Fr 24.10.2014 , 13:00: 27 mm Niederschlag im Messbecher.
Dann am Freitag abend bei der Begehung des Krautgarten-Standortes Berg-am-Laim zum Glück kein Regen: der Standort BaL ist von Bebauung bedroht durch eine Schule (alternativer Standort St. Veit-Strasse aber schon in Verhandlung) und/oder durch ein Bürgerhaus (alternativer Standort im Ortskern von Berg-am-Laim, Baumkirchner Strasse auch in Erwägung) bedroht: die KrautgärtnerInnen haben ihr Anliegen (Erhalt des Krautgarten-Standortes, da vermutlich beim Baudruck keine Alternative in der Nähe verfügbar) vorgebracht und einen Handzettel mit Argumenten für den Erhalt des Standortes an die Mitglieder des Fördervereins, des Bezirksausschusses und anwesende Bürger verteilt.
Mi 22.10.2014 , 13:00: Satte 38mm Niederschlag im Messbecher. Der heftige Sturm hat einige Vliese aufgeweht und auch Bohnengerüste umgeworfen. Sogar Pfosten wurden umgedrückt. Trotz des sehr kühlen, feuchten und stürmischen Wetters blüht die Cosmea und anderes ...(Bild)
Jahreszeitgemäß sei auch auf eine kritisch-ironische frühere Initiative hingewiesen: im Gasteig präsentierten 2013 "die Färberei" und der Kreisjugendring München Stadt die Ausstellung "Pastinaken raus!"
Soweit ich weiß gibt es Trudering weiter nur nicht mehr an dem Standort da bei der S Bahn weil da ja gebaut werden soll. Der neue Standort ist glaub ich zwischen rappenweg und buga... Aber am besten am Montag Fr. Kleinöder anrufen:)
Fr 17.10.2014 , 19:00: Mittwoch waren 10mm im Messbecher, heute (Fr) auch wieder 10mm.
Das Herbstwetter gefällt Grünkohl und Winterrettich gut, sie gedeihen ... (siehe Bilder).
Am Wochenende soll es wieder sonniger werden (z.B. beim -->ÖBZ-Sonntagscafé ), vielleicht werden dann die späten Bohnen doch noch reif: die letzten Tage waren zwar sehr mild, aber nachts ist es schon kühler ...
Der Acker war ziemlich matschig, der Weg angeweicht ...
Bild: trübes Wetter ... (an Blumen :-) ...)
Bild: Grünkohl (kann man schön blattweise auspflücken)
Bild: Winter-Rettich (schwarz, innen weiß, schärfer und weniger wässrig als weisser Rettich, kann man roh essen oder kochen)
Di 7.10.2014 , 19:00: Kein Niederschlag im Messbecher, aber Boden überall bis oben gut feucht.
Der Acker nebenan und unsere Wege wurden gemäht und der Kompost abgeräumt (PS: Bitte keine Eisenstangen im Kompostbeet lagern ...)
Das milde Wetter hat meine späteren Bohnen noch mal nachblühen lassen (die anderen sind längst verwelkt) und vereinzelt sind sogar kleine Böhnchen zu sehen: mal sehen ob die wohl noch gross werden?
Schecken sind ja bei uns Gärtnern als reine Plage angesehen. Auch eine kurze Recherche in Netz bringt nicht so viel zum biologischen Nutzen der Schnecken, aber die Biologen machen sich Sorgen, wenn ein konkurrenzloser Neophyt die Schnecken dezimiert, teilweise sogar ausrottet. Für die so wichtigen Regenwürmer könnte er auch gefährlich werden. Bis in den botanischen Garten von Caen hat er es schon geschafft, 10 Grad hält er aus, d.h. er könnte sich in West- und Südeuropa ausbreiten ...
Tolerable vs actual soil erosion rates in Europe. F.G.A. Verheijen, R.J.A. Jones, R.J. Rickson and C.J. Smith, Earth Science Reviews :24-38. From Prof. R. Cruse, Pritchard Lecture 2014 (siehe Artikel)
Di 28.10.2014 , 13:00: 5mm Niederschlag im Messbecher.
Mit der Winterzeit kann man abends unter der Woche nichts mehr sehen ...
Der erste Bodenfrost hat Zucchini und Bohnen den Garaus gemacht.
Anderes blüht und gedeiht noch weiter (Bilder).
