Schmetterlingsstrauch hatte ich noch nie gehört ... Auf Wikipeadia hab ich dann gesehen, dass ich ihn doch kenne -->Link :-) Beim Nachschlagen hab ich zufällig auch noch eine Diskussion zum Rückschnitt gesehen: -->Link
meiner sieht auch so aus, allerdings wurde er im oktober letzten jahres neu gepflanzt. ich hab alles runter geschnitten, die alten stängel waren ziemlich dürr, und sind nun im neuen insektenhotel verarbeitet.
Eine Frage außerhalb des Krautgartens: Habt Ihr Erfahrung mit Schmetterlingssträuchern, die nur noch an der Wurzel austreiben?
Liebe KrautgärtnerInnen,
Mein Schmetterlingsstrauch ist heuer ganz spät dran, oben ist noch kein Austrieb zu sehen. Nun habe ich(erleichtert) unten an der Wurzel grüne Triebe festgestellt. Schneidet man bei solchen Trieben nun alles radikal runter, oder kann sich an den oberen, im Herbst auf 1m zurückgeschnittenen Trieben noch etwas tun?
PS: Anmeldung beim ÖBZ Sonntagscafé ist nicht erforderlich, aber es ist trotzdem ganz nett, wenn man hier sieht: "Ah, da kommt ja jemand!". In Gesprächen beim Verteilen der Link-Zettel für das Forum bei den Parzellenübergaben sagten einige, dass sie Interesse haben, es aber hier nicht eintragen: sind ja auch nicht alle angemeldet, die hier im Forum mitlesen, wie ich ebenfalls von den Parzellenübergaben weiß ...
Wie viele dann kommen werden? Ich weiß es nicht. In Berg am Laim gab es bei den Treffen wohl einen kleinen harten Kern mit zusätzlichen wechselnden Teilnehmern und beim letzen Treffen waren es ausnahmsweise sogar mal wieder 15 Teilnehmer. Wir werden sehen. Wenn noch jemand Informationen aus früheren Zeiten hat (z.B. in Riem muss es früher wohl auch mal ein Erntefest/Treffen gegeben haben) ...
Heute hab ich am Acker gehört, dass der 13.5. Muttertag ist ... je nun, zu spät: es gibt eh nur noch die beiden Termine 13.5., 24.6. am ÖBZ, dann ist Sommerpause, bis September und man muss (wie die -->Berg am Laimer es gemacht haben) in den Biergarten ... viellleicht haben die ja einen Tipp ... mir fällt nur der halb-Bio-Biergarten an der Muffat-Halle ein ... (mit Café am Müllerschen Volksbad oder Dreigroschenkeller als relativ grosse Ausweichmöglichkeiten, falls es regnet).
Da ist ein sehr übersichtlicher Plan zur Mischkultur (gute Nachbarn, schlechte Nachbarn) und eine Übersicht zur Gründüngung (was wohin) drinnen. Das Buch hab ich immer mit im Krautgarten.
Interessant! Habe ich gleich auch noch verlinkt bei der allgemeinen Sammlung zum Thema Gründüngung: -->Link
Das mit dem Gelbsenf gebe ich gleich an eine Freundin weiter, die einen Schrebergarten hat: dort gibt es ein sehr grosses Schneckenproblem, bei dem der Acker im Vergleich gesehen fast schneckenfrei ist ...
Dieses Thema mischt sich mit den Hinweisen zu Zupflanzungen von Kräutern bei verschiedenen Gemüsen: -->Link
Gründüngung und Mulchen habe ich auch vor - momentan tut es mir in der Seele weh den Boden so kahl zu sehen.
Abgesehen davon, dass Schnecken Gelbsenf nicht mögen, zumindest den jungen, wusste ich nicht dass man mit der Grundüngung auch Schädlinge vertreiben kann. Finde ich hochinteressant. Gibt es noch mehr Infos mit welcher Gründüngung man welche Schädlinge vertreiben kann?
Schmetterlingsstrauch hatte ich noch nie gehört ... Auf Wikipeadia hab ich dann gesehen, dass ich ihn doch kenne -->Link :-) Beim Nachschlagen hab ich zufällig auch noch eine Diskussion zum Rückschnitt gesehen: -->Link
Viele Grüße,
Jonas.
meiner sieht auch so aus, allerdings wurde er im oktober letzten jahres neu gepflanzt. ich hab alles runter geschnitten, die alten stängel waren ziemlich dürr, und sind nun im neuen insektenhotel verarbeitet.
Eine Frage außerhalb des Krautgartens: Habt Ihr Erfahrung mit Schmetterlingssträuchern, die nur noch an der Wurzel austreiben?
