WTO/Weltbank: Turn down the heat : confronting the new climate normal (Vol. 2) : Main report (English)
Foreword
...
As the planet warms, climatic conditions, heat and other weather extremes which occur once in hundreds of years, if ever, and considered highly unusual or unprecedented today would become the new climate normal as we approach 4°Ca frightening world of increased risks and global instability.
The consequences for development would be severe as crop yields decline, water resources change, diseases move into new ranges, and sea levels rise. Ending poverty, increasing global prosperity and reduc- ing global inequality, already difficult, will be much harder with 2°C warming, but at 4°C there is serious doubt whether these goals can be achieved at all.
...
Many of the worst projected climate impacts outlined in this latest report could still be avoided by holding warming below 2°C. But, this will require substantial technological, economic, institutional and behavioral change. It will require leadership at every level of society.
Today the scientific evidence is overwhelming, and its clear that we cannot continue down the current path of unchecked, growing emissions. The good news is that there is a growing consensus on what it will take to make changes to the unsustainable path we are currently on.
Hervorragender Video-Vortrag von Prof. Helga Kromp-Kolb über den Klimawandel, gehalten bei der LMU-Ringvorlesung zum Klimawandel: http://videoonline.edu.lmu.de/node/3872
Mi 19.11.2014 : Bild: der Acker ist für den Winter vorbereitet: Pfosten und Werkzeug wurden vom Team vom Gut Riem entfernt, alles wurde gemulcht. Nur noch ein paar Krähen picken in den zerkleinerten Resten herum ...
Ah, die Schafe hab ich kürzlich schon in Daglfing laufen sehen, auf der Burgauer Strasse ... Ich kannte die bisher nur von den Wiesen im englischen Garten und in Johanneskirchen. Hihi, zum Glück sind sie nicht zu uns auf den Acker herüber gekommen und haben den ganzen restlichen Salat gefressen ... :-) ...
Was ich mich frage: wie funktioniert das wohl, dass die Tiere die giftigen Pflanzen erkennen? Vermutlich per Geruch ... Jedenfalls werden Tiere, die es nicht erkennen, von der Evolution ziemlich schnell "aussortiert" ...
Meine nachgepflanzten Kohlrabis sind auch nur kleine Schusser geworden oder die größeren ziemlich verkrüppelt. Heute ist unser Acker für nächstes Jahr schon gedüngt worden. Es hat eine riesige Schafherde drauf gegrast.
Ich werde die Kreuzkräuter auch noch entsorgen, wg. der Tiere nächstes Jahr. Obwohl Tiere auf der Weide meist ein besseres Gespür für Ungenießbares haben. Gefährlich ist wahrscheinlich nur die Beimischung im Heu.
Danke für den Hinweis! Ich hab das zwar immer nur gejätet (es wuchs einiges davon), aber nicht dass es zum Schluss hin noch in den immer noch vorhandenen Ruccola reinrutscht ... ( http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobs-Greiskraut ). Eigentlich wollte ich ja nicht mehr jäten, aber dann steche ich die doch noch aus.
Die Kohlräbchen sind allerdings so winzig (2-3 cm), dass da wohl nicht viel mehr als eine kleine Salat-Zutat draus wird ... Die sehen nur auf dem Bild so gross aus, weil ich wollte, dass man sieht, dass aus einer abgeschnittenen Pflanze mehrere Kügelchen nachwachsen können (die meisten Wurzeln sind aber eingegangen). Meine nachgepflanzten Kohlrabi sind aber (auch?) allesamt sehr klein geblieben.
Hallo Jonas, mit den Kohlrabis hast Du ja noch einige leckere Mahlzeiten vor Dir, was mit dem Beikraut auf dem letzten Bild nicht zu empfehlen ist. Die Blattrosetten sind nämlich höchstwahrscheinlich von dem hochgiftigen Jakobskreuzkraut oder einem anderen Kreuz- oder Greiskraut. Auf meiner Parzelle wächst es heuer auch. In den Vorjahren kann ich mich an dieses Unkraut nicht erinnern. Es schaut in diesem Stadium ein bisschen wie Rukola aus.ein. Es ist stark leberschädigend, krebserregend, erbgutschädigend usw. und zwar für Mensch und Tier. Kräutertees, Salate, Honig sind oft damit belastet. Bei Wikipedia, bei BfR, Landwirtschaftskammern und ÖkoTest ist es gut beschrieben. Ich wollte vor einiger Zeit schon mal drauf aufmerksam machen, habs aber leider wieder vergessen.
So 9.11.2014 , 16:30: die Zeit der späten Gänseblümchen ist wohl für dieses Jahr vorbei (Bild) ...
Eine letzte Niederschlagsmessung der Saison (siehe Bild): 18 mm ...
Der Weg ist beim Acker mit "angeweicht" nicht mehr hinreichend beschrieben, eher aufgeweicht ...
Hier und da sind noch einzelne Blüten zu sehen, auch abgeschnittener Salat wuchs noch nach, sogar vereinzelt winziger Multi-Kohlrabi (habe dieses Jahr mal versuchshalber die Wurzeln stehengelassen).
WTO/Weltbank: Turn down the heat : confronting the new climate normal (Vol. 2) : Main report (English)
Foreword
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As the planet warms, climatic conditions, heat and other weather extremes which occur once in hundreds of years, if ever, and considered highly unusual or unprecedented today would become the new climate normal as we approach 4°Ca frightening world of increased risks and global instability.
The consequences for development would be severe as crop yields decline, water resources change, diseases move into new ranges, and sea levels rise. Ending poverty, increasing global prosperity and reduc- ing global inequality, already difficult, will be much harder with 2°C warming, but at 4°C there is serious doubt whether these goals can be achieved at all.
