" ... Das Artensterben könnte sich auch auf die Ernährung der Menschen auswirken, warnt die Organisation. Zum ersten Mal führt sie auch die 233 wilden Verwandten von Kulturpflanzen wie Mango, Gerste, Sonnenblumen und Hafer als gefährdet auf. Sie verschwinden vor allem mit gerodeter Wildnis, könnten aber als genetische Ressource für die Kulturpflanzen sehr wichtig werden, um Dürren, Krankheiten oder Versalzung zu widerstehen. ... "
Zur Geschichte der Klimawissenschaft
(die von westlichen Wissenschaftlern seit 200 Jahren erforscht wird,
und nicht erst kürzlich von Chinesen -->aus dem Hut gezaubert wurde ,
auch wenn reiche Immobilien-Spekulanten und Öl/Kohle-Magnate das glauben wollen) .
... Der KLIWA-Monitoringbericht 2016 ist ein Ergebnis der Kooperation "Klimaveränderung und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft (KLIWA)" der Länder Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Er bewertet und dokumentiert Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz seit 1931 bis zum Jahr 2015. Zusätzlich wurden erstmals außergewöhnliche und extreme Ereignisse des Zeitraums 2011-2015 und das Langzeitverhalten der mittleren Abflüsse in den Bericht aufgenommen. ...
Bei Tomaten kenne ich zwei Arten, das Saatgut aufzuheben:
einzelne Körner (z.B. Tomate ausschaben und Körner auf einem Stück Klopapier austrocknen lassen)
die ganze Tomate (kühl und trocken verdorren lassen: manche werden schnell zu Rosinen-artigen Objekten, andere brauchen ewig um zu verschrumpeln: ich lege die ganze Tomate im frühen Frühjahr dann in feuchte Erde: es dauert relativ lang bis die Tomaten keimen: wenn es funktioniert kommt ein ganzes Büschel von Pflanzen, die ich dann vereinzelt und einzeln weiter grossgezogen habe).
Bild: gesammeltes Saatgut von rote Murmel und einer sehr kleinen Eiertomate (ich glaube, die hatte ich von Dreschflegel, sind nun schon im zweiten Jahr in Selbstvermehrung).
Ein Krautgärtner hat diese schönen Aufnahmen vom Acker geschickt (das Hochladen der Bilder hat bei ihm irgendwie nicht funktioniert und er hat sie an mich geschickt, ich stelle sie vertretungsweise ein -->Originalbeitrag des Krautgärtners).
...--danke für deine Antwort. Vieleicht erreicht dieser Beitrag den Verfasser vom Beitrag "Letzter Tag", es wurde ja unterm Jahr schon öfter vom Gut Riem darauf hingewiessen, den nicht verrottbaren Müll müssen Parzellenbesitzer selber entsorgen, auch konnte man erst vor kurzem im Forum das selbe von dir geschrieben lesen. Ich gönne den Gärtner,innen das noch am letzten Tag geerntete Gemüse, es hat innen sicher gut geschmeckt, Guten Appetit. Ich war noch bis 18;15 im Tierheim und hatte gute Sicht zur Einfahrt zum Garten, ich sah kein Auto-auch keinTaschenlampenlicht, jedoch 3 Hundeführer vom Tierheim, die den Weg zum Tierheim kamen {entfernt} Auf ein neues GUTES - GARTEN Jahr 2017 für die Gartl``a
Ich habe gehört, dass das Team vom Gut Riem auf einzelnen Parzellen nicht verrottbaren Müll (Schnüre, Töpfe, Handschuhe, Schuhe, Säcke, Plastiktüten, Stangen, Vliese, Abdeckmaterialien usw) vorgefunden hat. Das Gut Riem wird den betroffenen Pächtern eine Gebühr für die Entsorgung des Mülls in Rechnung stellen.
Da kann ich das Gut Riem nur unterstützen: Müll zurückzulassen ist eine Zumutung für das Team vom Gut Riem, für die KrautgärtnerInnen der nächsten Saison (wenn man beim Absammeln/Abräumen etwas übersieht, was möglich ist, ich habe selber auch schon mal Müll abgesammelt) und für die Natur.
Siehe den allgemeinen Beitrag zum Thema Müll: -->Link
Viele Grüße, danke für's Müll-beseitigen lieber Fred und eine schöne Garten-Pause,
Jonas.
PS: Formal endet die Saison wie im Brief vom Gut Riem angegeben um 24:00, d.h. man muss mit dem Nachernten auf fremden Parzellen bis zum nächsten Tag warten: es könnte auch nach Einbruch der Dunkelheit noch jemand mit Taschenlampe kommen und die eigene Parzelle abernten wollen: unwahrscheinlich aber möglich.
Nun ist der Acker abgeräumt und gemulcht (= alles abgeschnitten und kleingehäckselt: so ein Traktor ist schon eine feine Sache .. nur an nicht abgeerntetes Wurzelgemüse kommt er nicht, weswegen wir es auch abernten sollen, damit die Wühlmäuse nicht unnötig durchgefüttert werden) ..
