Lieber Uwe - bist Du sicher, dass da Müll herumliegt? Es ist doch noch eine geschlossene Schneedecke!?
Und wenn doch - was meinst Du,woher er kommt? Haben nicht alle ihre Parzelle abgeräumt?
Ich bin ganz Deiner Meinung, dass die Hohenbrunner Krautgärtner das selbst machen können - wir könnten bis jetzt sowohl am 2. als auch am 3. Wochenende im März. Ich kenne auch einige Gärtner, die nicht hier im Krautgartenforum sind, denen könnte ich den Termin dann mailen, wenn er feststeht.
Spinat 2 Reihen (hat bei mir gesamt ca. 5 kg Ernte ergeben, vorletztes Jahr warens 3 Reihen)
Radieschen IIRC 2 Reihen
Frühlingszwiebeln 2 Reihen
Karotten 2 Reihen
Rote Beete 2 Reihen
diverse Blattsalate ca. 10? Stück
6-8 Kohlrabi (weiss)
2 Weißkraut
0-2 Blaukraut
2-3 Wirsing
3-4 Brokkoli (vorletztes Jahr auch 2 Blumenkohl)
Ach ja - eine Tüte Buschbohnen gibt's auch noch dazu.
Die Salate und Pflanzen (Kohl/Wirsing/Kohlrabi wurden letztes Jahr schon eingepflanzt, vorletztes Jahr bei der Übergabe abgegeben mit der Option, dass Sie auf Wunsch auch vom Verpächter eingepflanzt werden.
Kürbisse wurden bislang vom Verpächter in Eigenregie auf separatem Platz angebaut und geerntet. Man konnte dann jeweils einen Speisekürbis (teils sehr groß) und nahezu beliebig viele Zierkürbisse mitnehmen.
Damit ist etwa die Hälfte des Feldes gefüllt.
Los gings bisher so gegen Mitte bis Ende April, Ende wird voraussichtlich viel zu früh Anfang November sein.
Letztes Jahr wurde auf eine Verlosung verzichtet, damit man nach der langen Nässeperiode nicht zwingend bis zum Wochenende warten musste.
Tendenziell ist angedacht, dass man versucht, den Beginn dieses Jahr etwas früher zu machen, die Vorgehensweise dazu ist aber noch nicht ausgegoren.
Werkzeug musst Du nicht zwingend besorgen, ausser vielleicht einer kleinen Schaufel.
Was Du zusätzlich haben willst, liegt natürlich an Dir, Tomaten waren vorletztes Jahr ein kompletter Reinfall, letztes Jahr gabs zumindest eine kleine Ernte.
Bewährt haben sich
- (Steck-)Zwiebeln
- Gurken (am besten Mitte Mai als Pflanze kaufen, für selbst vorziehen war ich bisher immer viel zu spät dran, die Ernte daraus geringfügig)
- Mais ggfls. als Bohnenstange für Stangenbohnen
- Stangenbohnen (hab ich nicht vorgezogen, erst Mitte Mai)
- Erbsen (direkt am Feld aussäen)
- Rettich am Feld säen), vorzugsweise kleine Sorten wie Ostergruss, Eiszapfen, alternativ Radieschen - vorgezogene Pflanzen großer Sorten wachsen zwar teils ganz gut, sehen aber selten appetittlich aus.
- Karotten (am Feld säen) bieten sich an, in der gleichen Reihe wie Rettich zu säen, dann markiert der Rettich die Spur für die langsam wachsenden Karotten und Du weißt, wo Du hacken darfst.
- Zucchini (vorziehen/Pflanze) hab ich nicht probiert, einige jammern, dass sie nichts werden, andere klagen über die Schwemme; vorletztes Jahr habe ich meine Gurken gegen Zucchini getauscht.
Rosenkohl und Lauch müsstest Du ggfls. selbst besorgen, aber wohl erst im Mai. Mein gesäter Lauch wurde von einem "hilfreichen Geist" als Unkraut entsorgt, wobei letztes Jahr auch die 2 gekauften Pflanzen Schädlingen zum Opfer wurden, im Gegensatz zu vorletztem Jahr.