Fr 24.10.2014 , 13:00: 27 mm Niederschlag im Messbecher.
Dann am Freitag abend bei der Begehung des Krautgarten-Standortes Berg-am-Laim zum Glück kein Regen: der Standort BaL ist von Bebauung bedroht durch eine Schule (alternativer Standort St. Veit-Strasse aber schon in Verhandlung) und/oder durch ein Bürgerhaus (alternativer Standort im Ortskern von Berg-am-Laim, Baumkirchner Strasse auch in Erwägung) bedroht: die KrautgärtnerInnen haben ihr Anliegen (Erhalt des Krautgarten-Standortes, da vermutlich beim Baudruck keine Alternative in der Nähe verfügbar) vorgebracht und einen Handzettel mit Argumenten für den Erhalt des Standortes an die Mitglieder des Fördervereins, des Bezirksausschusses und anwesende Bürger verteilt.
Veranstaltung entfällt!
(Feedback der Stadt zu Bürger-Workshop liegt noch nicht vor)
Mi 22.10.2014 , 13:00: Satte 38mm Niederschlag im Messbecher. Der heftige Sturm hat einige Vliese aufgeweht und auch Bohnengerüste umgeworfen. Sogar Pfosten wurden umgedrückt. Trotz des sehr kühlen, feuchten und stürmischen Wetters blüht die Cosmea und anderes ...(Bild)
Jahreszeitgemäß sei auch auf eine kritisch-ironische frühere Initiative hingewiesen: im Gasteig präsentierten 2013 "die Färberei" und der Kreisjugendring München Stadt die Ausstellung "Pastinaken raus!"
http://www.pastinaken-raus.de
)
Fr 17.10.2014 , 19:00: Mittwoch waren 10mm im Messbecher, heute (Fr) auch wieder 10mm.
Das Herbstwetter gefällt Grünkohl und Winterrettich gut, sie gedeihen ... (siehe Bilder).
Am Wochenende soll es wieder sonniger werden (z.B. beim -->ÖBZ-Sonntagscafé ), vielleicht werden dann die späten Bohnen doch noch reif: die letzten Tage waren zwar sehr mild, aber nachts ist es schon kühler ...
Der Acker war ziemlich matschig, der Weg angeweicht ...
Bild: trübes Wetter ... (an Blumen :-) ...)
Bild: Grünkohl (kann man schön blattweise auspflücken)
Bild: Winter-Rettich (schwarz, innen weiß, schärfer und weniger wässrig als weisser Rettich, kann man roh essen oder kochen)
Das wäre ja hocherfreulich! (Ich hab mein Schreiben noch nicht).
Viele Grüße, Jonas
Di 7.10.2014 , 19:00: Kein Niederschlag im Messbecher, aber Boden überall bis oben gut feucht.
Der Acker nebenan und unsere Wege wurden gemäht und der Kompost abgeräumt (PS: Bitte keine Eisenstangen im Kompostbeet lagern ...)
Das milde Wetter hat meine späteren Bohnen noch mal nachblühen lassen (die anderen sind längst verwelkt) und vereinzelt sind sogar kleine Böhnchen zu sehen: mal sehen ob die wohl noch gross werden?
Invasive Arten: Platydemus manokwari (räuberischer tropischer Plattwurm)
Schecken sind ja bei uns Gärtnern als reine Plage angesehen. Auch eine kurze Recherche in Netz bringt nicht so viel zum biologischen Nutzen der Schnecken, aber die Biologen machen sich Sorgen, wenn ein konkurrenzloser Neophyt die Schnecken dezimiert, teilweise sogar ausrottet. Für die so wichtigen Regenwürmer könnte er auch gefährlich werden. Bis in den botanischen Garten von Caen hat er es schon geschafft, 10 Grad hält er aus, d.h. er könnte sich in West- und Südeuropa ausbreiten ...
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17286-2014-03-05.html
Bodenerosion durch industrielle Landwirtschaft (englisch):
http://www.resilience.org/stories/2014-09-29/plowing-bedrock-how-bad-is-soil-erosion-in-us-cropland
Tolerable vs actual soil erosion rates in Europe. F.G.A. Verheijen, R.J.A. Jones, R.J. Rickson and C.J. Smith, Earth Science Reviews :24-38. From Prof. R. Cruse, Pritchard Lecture 2014 (siehe Artikel)