So 8.5.2016 , 21:00: minmal +6 C Sa/So. Kein Niederschlag. Die Wege werden schon rissig.
Die Hydra reckt auch schon ihr Haupt: Minze. Schmeckt gut, ist aber ein übles Un- (nicht Bei-) kraut: oberirdisch und unterirdisch kriecht und verbreitet sie sich, wenn man sie nicht eindämmt ..
Habe in meinem noch freien Beet (wo Kürbis und Zucchini nach den Eisheiligen reinkommen: das giesse ich nicht) mal gegraben: weiter unten immer noch feucht, erstaunlich. Ob das für die Jungpflanzen reicht? (bin gebranntes .. äh ausgetrocknetes Kind, weil ich in der ersten Saison einige Pflänzchen wegen zu wenig giessen verloren habe .. aber damals war vor der Übergabe auch lang knochentrocken gewesen und nicht lang Regen wie dieses Jahr .. ich traue mich aber immer noch nicht, die Jungpflanzen frühzeitig zum Tiefwurzeln anzuregen, indem ich wenig giesse .. ein Ackertrauma sozusagen .. :-( .. ich hacke zusätzlich und mit der Beseitigung der oberflächennahen Wurzeln rege ich auch das Wurzelwachstum nach unten an, neben den anderen positiven Effekten des Hackens (keine Risse/Kanäle, durch die Tiefenwasser verdungsten kann, Beikraut früh eindämmen, lockern, ..). Wenn die Pflanzen grösser sind und tief verwurzelt, halten sie natürlich schon mal etwas aus ..
Sa 7.5.2015 , 15:00: kein Niederschlag im Messbecher, Minimaltemperatur Fr/Sa +6 C.
Einige Jungpflanzen scheinen schon gut Fuss gefasst zu haben (sofern sie genug Wasser haben) und wachsen (Salat), andere (Mangold) sind noch schwächer und am einwurzeln, machen aber auch schon erste neue Blätter.
Auch die vom Hasen angefressenen Fenchel berappeln sich meist schon wieder.
Fr 6.5.2016 , 17:00: kein Niederschlag im Messbecher, warmer Wind hat den Boden weiter ausgetrocknet. Letzte Nacht Minimaltemperatur +6.5 C.
Falls sich Neulinge wundern: die Erbsen sind ziemlich angezaust: das ist der Erbsenrandkäfer, dazu gab es schon mal eine -->Diskussion im Forum. Anfangs war ich sehr besorgt (ich kannte das von meinen Balkon-Erbsen nicht), aber das gibt sich meist wieder (ansonsten muss man halt nachsäen). .. Siehe auch die -->Linksammlung zu Schädlingen/Nützlingen hier im Forum.
Do 5.5.2016 , 15:00: letzte Nacht war es noch mal zapfig kalt: +1,5 C laut Minimumthemometer, kein Niederschlag im Messbecher. Boden obenauf abgetrocknet, feucht, aber nicht mehr nass (nächste Investition: Bodenfeuchtigkeitsmesser).
Bild: mal wieder was Neues: jemand hat ein Insektenhotel aufgestellt .. Zuerst dachte ich es sei ein Vogelhäuschen :-) ..
Ausserdem: zwei grosse Feldhasen auf einmal gesichtet: sie jagten sich: sah mehr nach Revierkampf als nach Paarung aus .. Ein Bild war nicht möglich (sie waren zu schnell), das Video stelle ich vielleicht mal irgendwo ins Netz.
Bild: die Hasen sind es vermutlich auch, die zu immer mehr Vlies führen, bis Gemüse/Salat gross genug sind, um Hasenverbiss auszuhalten; falls man das Netz nicht eh wegen Kohlfliege drauflässt .. ich habe dieses Jahr endlich daran gedacht auch den Sellerie mit dem Kohl zu mischen (zusätzlich zum Salat), mal sehen, ob das hilft. Heute am Acker gehört: Kamille hilft angeblich auch gegen Kohlfliege. Das trifft sich gut, weil ich Kamille immer vorziehe und einsetze (eigener Kamillentee ..). Ob die Kamille sich mit dem Kohl verträgt, werde ich dann auch sehen ..