Willst du z.B. Spitzkohl, Tomaten, ... aus Samen ziehen, darfst Du vermutlich schon bald im März anfangen, viele Pflanzen dürfen aber erst nach den Eisheiligen (15.5.) raus. Mit dem Vorziehen hab ich aber noch keine echten Erfahrungen (ausser Tomaten, die ich erst im April gesät habe). Für Aussaaten direkt auf dem Feld hab ich irgendwie keine gute Hand.
Als Schmankerl kannst Du auch ein paar Kerne einer Physalis vorziehen. Aus meiner im April gesäten Pflanze, die ich daheim überwintere, werden gerade die letzten Nachzügler reif. Viel Ernte wars nicht, aber die Anzucht ist sehr unproblematisch, solange die Pflanzen nicht durch Hagel zerstört werden. Da werd ich dieses Jahr wieder ein paar Kerne in der Wohnung vorziehen und ein paar nach Eröffnung vor Ort versenken - mal sehen, ob auch daraus was wird.
Fasziniert war ich, dass wir (2 Personen/60qm-Parzelle) im letzten Quartal 2012 weder Kartoffeln noch Zwiebeln kaufen brauchten, die Tage haben wir die letzten Kartoffeln verbraucht. Ich hatte letztes Jahr 3 Reihen gefüllt mit Kartoffeln, die zu lange lagerten und ausgetrieben haben.
Mit der Ernte aus 40 qm sind wir ganz gut fertig geworden, auch bei den 60 qm, da haben wir etwas mehr abgegeben.
Bezüglich des Zeitaufwands hab ich im Internet mal was gelesen von 2 h wöchentlich, was viel zu wenig ist.
Zu stemmen ist eine 40qm Parzelle (hatte ich vorletztes Jahr) für Einen alleine durchaus, Eine hat letztes Jahr sogar 120 qm vorbildlich alleine bewirtschaftet. Bei der 60 qm-Parzelle letztes Jahr hatte ich schon mal Anflüge, jetzt wird's zuviel, werd aber dieses Jahr auch wieder die 60-er nehmen. Die Motivation für die größere Parzelle letztes Jahr war die Überlegung, Zwiebeln und Kartoffeln machen zwischendurch nicht viel Arbeit.
Je nach Witterung musst Du im Mai/Juni schon 1h jeden 2. oder zumindest 3. Tag als Minimum rechnen, andererseits kommts auch darauf an wieviel und was Du anbaust; ich hab für 60 qm oft 300 l Wasser pro Giessen verbraucht. Juli, oder spätestens August wirds dann deutlich ruhiger (es sei denn, du kaufst/säst fleissig nach).
ein tipp, bevor die kriebelmücken heuer wieder zuschlagen:
wir haben gute erfahrung mit H14-Öl von der firma idunn gemacht. dies ist olivenöl mit 14erlei ätherischen ölen. es ist ursprünglich zwar nicht als mücken-abwehr vorgesehen, aber wir haben es ausprobiert und alle leute, denen wir es empfohlen haben, waren unserer meinung, dass es hilft. wir reiben uns gegen alle stechgeister damit ein, der geruch ist vor allem zitronellig.
leute, die andere handelsübliche abwehrsprays hatten und am selben draussen-tisch mit uns saßen, wurden oft von stechmücken angefallen, bei uns flogen sie an - und sind wieder abgedreht.
in ein kleines plastik-spray-fläschchen umgefüllt ist es sehr gut dosierbar und paßt in jede hosentasche.
wir haben es in unserer apotheke bestellt, aber auch über das internet ist es zu beziehen.
viel erfolg damit wünscht euch
gerdi (wir haben mit der firma nichts zu tun und bekommen auch keine provision ;-))
Danke für den Tipp! Bisher hatte ich nur paar Einzelfrüchte am Acker, weil ich keine Tomatenhäuschen verwende. Bei der Suche nach Biosaatgut dafür hab ich gesehen : sie heisst auch rote Murmel: damit findet man sie z.B. auch bei -->Dreschflegel ( -->direkt ). Allerdings ist das nur Saatgut in Umstellung: ich habe am -->Krautgarten-Telephon nachgefragt: Saatgut aus Umstellung ist nur zulässig, wenn es kein biologisches gibt: gibt es aber, bei -->Bingenheimer Saatgut ( -->direkt )
Wo wir schon dabei sind: hier auch noch Links zu Bildern der Tomatenhäuschen in Berg-am-Laim -->Link1 , - ->Link2 (Link2: Beitrag vom 29.Juli 2012, man muss etwas scrollen, leider springt der/mein Browser nicht genau hin ...) .
