Oh oh, Schnecken an den Kartoffeln hab ich auch noch nicht gesehen ... Ich baue immer über die ganze Parzellenbreite einen Wall aus Kompost auf das Kompostbeet und untersuche den Wall regelmässig auf Schnecken, die ich dann zurück in die Pferdewiese werfe. Dadurch hatte ich bisher keine roten Schnecken (spanische Wegschnecken) auf meiner Parzelle, in allen drei Jahren bisher nicht, toitoitoi, denn ich weiß, wie schrecklich die sein können ... Weiße Nacktschnecken (insbesondere am Chinakohl) und kleine Gehäuseschnecken gab es aber.
Ansonsten: viiiiiele Regenwürmer, Hundertfüssler, Käfer, Spinnen, sogar einen -->Erbsenrandkäfer hab ich gesehen, Kartoffelkäfer wurden gemeldet, hab ich aber selber noch keinen gesehen diese Saison, und auch einen ersten Marienkäfer habe ich heute gesehen, sowie einzelne Blattläuse (bevor es so kalt wurde) ...
Vermutlich hab ich noch viele vergessen und auch nur einen Bruchteil dessen gesehen, was andere KrautgärterInnen gesehen haben ...
Heute lief der Feldhase auch relativ unängstlich über den Acker, während KrautgärtnerInnen da waren, die Pferde-Nachbarn waren da, zwei taubenartige Vögel waren am Acker und ein Raubvogel rüttelte über dem Acker.
In der Not frisst der Teufel fliegen, und die Nacktschnecken wohl Kartoffelblätter:
Nicht zu fassen! Habe sie in der Erde unter dem Kartoffelkraut entdeckt. Wahrscheinlich ist es dort am wärmsten, und sie haben keine Lust zum Kohlrabi zu kriechen. Unfassbar, und ich dachte nur Kartoffelkäfer fressen Kartoffelblätter.
Artikel von PAN-Germany (Pestizid-Aktions-Netzwerk)
...
Das Insektizid Imidacloprid geriet in der letzten Zeit vor allem durch seine negativen Auswirkungen auf Bienen und jüngst durch das beschlossene zweijährigen Verbot in die Diskussion (3). Doch Imidacloprid schädigt nicht nur Bestäuber-Populationen. Dieser Pestizid-Wirkstoff, der zur Gruppe der Neonikotinoide zählt, ist in der Umwelt gut wasserlöslich und gleichzeitig schlecht abbaubar. Daher kann er sich in Böden und Sedimenten anreichern. Im Tier wirkt er neurotoxisch, indem er sich an kritische Rezeptoren im Nervensystem bindet und so die Reizübertragung stört. Dies macht ihn auch für andere Lebewesen zum Problem, etwa für zahlreiche im Wasser (aquatisch) und auf dem Land (terrestrisch) lebende wirbellose Tiere wie Käfer, Schnecken, Fische und Würmer (4), (5). Hierzu hat die Studie der niederländischen WissenschaftlerInnen vertiefende Erkenntnisse gebracht.
Vandana Shiva (Trägerin des alternativen Nobelpreises) über das Saatgutmonopol des Gentech-Giganten Monsanto , den Selbstmord von 250.000 indischen Bauern, Baumwolle und Einstein.
Das ist ja ainteressant. Vor 3 (oder 4?) Jahren hat das Gut Riem die Münchner Pflanzerde noch ausdrücklich empfohlen. Sie sagten wenn wir unbedingt etwas zur Bodenverbesserung machen wollen (was aus ihrer Sicht eigentlich nicht notwendig sei), dann sollten wir nur die Pflanzerde untermischen.
Oh oh, Schnecken an den Kartoffeln hab ich auch noch nicht gesehen ... Ich baue immer über die ganze Parzellenbreite einen Wall aus Kompost auf das Kompostbeet und untersuche den Wall regelmässig auf Schnecken, die ich dann zurück in die Pferdewiese werfe. Dadurch hatte ich bisher keine roten Schnecken (spanische Wegschnecken) auf meiner Parzelle, in allen drei Jahren bisher nicht, toitoitoi, denn ich weiß, wie schrecklich die sein können ... Weiße Nacktschnecken (insbesondere am Chinakohl) und kleine Gehäuseschnecken gab es aber.
Ansonsten: viiiiiele Regenwürmer, Hundertfüssler, Käfer, Spinnen, sogar einen -->Erbsenrandkäfer hab ich gesehen, Kartoffelkäfer wurden gemeldet, hab ich aber selber noch keinen gesehen diese Saison, und auch einen ersten Marienkäfer habe ich heute gesehen, sowie einzelne Blattläuse (bevor es so kalt wurde) ...