Weisse Fliege alias Kohlfliege alias Kohlmottenschildlaus (Aleyrodes proletella):
Di 3.5.2016, 20:30 : 3mm Niederschlag im Messbecher, 8 Grad Minimaltemperatur, beides seit gestern.
Bild: Enten auf dem Feld neben dem Krautgarten .. (? .. grübel ..).
Der (geschützte) Feldhase ist stark zugange, bei Pflanzen, die nicht abgedeckt sind. Inzwischen nicht mehr nur bei den Büscheln von nicht eingepflanzten Jungpflanzen, sondern auch bei einzeln stehenden eingepfanzten Exemplaren (anscheinend gerne Fenchel und Kohlrabi, aber auch Mangold). Der grosse Feldhase ist kein kleines handtellergrosses Plüschbällchen wie der Junghase oben im Bild, sondern ein mehrere-Kilo-Apparat, der einiges fressen kann und muss ..
Ich selber habe nur die eingesääten Reihen nicht unter Vlies (später, wenn es zu warm für Vliess ist: Netz), bis die Pflanzen so gross sind, dass Hasenfrass nichts mehr ausmacht. Ausserdem Mais-Saat unter Vlies, denn den ziehen anfangs die Krähen und essen mit Vergnügen die angeweichten (Rest-)Körner ..
Ansonsten gibt's auch noch den Verkauf von Arche Noah, den Anja dankenswerterweise eingestellt hat (mir wurde es schon zwei mal erzwählt und jedes mal hab ich es wieder vergessen ..).
So 8.5.2016 , 21:00: minmal +6 C Sa/So. Kein Niederschlag. Die Wege werden schon rissig.
Die Hydra reckt auch schon ihr Haupt: Minze. Schmeckt gut, ist aber ein übles Un- (nicht Bei-) kraut: oberirdisch und unterirdisch kriecht und verbreitet sie sich, wenn man sie nicht eindämmt ..
Siehe auch unsere -->Liste von Beikräutern und https://de.wikipedia.org/wiki/Minzen
Habe in meinem noch freien Beet (wo Kürbis und Zucchini nach den Eisheiligen reinkommen: das giesse ich nicht) mal gegraben: weiter unten immer noch feucht, erstaunlich. Ob das für die Jungpflanzen reicht? (bin gebranntes .. äh ausgetrocknetes Kind, weil ich in der ersten Saison einige Pflänzchen wegen zu wenig giessen verloren habe .. aber damals war vor der Übergabe auch lang knochentrocken gewesen und nicht lang Regen wie dieses Jahr .. ich traue mich aber immer noch nicht, die Jungpflanzen frühzeitig zum Tiefwurzeln anzuregen, indem ich wenig giesse .. ein Ackertrauma sozusagen .. :-( .. ich hacke zusätzlich und mit der Beseitigung der oberflächennahen Wurzeln rege ich auch das Wurzelwachstum nach unten an, neben den anderen positiven Effekten des Hackens (keine Risse/Kanäle, durch die Tiefenwasser verdungsten kann, Beikraut früh eindämmen, lockern, ..). Wenn die Pflanzen grösser sind und tief verwurzelt, halten sie natürlich schon mal etwas aus ..
Sa 7.5.2015 , 15:00: kein Niederschlag im Messbecher, Minimaltemperatur Fr/Sa +6 C.
Einige Jungpflanzen scheinen schon gut Fuss gefasst zu haben (sofern sie genug Wasser haben) und wachsen (Salat), andere (Mangold) sind noch schwächer und am einwurzeln, machen aber auch schon erste neue Blätter.
Auch die vom Hasen angefressenen Fenchel berappeln sich meist schon wieder.
Fr 6.5.2016 , 17:00: kein Niederschlag im Messbecher, warmer Wind hat den Boden weiter ausgetrocknet. Letzte Nacht Minimaltemperatur +6.5 C.
Falls sich Neulinge wundern: die Erbsen sind ziemlich angezaust: das ist der Erbsenrandkäfer, dazu gab es schon mal eine -->Diskussion im Forum. Anfangs war ich sehr besorgt (ich kannte das von meinen Balkon-Erbsen nicht), aber das gibt sich meist wieder (ansonsten muss man halt nachsäen). .. Siehe auch die -->Linksammlung zu Schädlingen/Nützlingen hier im Forum.
