18-19mm Niederschlag in den Messbechern (knapp 2 Kannen pro Quadratmeter, 1mm = 1 Liter pro Quadratmeter, eine Kanne fasst 10 Liter ..).
Der Spitzkohl wird langsam .. für Sauerkraut dauert es aber noch, die Köpfe sind noch sehr luftig und nicht fest/weiß genug (Sauerkraut kann man in Gläsern machen oder im klassischen Sauerkrauttopf ..). Der Lauch ohne Netz beginnt teilweise wurmig zu werden: einfach ein paar cm über dem Boden abschneiden und verbrauchen: er wächst dann ohne Wurm nach (wie auch die Frühlingszwiebeln nachwachsen, siehe unsere Sammlungen zu -->Ernten und -->Lagern/Einmachen).
Durch den Wildgarten hat das ÖBZ nochmal hinzugewonnen, an Vielfalt und Schönheit .. Im Garten verteilt waren auch diverse -->Haikus, Kunst und Umweltbildung ist dieses Jahr ein Leitmotiv .. Auch Stände mit Infos gab es, Verkostung mit Kräutertee und Auszügen, Marmelade und Sirup, Kuchen. Kuchen - auch vegane und glutenfreie - gab es natürlich auch im Sonntagscafé: 15 ganze Kuchen aus biologischen Zutaten, gebacken und serviert von Ehrenamtlichen wurden verkauft: der Erlös geht in die Umweltbildung. Im Garten gab es Führungen zu den Pflanzen und anderen Themen, wie z.B. eine Führung der biologisch zertifizierten Bienengruppe am ÖBZ und einen Haiku-Wettbewerb. Auch das rötliche Beikraut von neulich war wieder dabei, sogar beschrieben auf einer Tafel der "NaWaRo"-Gärten am ÖBZ (nachwachsende Rohstoffe), aber da standen viele Pflanzen beschrieben .. Immerhin eine Eingrenzung ..
Bilder: viele (PS: So 1.7.: Bilder endlich vollständig hochgeladen ..).
Allgemein ist jetzt so viel mehr Hasen-Nahrung am Acker, dass das Risiko niedriger ist. Kommt aber auch auf die Lage an: mitten drin und völlig eingewachsen? Oder am Rand und eher offen?
Ich selber lege das Netz nochmal auf, wenn es ein ganzes Beet oder eine Reihe voll Jungpflanzen ist. Wenn sie einzeln in nachzupflanzenden “Löchern” zwischen grossen Pflanzen stehen, gehe ich das Risiko ein. Wenn es selbst nachgezogene Pflanzen sind und ich hab noch Reserve, gehe ich das Risiko auch eher ein.
Und es kommt natürlich drauf an, ob ein kleiner Feldhase auf der sehr eingewachsenen Parzelle (gut geschützt) sein zuhause hat, wie bei mir 2015 (Bild). Man muss dann nur schauen, dass man ihn nicht versehentlich giesst, wenn er sich mal wieder in den Bohnen versteckt hat.
Kein Niederschlag in den Messbechern.
Das Beikraut -->kürzlich war Gundermann, nicht Gamander (hatte ich schon mal verwechselt, ob ich es wohl noch lerne? ..)
https://de.wikipedia.org/wiki/Gamander-Ehrenpreis
https://de.wikipedia.org/wiki/Gundermann
Kein Niederschlag in den Messbechern.
Bild: Kapuzinerkresse und Schleierkraut

Kein Niederschlag in den Messbechern. An schattigen Stellen war der Boden noch dunkel, nur an sehr sonnigen schon abgetrocknet.
Bilder: Kapuzinerkresse mit Schleierkraut; eine Krautgärtnerin fragte nach diesem Beikraut, eine andere antwortete: Gamander (z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Gamander-Ehrenpreis , siehe auch -->Faden-Ehrenpreis ); Physalis-Blüte, Sonnenuntergang
3-4 mm Niederschlag in den Messbechern. Boden überall oben noch feucht.
18-19mm Niederschlag in den Messbechern (knapp 2 Kannen pro Quadratmeter, 1mm = 1 Liter pro Quadratmeter, eine Kanne fasst 10 Liter ..).
Der Spitzkohl wird langsam .. für Sauerkraut dauert es aber noch, die Köpfe sind noch sehr luftig und nicht fest/weiß genug (Sauerkraut kann man in Gläsern machen oder im klassischen Sauerkrauttopf ..). Der Lauch ohne Netz beginnt teilweise wurmig zu werden: einfach ein paar cm über dem Boden abschneiden und verbrauchen: er wächst dann ohne Wurm nach (wie auch die Frühlingszwiebeln nachwachsen, siehe unsere Sammlungen zu -->Ernten und -->Lagern/Einmachen).
Nur ca 0,5mm haben die beiden kurzen Schauer vom Nachmittag in den Messbechern hinterlassen. PS: Bis 21:30 kam nichts mehr dazu.
Bilder: Buchweizen blüht vielfach. Die erste Kapuinerkresse der eigenen Parzelle blüht. Sonnenuntergang
Kein Niederschlag in den Messbechern.
Durch den Wildgarten hat das ÖBZ nochmal hinzugewonnen, an Vielfalt und Schönheit .. Im Garten verteilt waren auch diverse -->Haikus, Kunst und Umweltbildung ist dieses Jahr ein Leitmotiv .. Auch Stände mit Infos gab es, Verkostung mit Kräutertee und Auszügen, Marmelade und Sirup, Kuchen. Kuchen - auch vegane und glutenfreie - gab es natürlich auch im Sonntagscafé: 15 ganze Kuchen aus biologischen Zutaten, gebacken und serviert von Ehrenamtlichen wurden verkauft: der Erlös geht in die Umweltbildung. Im Garten gab es Führungen zu den Pflanzen und anderen Themen, wie z.B. eine Führung der biologisch zertifizierten Bienengruppe am ÖBZ und einen Haiku-Wettbewerb. Auch das rötliche Beikraut von neulich war wieder dabei, sogar beschrieben auf einer Tafel der "NaWaRo"-Gärten am ÖBZ (nachwachsende Rohstoffe), aber da standen viele Pflanzen beschrieben .. Immerhin eine Eingrenzung ..
Bilder: viele (PS: So 1.7.: Bilder endlich vollständig hochgeladen ..).
3-4 mm Niederschlag in den Messbechern.
Allgemein ist jetzt so viel mehr Hasen-Nahrung am Acker, dass das Risiko niedriger ist. Kommt aber auch auf die Lage an: mitten drin und völlig eingewachsen? Oder am Rand und eher offen?
Ich selber lege das Netz nochmal auf, wenn es ein ganzes Beet oder eine Reihe voll Jungpflanzen ist. Wenn sie einzeln in nachzupflanzenden “Löchern” zwischen grossen Pflanzen stehen, gehe ich das Risiko ein. Wenn es selbst nachgezogene Pflanzen sind und ich hab noch Reserve, gehe ich das Risiko auch eher ein.
Und es kommt natürlich drauf an, ob ein kleiner Feldhase auf der sehr eingewachsenen Parzelle (gut geschützt) sein zuhause hat, wie bei mir 2015 (Bild). Man muss dann nur schauen, dass man ihn nicht versehentlich giesst, wenn er sich mal wieder in den Bohnen versteckt hat.