Liebe KrautgärtnerInnen,
Mein Schmetterlingsstrauch ist heuer ganz spät dran, oben ist noch kein Austrieb zu sehen. Nun habe ich(erleichtert) unten an der Wurzel grüne Triebe festgestellt. Schneidet man bei solchen Trieben nun alles radikal runter, oder kann sich an den oberen, im Herbst auf 1m zurückgeschnittenen Trieben noch etwas tun?
Vielen Dank und viele Grüße,
Sylvia
PS: Anmeldung beim ÖBZ Sonntagscafé ist nicht erforderlich, aber es ist trotzdem ganz nett, wenn man hier sieht: "Ah, da kommt ja jemand!". In Gesprächen beim Verteilen der Link-Zettel für das Forum bei den Parzellenübergaben sagten einige, dass sie Interesse haben, es aber hier nicht eintragen: sind ja auch nicht alle angemeldet, die hier im Forum mitlesen, wie ich ebenfalls von den Parzellenübergaben weiß ...
Wie viele dann kommen werden? Ich weiß es nicht. In Berg am Laim gab es bei den Treffen wohl einen kleinen harten Kern mit zusätzlichen wechselnden Teilnehmern und beim letzen Treffen waren es ausnahmsweise sogar mal wieder 15 Teilnehmer. Wir werden sehen. Wenn noch jemand Informationen aus früheren Zeiten hat (z.B. in Riem muss es früher wohl auch mal ein Erntefest/Treffen gegeben haben) ...
Heute hab ich am Acker gehört, dass der 13.5. Muttertag ist ... je nun, zu spät: es gibt eh nur noch die beiden Termine 13.5., 24.6. am ÖBZ, dann ist Sommerpause, bis September und man muss (wie die -->Berg am Laimer es gemacht haben) in den Biergarten ... viellleicht haben die ja einen Tipp ... mir fällt nur der halb-Bio-Biergarten an der Muffat-Halle ein ... (mit Café am Müllerschen Volksbad oder Dreigroschenkeller als relativ grosse Ausweichmöglichkeiten, falls es regnet).
Ein Buch , dass ich sehr hilfreich finde, auch wenn ich nur 5 Seiten davon verwende ist: http://www.amazon.de/Anders-g%C3%A4rtnern-Permakulturelemente-im-Ha...
Da ist ein sehr übersichtlicher Plan zur Mischkultur (gute Nachbarn, schlechte Nachbarn) und eine Übersicht zur Gründüngung (was wohin) drinnen. Das Buch hab ich immer mit im Krautgarten.
Ganz wichtig finde ich auch: http://www.amazon.de/Der-Biogarten-Original-Marie-Luise-Kreuter/dp/...
Ich hab zwar nur die Ausgabe von 2007, überlege mir aber, die neue Ausgabe zu kaufen. Mal sehen.
Ich hab noch viele andere Bücher übers biologische Gärtnern, aber die beiden sind für mich die wichtigsten.
perserklee kann zu kohl und rettich - er soll die kohlfliege und den kohlweißling vertreiben.
zu sellerie soll buchweizen um das kali besser verfügbar zu machen. oder so ähnlich, da muss ich noch mal nachlesen.
Interessant! Habe ich gleich auch noch verlinkt bei der allgemeinen Sammlung
zum Thema Gründüngung: -->Link
Das mit dem Gelbsenf gebe ich gleich an eine Freundin weiter, die einen Schrebergarten hat: dort gibt es ein sehr grosses Schneckenproblem, bei dem der Acker im Vergleich gesehen fast schneckenfrei ist ...
Dieses Thema mischt sich mit den Hinweisen zu Zupflanzungen von Kräutern bei verschiedenen Gemüsen: -->Link
Hier noch eine Diskussion hier im Forum zu Gründüngung (und Vliess):
-->Link
Dort gibt es insbesondere auch einen interessanten allgmeinen Link zu Gründüngung/Bodenbedeckung :
-->Link ( http://www.gartenbauvereine.org/texte/merkinfo/m_bodenverbess-gruen... )
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Siehe auch weitere Links auf der -->vorherigen Seite
Gründüngung und Mulchen habe ich auch vor - momentan tut es mir in der Seele weh den Boden so kahl zu sehen.
Abgesehen davon, dass Schnecken Gelbsenf nicht mögen, zumindest den jungen, wusste ich nicht dass man mit der Grundüngung auch Schädlinge vertreiben kann. Finde ich hochinteressant. Gibt es noch mehr Infos mit welcher Gründüngung man welche Schädlinge vertreiben kann?
Hier ein Link zu Gründüngung im Allgemeinen http://www.gartenbauvereine.org/texte/merkinfo/m_bodenverbess-gruen...