilnehmenden als erlebbares Gewässer ausgebaut werden und könnte als landschaftliches Vorbild für die zukünftige Entwicklung dienen. Es wurde gefordert, Naturschutzflächen zu schaffen und den Mut zu haben, die Natur stellenweise sich selbst zu überlassen. Weitere konkrete Ideen waren u.a. ein Badesee am Hüllgraben, ein überregionaler Biergarten, ein Erlebnispädagogisches Zentrum, ein CO2-neutraler Stadtteil und eine grüne Parkbrücke vom Zamilapark nach Daglfing.
Thementisch Siedlung:
Wie sieht eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt aus? Nach Meinung vieler Bürgerinnen und Bürger sollte es Zentren mit belebten Plätzen, kleinen Läden und vielfältiger Architektur geben. Wohnen, Arbeiten und Einkaufen sollen in räumlicher Nähe organisiert werden. Quartiere wie Neuhausen und Haidhausen wurden als positive Vorbilder benannt. Siedlungsschwerpunkte wurden entlang der S-Bahnlinie gesehen. Viel Unterstützung gab es für die Idee von Siedlungsinseln, die differenziert entwickelt werden könnten: sehr urban und dicht, neben dörflich und ruhig. Historische Wegverläufe sollen ablesbar bleiben.
Besonders gefreut haben wir uns über die große Zufriedenheit der Besucherinnen und Besucher. In 88 Prozent der 50 abgegebenen Feedbackbögen bezeichneten Sie sich durch das Veranstaltungsformat und die vermittelten Inhalte als sehr gut (51%) oder gut (37%) über den Sachstand informiert.

2. FRAGEBOGEN: HABEN SIE EIN GRUNDSTÜCK IM PLANUNGSGEBIET?
Seit Juni 2015 haben wir ca. 530 Eigentümerinnen und Eigentümer angeschrieben, die eines oder mehrere Grundstücke im Planungsumgriff besitzen. Neben allgemeinen Informationen über die beabsichtigten Maßnahmen sollten mit einem, dem Schreiben beigefügten, Fragebogen unter anderem Informationen über die Mitwirkungsbereitschaft eingeholt werden.
Sollten Sie als Grundstückseigentümerin bzw. -eigentümer den Fragebogen noch nicht ausgefüllt haben, würden wir uns freuen, wenn Sie sich jetzt kurz Zeit dafür nehmen würden. Wer seinen Fragebogen nicht mehr findet, kann selbstverständlich ein weiteres Exemplar anfordern oder den Fragebogen direkt auf der Webseite herunterladen. Dort finden Sie auch viele weitere Informationen.
Falls Sie keinen Fragebogen erhalten haben, melden Sie sich bitte kurz bei uns, damit wir Ihre Adresse überprüfen können.
Ihr Ansprechpartner: Herr Josef Stock, Tel: (089) 233 22789, Email: nordosten@muenchen.de

3. TIPPS & TERMINE
8. Oktober 2015, 19 Uhr: Bürgerversammlung Stadtbezirk 15, Trudering-Riem Kulturzentrum Trudering, Wasserburger Landstraße 32
Oktober 2015: Erscheinungstermin des 2. Journals Neues im Nordosten
22. Oktober 2015, 19 Uhr: Bürgerversammlung Stadtbezirk 13, Bogenhausen Turnhalle der Helen-Keller-Realschule, Fürkhofstraße 28
11. November 2015, 19 Uhr: Stadtentwicklungs-Stammtisch des Nordost-Forums Gaststätte Pyros, Englschalkinger Straße 206

Schön, dass Sie sich für unseren elektronischen Rundbrief angemeldet haben. Wenn Sie Freundinnen, Freunde oder Bekannte haben, die Ihrer Meinung nach auch über die Neuigkeiten zu den Planungen im Münchner Nordosten auf dem Laufenden bleiben sollten, erzählen Sie doch gerne von der Möglichkeit des Newsletter-Abos. Zur Anmeldung (oder Abmeldung) geht es -->hier .

Ihr Team Münchner Nordosten
Dies ist eine automatisch gesendete Nachricht, bitte antworten Sie nicht.

Impressum:
Landeshauptstadt München
Marienplatz, 80331 München
E-Mail: rathaus@muenchen.de
Telefon: (089) 233-00
Fax: (089) 233-26458
Oberbürgermeister Dieter Reiter
E-Mail: buero.ob@muenchen.de
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE 129 524 000
Verantwortlich für den Inhalt: Referentin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk
Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Blumenstraße 28b, 80331 München
E-Mail: plan@muenchen.de
Urheberrecht, Haftungsausschuss, Haftungshinweis

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Links :

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Präsentation Sommerworkshop: http://www.muenchen.de/rathaus/dms/Home/Stadtverwaltung/Referat-fue...

Mi 30.9.2015 , 19:30: kein Niederschlag im Messbecher. Boden trotzdem nur oben 1-3cm trocken, bei diesem kühlen Herbstwetter trocknet der Boden weiter unten nicht so aus.