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Many of the worst projected climate impacts outlined in this latest report could still be avoided by holding warming below 2°C. But, this will require substantial technological, economic, institutional and behavioral change. It will require leadership at every level of society.
Today the scientific evidence is overwhelming, and its clear that we cannot continue down the current path of unchecked, growing emissions. The good news is that there is a growing consensus on what it will take to make changes to the unsustainable path we are currently on.
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Dr. Jim Yong Kim
President, World Bank Group
http://documents.worldbank.org/curated/en/2014/11/20404287/turn-dow...
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Mehr zum Thema Klimawandel :
Kurze, sehr gute Zusammenfassung auf die häufigsten Fragen zum Klimawandel :
http://www.skepticalscience.com/docs/Guide_Skepticism_German.pdf
Hervorragender Video-Vortrag von Prof. Helga Kromp-Kolb über den Klimawandel,
gehalten bei der LMU-Ringvorlesung zum Klimawandel:
http://videoonline.edu.lmu.de/node/3872
Bei weiteren Fragen zum menschengemachten Klimawandel :
http://www.skepticalscience.com (englisch, sehr aktuell; teilweise deutsch)
http://www.klimafakten.de (deutsch; auch Dossiers)
Daten des Umweltbundesamtes zum Klimawandel :
http://www.umweltbundesamt.de/daten/klimawandel
Mi 19.11.2014 : Bild: der Acker ist für den Winter vorbereitet: Pfosten und Werkzeug wurden vom Team vom Gut Riem entfernt, alles wurde gemulcht. Nur noch ein paar Krähen picken in den zerkleinerten Resten herum ...
Inzwischen ist der Film nur noch auf youtube:
So 16.11.2014: Ende der Saison ... (Bild)
Über staatliche Schädlingskontrolle in Kalifornien (die staatlichen Grenzen von "bio"):
http://grist.org/food/relax-california-isnt-about-to-dump-pesticide...
Ah, die Schafe hab ich kürzlich schon in Daglfing laufen sehen, auf der Burgauer Strasse ... Ich kannte die bisher nur von den Wiesen im englischen Garten und in Johanneskirchen. Hihi, zum Glück sind sie nicht zu uns auf den Acker herüber gekommen und haben den ganzen restlichen Salat gefressen ... :-) ...
Was ich mich frage: wie funktioniert das wohl, dass die Tiere die giftigen Pflanzen erkennen? Vermutlich per Geruch ... Jedenfalls werden Tiere, die es nicht erkennen, von der Evolution ziemlich schnell "aussortiert" ...
Meine nachgepflanzten Kohlrabis sind auch nur kleine Schusser geworden oder die größeren ziemlich verkrüppelt. Heute ist unser Acker für nächstes Jahr schon gedüngt worden. Es hat eine riesige Schafherde drauf gegrast.
Ich werde die Kreuzkräuter auch noch entsorgen, wg. der Tiere nächstes Jahr. Obwohl Tiere auf der Weide meist ein besseres Gespür für Ungenießbares haben. Gefährlich ist wahrscheinlich nur die Beimischung im Heu.
Danke für den Hinweis! Ich hab das zwar immer nur gejätet (es wuchs einiges davon), aber nicht dass es zum Schluss hin noch in den immer noch vorhandenen Ruccola reinrutscht ... ( http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobs-Greiskraut ). Eigentlich wollte ich ja nicht mehr jäten, aber dann steche ich die doch noch aus.
Die Kohlräbchen sind allerdings so winzig (2-3 cm), dass da wohl nicht viel mehr als eine kleine Salat-Zutat draus wird ... Die sehen nur auf dem Bild so gross aus, weil ich wollte, dass man sieht, dass aus einer abgeschnittenen Pflanze mehrere Kügelchen nachwachsen können (die meisten Wurzeln sind aber eingegangen). Meine nachgepflanzten Kohlrabi sind aber (auch?) allesamt sehr klein geblieben.
Hallo Jonas, mit den Kohlrabis hast Du ja noch einige leckere Mahlzeiten vor Dir, was mit dem Beikraut auf dem letzten Bild nicht zu empfehlen ist. Die Blattrosetten sind nämlich höchstwahrscheinlich von dem hochgiftigen Jakobskreuzkraut oder einem anderen Kreuz- oder Greiskraut. Auf meiner Parzelle wächst es heuer auch. In den Vorjahren kann ich mich an dieses Unkraut nicht erinnern. Es schaut in diesem Stadium ein bisschen wie Rukola aus.ein. Es ist stark leberschädigend, krebserregend, erbgutschädigend usw. und zwar für Mensch und Tier. Kräutertees, Salate, Honig sind oft damit belastet. Bei Wikipedia, bei BfR, Landwirtschaftskammern und ÖkoTest ist es gut beschrieben. Ich wollte vor einiger Zeit schon mal drauf aufmerksam machen, habs aber leider wieder vergessen.
So 9.11.2014 , 16:30: die Zeit der späten Gänseblümchen ist wohl für dieses Jahr vorbei (Bild) ...
Eine letzte Niederschlagsmessung der Saison (siehe Bild): 18 mm ...
Der Weg ist beim Acker mit "angeweicht" nicht mehr hinreichend beschrieben, eher aufgeweicht ...
Hier und da sind noch einzelne Blüten zu sehen, auch abgeschnittener Salat wuchs noch nach, sogar vereinzelt winziger Multi-Kohlrabi (habe dieses Jahr mal versuchshalber die Wurzeln stehengelassen).