Ich denke, viele KrautgärtnerInnen haben schon die Erfahrung gemacht, daß Tomaten etwas heikel und anfällig sind. Versucht es dochmal mit Wildtomaten Lycopersicon pimpinellifolium ! Sie geben zwar nur kleine Früchte, aber - bei uns - reichlich und lange in den Herbst. Und sie sind fürs Freiland besser geeignet, unsere haben wir ohne Bedachung oder behausung durchgebracht
also nach meiner Erfahrung hängt es bei den privaten Gärten davon ab, was die Besitzer bzw Generalpächter als praktikabel zum vorpflanzen ansehen, da gibt es Unterschiede, also am Besten direkt bei Ihnen nachfragen. 40 m² können in der Hochphase schon einiges an Präsenz abverlangen, oder man nimmt es nicht so tragisch mit eventuellen Verlusten. Eine Zeitangabe ist schwierig, das hängt auch von der Witterung ab
Ok! Das ist sicher gut, noch ein bisschen zu warten - wir brauchen das Feld schneefrei aber am besten noch gefroren....
Liebe Grüße-
Herta
Hallo Herta,
natürlich habe ich keinen Röntgenblick;-). Aber nach dem, was ich im Forum so
gelesen habe, ist damit zu rechnen. Und wenn nichts da ist, um so besser; dann
haben wir halt mal "Hallo" gesagt.
Mit der Terminfestlegung können wir ja noch eine Woche warten.
Liebe Grüße und danke für's mitmachen.
Uwe
Lieber Uwe - bist Du sicher, dass da Müll herumliegt? Es ist doch noch eine geschlossene Schneedecke!?
Und wenn doch - was meinst Du,woher er kommt? Haben nicht alle ihre Parzelle abgeräumt?
Ich bin ganz Deiner Meinung, dass die Hohenbrunner Krautgärtner das selbst machen können - wir könnten bis jetzt sowohl am 2. als auch am 3. Wochenende im März. Ich kenne auch einige Gärtner, die nicht hier im Krautgartenforum sind, denen könnte ich den Termin dann mailen, wenn er feststeht.
Liebe Grüße-
Herta.
Hallo nana,
die Gruppe gibts zwischenzeitlich ja.
Wie in meiner größeren Beschreibung erwähnt sind die 40 qm durchaus alleine zu stemmen.
In sehr trockenen Zeiten solltest Du halt mind. jeden 2. Tag zum Giessen kommen, wobei sich ab Juli oder August der Zeitaufwand reduzieren lässt.
Ich hab meine Parzelle auch ganz alleine bewirtschaftet und das war auch im ersten Jahr, völlig ohne vorherige Erfahrung, problemlos.
Für Mai/Juni würde ich schon mind. 1 h alle 2-3 Tage veranschlagen, was eher sehr knapp bemessen ist.
In den letzten 2 Jahren gab es in der Fasanerie
Kartoffeln 2+2 Reihen
Spinat 2 Reihen (hat bei mir gesamt ca. 5 kg Ernte ergeben, vorletztes Jahr warens 3 Reihen)
Radieschen IIRC 2 Reihen
Frühlingszwiebeln 2 Reihen
Karotten 2 Reihen
Rote Beete 2 Reihen
diverse Blattsalate ca. 10? Stück
6-8 Kohlrabi (weiss)
2 Weißkraut
0-2 Blaukraut
2-3 Wirsing
3-4 Brokkoli (vorletztes Jahr auch 2 Blumenkohl)
Ach ja - eine Tüte Buschbohnen gibt's auch noch dazu.
Die Salate und Pflanzen (Kohl/Wirsing/Kohlrabi wurden letztes Jahr schon eingepflanzt, vorletztes Jahr bei der Übergabe abgegeben mit der Option, dass Sie auf Wunsch auch vom Verpächter eingepflanzt werden.