Do 5.5.2016 , 15:00: letzte Nacht war es noch mal zapfig kalt: +1,5 C laut Minimumthemometer, kein Niederschlag im Messbecher. Boden obenauf abgetrocknet, feucht, aber nicht mehr nass (nächste Investition: Bodenfeuchtigkeitsmesser).
Bild: mal wieder was Neues: jemand hat ein Insektenhotel aufgestellt .. Zuerst dachte ich es sei ein Vogelhäuschen :-) ..
Ausserdem: zwei grosse Feldhasen auf einmal gesichtet: sie jagten sich: sah mehr nach Revierkampf als nach Paarung aus .. Ein Bild war nicht möglich (sie waren zu schnell), das Video stelle ich vielleicht mal irgendwo ins Netz.
Bild: die Hasen sind es vermutlich auch, die zu immer mehr Vlies führen, bis Gemüse/Salat gross genug sind, um Hasenverbiss auszuhalten; falls man das Netz nicht eh wegen Kohlfliege drauflässt .. ich habe dieses Jahr endlich daran gedacht auch den Sellerie mit dem Kohl zu mischen (zusätzlich zum Salat), mal sehen, ob das hilft. Heute am Acker gehört: Kamille hilft angeblich auch gegen Kohlfliege. Das trifft sich gut, weil ich Kamille immer vorziehe und einsetze (eigener Kamillentee ..). Ob die Kamille sich mit dem Kohl verträgt, werde ich dann auch sehen ..
Weisse Fliege alias Kohlfliege alias Kohlmottenschildlaus (Aleyrodes proletella):
https://www.oekolandbau.de/erzeuger/pflanzenbau/allgemeiner-pflanzenbau/pflanzenschutz/schaderreger/schadorganismen-im-gemuesebau/kohl/kohlmottenschildlaus-aleyrodes-proletella/
WBGU: Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte
Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU, Berlin
Bericht: http://www.wbgu.de/hauptgutachten/hg-2016-urbanisierung
Artikel dazu: http://www.taz.de/WBGU-Gutachten-ueber-Riesenstaedte/!5296955
Mi 4.5.2016 , 20:30: kein Niederschlag im Messbecher, 8 Grad Minimaltemperatur seit gestern (heute nacht wohl kälter?).
Do 5.5. - So 8.5. ist in Riem wieder grosses Pferdeevent, d.h. die Pferdenarren werden vermutlich wieder alles zuparken (siehe http://www.pferdinternational-muenchen.de ).
Di 3.5.2016, 20:30 : 3mm Niederschlag im Messbecher, 8 Grad Minimaltemperatur, beides seit gestern.
Bild: Enten auf dem Feld neben dem Krautgarten .. (? .. grübel ..).
Der (geschützte) Feldhase ist stark zugange, bei Pflanzen, die nicht abgedeckt sind. Inzwischen nicht mehr nur bei den Büscheln von nicht eingepflanzten Jungpflanzen, sondern auch bei einzeln stehenden eingepfanzten Exemplaren (anscheinend gerne Fenchel und Kohlrabi, aber auch Mangold). Der grosse Feldhase ist kein kleines handtellergrosses Plüschbällchen wie der Junghase oben im Bild, sondern ein mehrere-Kilo-Apparat, der einiges fressen kann und muss ..
Ich selber habe nur die eingesääten Reihen nicht unter Vlies (später, wenn es zu warm für Vliess ist: Netz), bis die Pflanzen so gross sind, dass Hasenfrass nichts mehr ausmacht. Ausserdem Mais-Saat unter Vlies, denn den ziehen anfangs die Krähen und essen mit Vergnügen die angeweichten (Rest-)Körner ..
Ansonsten gibt's auch noch den Verkauf von Arche Noah, den Anja dankenswerterweise eingestellt hat (mir wurde es schon zwei mal erzwählt und jedes mal hab ich es wieder vergessen ..).
-->Arche Noah Jungpflanzenmarkt