leider wurden auf der parzelle jetzt auch noch tagetes vom aldi gepflanzt... nichts gegen aldi, aber auf einem bio-acker haben pflanzen von dort nichts verloren.
und sie krabbeln wieder - die kartoffelkäfer. auf unserer randparzelle zwar sehr wenig - weil letztes jahr da noch kein krautgarten war sondern wiese - aber auf der parzelle einer freundin mitten drin hab ich auf ihren zwei reihen 20 käfer eingesammelt. gelege hab ich noch kein einziges entdeckt.
Ich hab wegen unserem -->Rätsel-Beikraut beim Bundesamt für Naturschutz wg. Greiskraut (giftig) nachgefragt: von dort kam die Antwort:
"das ist kein Greiskraut, sondern eine Brassicaceae; vielleicht eine Winterkresse (Barbarea). Für eine genauere Bestimmung sind die Bilder nicht geeignet."
Wir möchten auf zwei entlarvende Beiträge aufmerksam machen, die kürzlich in den deutschen Medien gesendet wurden. Sie verdeutlichen, warum die geplante Regulierung von Umwelthormonen ins Stocken geraten ist und zeigen anschaulich den zentralen Einfluss der intensiven Lobbyarbeit von Seiten der Industrie.
Hintergrund : Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) bezeichnen Umwelthormone (Endokrine Disruptoren, EDCs) als globale Gefahr. Es sind chemische Verbindungen wie bestimmte Pestizide, Biozide oder Industriechemikalien, die wie körpereigene Hormone wirken, das Hormonsystem stören und dadurch Gesundheit und Umwelt langfristig und irreversibel schädigen können. Wir fordern: Die Verwendung und Freisetzung von endokrinen Disruptoren muss beendet werden. PAN Europe hat in einer aufwendigen Recherche die Verstrickungen zwischen der Industrie und Entscheidungsträgern aufgedeckt. Durch diese Einflussnahme soll die notwendige Regulierung verzögert und abschwächt werden. Wir halten diese Vorgänge für inakzeptabel und werden uns für weitere Aufklärung und schnellstmögliche Umsetzung des verbesserten Schutzes von Mensch und Umwelt vor hormonellen Schadstoffen einsetzen.
Hallo Jonas, ich bin mir jetzt ziemlich sicher, daß es das gemeine Greiskraut oder Kreuzkraut (Senecio vulgaris) ist. Es ist auch wie das Jakobskreuzkraut giftig, wird nur nicht so hoch, höchstens 30 cm u. bekommt nur diese unscheinbaren gelben Blüten. Beim Unkrautgarten des Julius-Kühn-Institutes ( www.jki.bund.de ) ist es z.B. gut beschrieben u. auch bei Hortipedia u. auch lfl. Wir müßten auf jeden Fall drauf achten, daß es sich nicht weiter aussamt, also mindestens die Blütenköpfe entfernen u. nicht in den Kompost, sondern extra vernichten. Die Samen sind sehr zahlreich u. fliegen wie Löwenzahn.
leider wurden auf der parzelle jetzt auch noch tagetes vom aldi gepflanzt... nichts gegen aldi, aber auf einem bio-acker haben pflanzen von dort nichts verloren.
und sie krabbeln wieder - die kartoffelkäfer. auf unserer randparzelle zwar sehr wenig - weil letztes jahr da noch kein krautgarten war sondern wiese - aber auf der parzelle einer freundin mitten drin hab ich auf ihren zwei reihen 20 käfer eingesammelt. gelege hab ich noch kein einziges entdeckt.
Ich hab wegen unserem -->Rätsel-Beikraut beim Bundesamt für Naturschutz wg. Greiskraut (giftig) nachgefragt: von dort kam die Antwort:
"das ist kein Greiskraut, sondern eine Brassicaceae; vielleicht eine Winterkresse (Barbarea). Für eine genauere Bestimmung sind die Bilder nicht geeignet."
http://offene-naturfuehrer.de/web/Brassicaceae_%28Deutschland%29
http://offene-naturfuehrer.de/web/Barbarea_%28Deutschland%29
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Nun haben wir eine amtliche Arbeitshypothese ;-) .. (sofern meine Bilder gut genug waren ..)