" ... Das Artensterben könnte sich auch auf die Ernährung der Menschen auswirken, warnt die Organisation. Zum ersten Mal führt sie auch die 233 wilden Verwandten von Kulturpflanzen wie Mango, Gerste, Sonnenblumen und Hafer als gefährdet auf. Sie verschwinden vor allem mit gerodeter Wildnis, könnten aber als genetische Ressource für die Kulturpflanzen sehr wichtig werden, um Dürren, Krankheiten oder Versalzung zu widerstehen. ... "
http://www.taz.de/Neu-entdeckte-Tierarten/!5364168
Ankündigung der IUCN:
https://www.iucn.org/news/new-bird-species-and-giraffe-under-threat-%E2%80%93-iucn-red-list
Rote Liste der IUCN:
http://www.iucnredlist.org
Bild: Hafer (Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hafer )

Nun ist der Acker gepflügt ..
Zur Geschichte der Klimawissenschaft
(die von westlichen Wissenschaftlern seit 200 Jahren erforscht wird,
und nicht erst kürzlich von Chinesen -->aus dem Hut gezaubert wurde ,
auch wenn reiche Immobilien-Spekulanten und Öl/Kohle-Magnate das glauben wollen) .
http://www.skepticalscience.com/history-climate-science.html
... Der KLIWA-Monitoringbericht 2016 ist ein Ergebnis der Kooperation "Klimaveränderung und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft (KLIWA)" der Länder Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Er bewertet und dokumentiert Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz seit 1931 bis zum Jahr 2015. Zusätzlich wurden erstmals außergewöhnliche und extreme Ereignisse des Zeitraums 2011-2015 und das Langzeitverhalten der mittleren Abflüsse in den Bericht aufgenommen. ...
http://www.sonnenseite.com/de/umwelt/bericht-zu-auswirkungen-des-klimawandels-in-sueddeutschland-veroeffentlicht.html
Link zum Bericht:
http://www.kliwa.de/download/KLIWA_Monitoringbericht_2016.pdf
http://www.kliwa.de
Bei Tomaten kenne ich zwei Arten, das Saatgut aufzuheben:
einzelne Körner (z.B. Tomate ausschaben und Körner auf einem Stück Klopapier austrocknen lassen)
die ganze Tomate (kühl und trocken verdorren lassen: manche werden schnell zu Rosinen-artigen Objekten, andere brauchen ewig um zu verschrumpeln: ich lege die ganze Tomate im frühen Frühjahr dann in feuchte Erde: es dauert relativ lang bis die Tomaten keimen: wenn es funktioniert kommt ein ganzes Büschel von Pflanzen, die ich dann vereinzelt und einzeln weiter grossgezogen habe).
Bild: gesammeltes Saatgut von rote Murmel und einer sehr kleinen Eiertomate (ich glaube, die hatte ich von Dreschflegel, sind nun schon im zweiten Jahr in Selbstvermehrung).
Diese -->schönen Bilder sind Blütenknospen und Blüten von Artischocken.
Ein Krautgärtner hat diese schönen Aufnahmen vom Acker geschickt (das Hochladen der Bilder hat bei ihm irgendwie nicht funktioniert und er hat sie an mich geschickt, ich stelle sie vertretungsweise ein -->Originalbeitrag des Krautgärtners).
Wer errät, welche Pflanze das ist?
Hallo Jonas,
...--danke für deine Antwort. Vieleicht erreicht dieser Beitrag den Verfasser vom Beitrag "Letzter Tag", es wurde ja unterm Jahr schon öfter vom Gut Riem darauf hingewiessen, den nicht verrottbaren Müll müssen Parzellenbesitzer selber entsorgen, auch konnte man erst vor kurzem im Forum das selbe von dir geschrieben lesen. Ich gönne den Gärtner,innen das noch am letzten Tag geerntete Gemüse, es hat innen sicher gut geschmeckt, Guten Appetit. Ich war noch bis 18;15 im Tierheim und hatte gute Sicht zur Einfahrt zum Garten, ich sah kein Auto-auch keinTaschenlampenlicht, jedoch 3 Hundeführer vom Tierheim, die den Weg zum Tierheim kamen {entfernt} Auf ein neues GUTES - GARTEN Jahr 2017 für die Gartl``a
Ich habe gehört, dass das Team vom Gut Riem auf einzelnen Parzellen nicht verrottbaren Müll (Schnüre, Töpfe, Handschuhe, Schuhe, Säcke, Plastiktüten, Stangen, Vliese, Abdeckmaterialien usw) vorgefunden hat. Das Gut Riem wird den betroffenen Pächtern eine Gebühr für die Entsorgung des Mülls in Rechnung stellen.
Da kann ich das Gut Riem nur unterstützen: Müll zurückzulassen ist eine Zumutung für das Team vom Gut Riem, für die KrautgärtnerInnen der nächsten Saison (wenn man beim Absammeln/Abräumen etwas übersieht, was möglich ist, ich habe selber auch schon mal Müll abgesammelt) und für die Natur.
Siehe den allgemeinen Beitrag zum Thema Müll: -->Link
Viele Grüße, danke für's Müll-beseitigen lieber Fred und eine schöne Garten-Pause,
Jonas.
PS: Formal endet die Saison wie im Brief vom Gut Riem angegeben um 24:00, d.h. man muss mit dem Nachernten auf fremden Parzellen bis zum nächsten Tag warten: es könnte auch nach Einbruch der Dunkelheit noch jemand mit Taschenlampe kommen und die eigene Parzelle abernten wollen: unwahrscheinlich aber möglich.
Nun ist der Acker abgeräumt und gemulcht (= alles abgeschnitten und kleingehäckselt: so ein Traktor ist schon eine feine Sache .. nur an nicht abgeerntetes Wurzelgemüse kommt er nicht, weswegen wir es auch abernten sollen, damit die Wühlmäuse nicht unnötig durchgefüttert werden) ..