Bild: Abendrot, nur noch Reste von Helligkeit um 19:36.



Die selbstgebackenen Kuchen des Teams vom ÖBZ/MUZ-Sonntagscafé. Der Erlös kommt der Umweltbildung zugute.

Mi 23.9.2015 , 19:00: ca 10mm Niederschlag im Messbecher, dunkle Wolken, später Regen ..

Bilder: manche Bohnen blühen noch, bewacht von einem Weberknecht .. aber ob noch was draus wird? Rucola und Radieschen wachsen langsam. Die Blumen blühen weiter ..








Diesmal vor dem Sonntagscafé noch die offizielle Einweihung der Lernstation Streuobst-Wiese (um 13:00):

Das ÖBZ lädt Sie/ Euch, liebe Mitwirkende, Freundinnen und Freunde zur
 
Einweihung der Lernstation Streuobstwiese
am Ökologischen Bildungszentrum
am Sonntag, 27. September 2015, um 13 Uhr
 
herzlich ein.
 
Im Rahmen eines Beteiligungsprojektes erarbeiteten interessierte Ehrenamtliche zusammen mit dem ÖBZ die Inhalte der Tafeln der Lernstation Streuobstwiese. In einer kleinen Führung über die Streuobstwiesen am ÖBZ werden biologische und ökologische Aspekte dieses Lebensraums genauso beleuchtet, wie historische, ökonomische und kulturelle Gesichtspunkte rund um den Apfel.
Die Streuobstwiesen am Ökologischen Bildungszentrum haben mit ihrer Lage, in einer Großstadt wie München, Seltenheitswert. Die Lernstation Streuobstwiese bietet Besucherinnen und Besuchern mitten im urbanen Umfeld die Möglichkeit, diesen besonders wertvollen Lebens- und Kulturraum und dessen Bewohner näher kennen zu lernen. Darüber hinaus wird diese in die Bildungsangebote des ÖBZ eingebunden.
Die Planung und Errichtung der Lernstation Streuobstwiese am Ökologischen Bildungszentrum wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.
 
Bitte geben Sie uns kurz Bescheid, ob Sie zur Einweihung der Streuobstwiese kommen können.
Dank!
 
Im Anschluss an die Einweihung, findet ab 14 Uhr der Erntetag des ÖBZ mit kulinarischen Spezialitäten aus den ÖBZ-Gärten statt.
Des Weiteren stellt sich das Bohnenprojekt mit der neuen Ernte verschiedener Bohnensorten vor.
Das Saatgut-Archiv nimmt die neu geernteten Bohnen der ehrenamtlichen Vermehrer/innen entgegen.  
Den frisch geernteten ÖBZ-Honig gibt es zu kaufen und das Sonntagscafé wartet mit den bekannt guten, selbstgebackenen Kuchen und Getränken auf.
Wir freuen uns auf Ihren/ Euren Besuch.
 
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
i.A. Margot Muscinelli
Infobüro
Münchner Umwelt-Zentrum e.V.
im Ökologischen Bildungszentrum
Englschalkinger Str. 166
81927 München
T. 089 / 93 94 89 - 71
F. 089 / 93 94 89 - 81
margot.muscinelli@oebz.de
muz@oebz.de
www.oebz.de

Forum: Allgemein

22.09.2015, PAN Germany Presseinformation

Werden Pestizide gespritzt, kommt es fast immer zur Abdrift von feinem Sprühnebel auf Nachbarflächen und zuweilen zu erheblichen Schäden. PAN Germany hat über 50 Fälle von Pestizid-Abdrift dokumentiert und in der heute veröffentlichten Publikation "Leben im Giftnebel - Betroffene berichten von Pestizid-Abdrift" (1) zusammengetragen. Die Dokumentation zeigt, wie weit verbreitet gesundheitliche, wirtschaftliche und ökologische Schäden durch Pestizid-Abdrift sind und wirft unbequeme Fragen nach der Verantwortung der zuständigen Behörden auf.

http://www.pan-germany.org/deu/~news-1353.html


So 20.9.2015 , 18:30: ca 6mm Niederschlag im Messbecher, an einzelnen Stellen oben abgetrocknet, meist war der Boden noch oben dunkel.

Das Hoffest des Gutes Riem war wieder sehr schön: obwohl das Wetter etwas durchwachsen war, waren viele Besucher gekommen, darunter sehr viele Kinder.

Bericht: es waren Mitarbeiter aus dem Planungsreferat anwesend, die die Ergebnisse des  -->Sommerworkshops zusammenfassten und Fragen beantworteten. Ausserdem gab es einen Vortrag einer Bürgerinitiative, die sich für abwechslungsreiche Architektur (ohne Flachdächer, mit Gauben usw.) einsetzt. Dann übernahm ausnahmsweise König Fussball den Raum und verhinderte ein langsameres Ausklingen.

Die Ergebnisse werden irgendwann auf der Projekt-Webseite online gestellt, wenn ich richtig verstanden habe.