Letztes Jahr gab es zwei interessante Insekten am Acker: ein -->Heupferd und eine -->Vierfleckkreuzspinne
Vermutlich hab ich noch viele vergessen und auch nur einen Bruchteil dessen gesehen, was andere KrautgärterInnen gesehen haben ...
Heute lief der Feldhase auch relativ unängstlich über den Acker, während KrautgärtnerInnen da waren, die Pferde-Nachbarn waren da, zwei taubenartige Vögel waren am Acker und ein Raubvogel rüttelte über dem Acker.
PS :
-->Bild Marienkäfer + Käfer im Ackerbericht Riem (nicht so schöne Photos wie hier im Blog)
Bei der Suche, was Serradella ist ( -->Rahmstadlerin erwähnte das ), hab ich zufällig ein Internet-Lexikon zu Gartendingen gefunden, dort steht auch was zu Schnecken: http://www.hortipendium.de/Schnecken_im_Garten . Das Lexikon ist nicht Bioland-spezifisch, aber trotzdem interessant, wir müssen halt immer am -->Krautgartentelephon fragen, was -->gemäß Bioland davon zulässig ist.
Und auch sie sind wieder da:
In der Not frisst der Teufel fliegen, und die Nacktschnecken wohl Kartoffelblätter:
Nicht zu fassen! Habe sie in der Erde unter dem Kartoffelkraut entdeckt. Wahrscheinlich ist es dort am wärmsten, und sie haben keine Lust zum Kohlrabi zu kriechen. Unfassbar, und ich dachte nur Kartoffelkäfer fressen Kartoffelblätter.
Was für Kraut ist es?
Siehe auch -->Gruppendiskussion (Riem)
Erst die Biene dann der Bachflohkrebs? Schädigung von Wasserlebewesen durch Imidacloprid
http://www.pan-germany.org/deu/~news-1257.html
Artikel von PAN-Germany (Pestizid-Aktions-Netzwerk)
...
Das Insektizid Imidacloprid geriet in der letzten Zeit vor allem durch seine negativen Auswirkungen auf Bienen und jüngst durch das beschlossene zweijährigen Verbot in die Diskussion (3). Doch Imidacloprid schädigt nicht nur Bestäuber-Populationen. Dieser Pestizid-Wirkstoff, der zur Gruppe der Neonikotinoide zählt, ist in der Umwelt gut wasserlöslich und gleichzeitig schlecht abbaubar. Daher kann er sich in Böden und Sedimenten anreichern. Im Tier wirkt er neurotoxisch, indem er sich an kritische Rezeptoren im Nervensystem bindet und so die Reizübertragung stört. Dies macht ihn auch für andere Lebewesen zum Problem, etwa für zahlreiche im Wasser (aquatisch) und auf dem Land (terrestrisch) lebende wirbellose Tiere wie Käfer, Schnecken, Fische und Würmer (4), (5). Hierzu hat die Studie der niederländischen WissenschaftlerInnen vertiefende Erkenntnisse gebracht.
...
Vandana Shiva (Trägerin des alternativen Nobelpreises) über das Saatgutmonopol des Gentech-Giganten Monsanto , den Selbstmord von 250.000 indischen Bauern, Baumwolle und Einstein.
http://www.taz.de/Alternative-Nobelpreistraegerin-ueber-Gentech/!77...
Filme zum Thema Essen :
http://www.youtube.com/watch?v=q24S81w8BdY
http://vimeo.com/20204727
Saatgut-Monopolisierung durch Saatgut-Konzerne:
Siehe auch: -->EU-Richtline zur Kontrolle von Saatgut (betrifft auch uns KrautgärtnerInnen)
---
Informationen/Arche Noah (siehe -->Krautgarten-Bezugsquellen ) : http://saatgutpolitik.arche-noah.at
Petition von Global 2000/Arche Noah : http://helfen.global2000.at/de/node/19
---
Struktur der Saatgut-Industrie:
https://www.msu.edu/~howardp/seedindustry.html
Das stimmt leider, gerade die Minze kriegt man in Berg am Laim kaum noch raus. Soviel Indisch kann man gar nicht kochen, wie da nachwächst... ;.-)
Das ist ja ainteressant. Vor 3 (oder 4?) Jahren hat das Gut Riem die Münchner Pflanzerde noch ausdrücklich empfohlen. Sie sagten wenn wir unbedingt etwas zur Bodenverbesserung machen wollen (was aus ihrer Sicht eigentlich nicht notwendig sei), dann sollten wir nur die Pflanzerde untermischen.
Tja dann hat sich das wohl geändert, schade.