Kürbisse wurden bislang vom Verpächter in Eigenregie auf separatem Platz angebaut und geerntet. Man konnte dann jeweils einen Speisekürbis (teils sehr groß) und nahezu beliebig viele Zierkürbisse mitnehmen.
Damit ist etwa die Hälfte des Feldes gefüllt.
Los gings bisher so gegen Mitte bis Ende April, Ende wird voraussichtlich viel zu früh Anfang November sein.
Letztes Jahr wurde auf eine Verlosung verzichtet, damit man nach der langen Nässeperiode nicht zwingend bis zum Wochenende warten musste.
Tendenziell ist angedacht, dass man versucht, den Beginn dieses Jahr etwas früher zu machen, die Vorgehensweise dazu ist aber noch nicht ausgegoren.
Werkzeug musst Du nicht zwingend besorgen, ausser vielleicht einer kleinen Schaufel.
Was Du zusätzlich haben willst, liegt natürlich an Dir, Tomaten waren vorletztes Jahr ein kompletter Reinfall, letztes Jahr gabs zumindest eine kleine Ernte.
Bewährt haben sich
- (Steck-)Zwiebeln
- Gurken (am besten Mitte Mai als Pflanze kaufen, für selbst vorziehen war ich bisher immer viel zu spät dran, die Ernte daraus geringfügig)
- Mais ggfls. als Bohnenstange für Stangenbohnen
- Stangenbohnen (hab ich nicht vorgezogen, erst Mitte Mai)
- Erbsen (direkt am Feld aussäen)
- Rettich am Feld säen), vorzugsweise kleine Sorten wie Ostergruss, Eiszapfen, alternativ Radieschen - vorgezogene Pflanzen großer Sorten wachsen zwar teils ganz gut, sehen aber selten appetittlich aus.
- Karotten (am Feld säen) bieten sich an, in der gleichen Reihe wie Rettich zu säen, dann markiert der Rettich die Spur für die langsam wachsenden Karotten und Du weißt, wo Du hacken darfst.
- Zucchini (vorziehen/Pflanze) hab ich nicht probiert, einige jammern, dass sie nichts werden, andere klagen über die Schwemme; vorletztes Jahr habe ich meine Gurken gegen Zucchini getauscht.
Rosenkohl und Lauch müsstest Du ggfls. selbst besorgen, aber wohl erst im Mai. Mein gesäter Lauch wurde von einem "hilfreichen Geist" als Unkraut entsorgt, wobei letztes Jahr auch die 2 gekauften Pflanzen Schädlingen zum Opfer wurden, im Gegensatz zu vorletztem Jahr.
Willst du z.B. Spitzkohl, Tomaten, ... aus Samen ziehen, darfst Du vermutlich schon bald im März anfangen, viele Pflanzen dürfen aber erst nach den Eisheiligen (15.5.) raus. Mit dem Vorziehen hab ich aber noch keine echten Erfahrungen (ausser Tomaten, die ich erst im April gesät habe). Für Aussaaten direkt auf dem Feld hab ich irgendwie keine gute Hand.
Als Schmankerl kannst Du auch ein paar Kerne einer Physalis vorziehen. Aus meiner im April gesäten Pflanze, die ich daheim überwintere, werden gerade die letzten Nachzügler reif. Viel Ernte wars nicht, aber die Anzucht ist sehr unproblematisch, solange die Pflanzen nicht durch Hagel zerstört werden. Da werd ich dieses Jahr wieder ein paar Kerne in der Wohnung vorziehen und ein paar nach Eröffnung vor Ort versenken - mal sehen, ob auch daraus was wird.
Fasziniert war ich, dass wir (2 Personen/60qm-Parzelle) im letzten Quartal 2012 weder Kartoffeln noch Zwiebeln kaufen brauchten, die Tage haben wir die letzten Kartoffeln verbraucht. Ich hatte letztes Jahr 3 Reihen gefüllt mit Kartoffeln, die zu lange lagerten und ausgetrieben haben.
Mit der Ernte aus 40 qm sind wir ganz gut fertig geworden, auch bei den 60 qm, da haben wir etwas mehr abgegeben.