Do 28.5.2015 , 21:00: kein Niederschlag im Messbecher. Boden aber nur ganz oben abgetrocknet, teilweise bis oben dunkel.
Wieder 3 Kartoffelkäfer und 1 Gelege.
Weitere Bilder des -->unbekannten Beikrautes :
PAN-Germany: Wie die Industrie die Regulierung von Umwelthormonen blockiert
http://blog.pan-germany.org/aufgedeckt-wie-die-industrie-die-regulierung-von-umwelthormonen-blockiert/
Wir möchten auf zwei entlarvende Beiträge aufmerksam machen, die kürzlich in den deutschen Medien gesendet wurden. Sie verdeutlichen, warum die geplante Regulierung von Umwelthormonen ins Stocken geraten ist und zeigen anschaulich den zentralen Einfluss der intensiven Lobbyarbeit von Seiten der Industrie.
Beiträge :
DER SPIEGEL: EU-Chemikalienregulierung: Wie die Industrie in Brüssel ihren Willen bekommt
Deutschlandfunk: Umwelthormone Die Regulierung in der EU stockt
Hintergrund : Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) bezeichnen Umwelthormone (Endokrine Disruptoren, EDCs) als globale Gefahr. Es sind chemische Verbindungen wie bestimmte Pestizide, Biozide oder Industriechemikalien, die wie körpereigene Hormone wirken, das Hormonsystem stören und dadurch Gesundheit und Umwelt langfristig und irreversibel schädigen können. Wir fordern: Die Verwendung und Freisetzung von endokrinen Disruptoren muss beendet werden. PAN Europe hat in einer aufwendigen Recherche die Verstrickungen zwischen der Industrie und Entscheidungsträgern aufgedeckt. Durch diese Einflussnahme soll die notwendige Regulierung verzögert und abschwächt werden. Wir halten diese Vorgänge für inakzeptabel und werden uns für weitere Aufklärung und schnellstmögliche Umsetzung des verbesserten Schutzes von Mensch und Umwelt vor hormonellen Schadstoffen einsetzen.
Für Leser und Leserinnen die mehr erfahren möchten, empfehlen wir die Hintergrundpapiere von PAN Europe und von Corporate Europe Observatory (CEO), die zeitgleich veröffentlicht wurden. Die Links zu den Dokumenten finden sich in der PAN Europe Presseinformation: EU health policy on endocrine disruption collatoral damage in Commission health service SANTEs power play .
Mi 27.5.2015 , 15:30: kein Niederschlag im Messbecher. 3 Kartoffelkäfer und 1 Gelege.
Di 26.5.2015 , 19:30: ca 11mm Niederschlag im Messbecher.
1 -->Kartoffelkäfergelege entfernt, die Kartoffeln wachsen gut, dieses Jahr.
Hallo Jonas, ich bin mir jetzt ziemlich sicher, daß es das gemeine Greiskraut oder Kreuzkraut (Senecio vulgaris) ist. Es ist auch wie das Jakobskreuzkraut giftig, wird nur nicht so hoch, höchstens 30 cm u. bekommt nur diese unscheinbaren gelben Blüten. Beim Unkrautgarten des Julius-Kühn-Institutes ( www.jki.bund.de ) ist es z.B. gut beschrieben u. auch bei Hortipedia u. auch lfl. Wir müßten auf jeden Fall drauf achten, daß es sich nicht weiter aussamt, also mindestens die Blütenköpfe entfernen u. nicht in den Kompost, sondern extra vernichten. Die Samen sind sehr zahlreich u. fliegen wie Löwenzahn.
Bis bald, Dorle
Das ist aber ein guter/interessanter Link: füge ich gleich zur Bücher/Link-Liste hinzu: -->Link