Bezüglich des Zeitaufwands hab ich im Internet mal was gelesen von 2 h wöchentlich, was viel zu wenig ist.
Zu stemmen ist eine 40qm Parzelle (hatte ich vorletztes Jahr) für Einen alleine durchaus, Eine hat letztes Jahr sogar 120 qm vorbildlich alleine bewirtschaftet. Bei der 60 qm-Parzelle letztes Jahr hatte ich schon mal Anflüge, jetzt wird's zuviel, werd aber dieses Jahr auch wieder die 60-er nehmen. Die Motivation für die größere Parzelle letztes Jahr war die Überlegung, Zwiebeln und Kartoffeln machen zwischendurch nicht viel Arbeit.
Je nach Witterung musst Du im Mai/Juni schon 1h jeden 2. oder zumindest 3. Tag als Minimum rechnen, andererseits kommts auch darauf an wieviel und was Du anbaust; ich hab für 60 qm oft 300 l Wasser pro Giessen verbraucht. Juli, oder spätestens August wirds dann deutlich ruhiger (es sei denn, du kaufst/säst fleissig nach).
Hoffentlich hab ich jetzt niemanden vergrault ;-)
ein tipp, bevor die kriebelmücken heuer wieder zuschlagen:
wir haben gute erfahrung mit H14-Öl von der firma idunn gemacht. dies ist olivenöl mit 14erlei ätherischen ölen. es ist ursprünglich zwar nicht als mücken-abwehr vorgesehen, aber wir haben es ausprobiert und alle leute, denen wir es empfohlen haben, waren unserer meinung, dass es hilft. wir reiben uns gegen alle stechgeister damit ein, der geruch ist vor allem zitronellig.
leute, die andere handelsübliche abwehrsprays hatten und am selben draussen-tisch mit uns saßen, wurden oft von stechmücken angefallen, bei uns flogen sie an - und sind wieder abgedreht.
in ein kleines plastik-spray-fläschchen umgefüllt ist es sehr gut dosierbar und paßt in jede hosentasche.
wir haben es in unserer apotheke bestellt, aber auch über das internet ist es zu beziehen.
viel erfolg damit wünscht euch
gerdi (wir haben mit der firma nichts zu tun und bekommen auch keine provision ;-))
Danke für den Tipp! Bisher hatte ich nur paar Einzelfrüchte am Acker, weil ich keine Tomatenhäuschen verwende. Bei der Suche nach Biosaatgut dafür hab ich gesehen : sie heisst auch rote Murmel: damit findet man sie z.B. auch bei -->Dreschflegel ( -->direkt ). Allerdings ist das nur Saatgut in Umstellung: ich habe am -->Krautgarten-Telephon nachgefragt: Saatgut aus Umstellung ist nur zulässig, wenn es kein biologisches gibt: gibt es aber, bei -->Bingenheimer Saatgut ( -->direkt )
Wo wir schon dabei sind: hier auch noch Links zu Bildern der Tomatenhäuschen in Berg-am-Laim -->Link1 , - ->Link2 (Link2: Beitrag vom 29.Juli 2012, man muss etwas scrollen, leider springt der/mein Browser nicht genau hin ...) .
Tomaten
keine Frage, sondern eher eine Empfehlung:
Ich denke, viele KrautgärtnerInnen haben schon die Erfahrung gemacht, daß Tomaten etwas heikel und anfällig sind. Versucht es dochmal mit Wildtomaten Lycopersicon pimpinellifolium ! Sie geben zwar nur kleine Früchte, aber - bei uns - reichlich und lange in den Herbst. Und sie sind fürs Freiland besser geeignet, unsere haben wir ohne Bedachung oder behausung durchgebracht
also nach meiner Erfahrung hängt es bei den privaten Gärten davon ab, was die Besitzer bzw Generalpächter als praktikabel zum vorpflanzen ansehen, da gibt es Unterschiede, also am Besten direkt bei Ihnen nachfragen. 40 m² können in der Hochphase schon einiges an Präsenz abverlangen, oder man nimmt es nicht so tragisch mit eventuellen Verlusten. Eine Zeitangabe ist schwierig, das hängt auch von der Witterung ab
Danke, Jonas!